Deutscher Bank droht Verlust von 150 Millionen Dollar
Der Kurssprung des Schweizer Franken beschert der Finanzindustrie massive Einbußen. Einem Bericht zufolge ist auch die Deutsche Bank betroffen. Onlinebroker kommen ins Straucheln.
Der Kurssprung des Schweizer Franken beschert der Finanzindustrie massive Einbußen. Einem Bericht zufolge ist auch die Deutsche Bank betroffen. Onlinebroker kommen ins Straucheln.
Der deutsche Jubel über den Franken lässt tief blicken. Doch eine starke Währung hat viele Vorteile, wie billige Importkosten. In Berlin will man davon aber nichts wissen.
Die Freigabe des Franken trifft Teile der Schweizer Wirtschaft ins Mark. Die Hoteliers zittern, weil Urlaub in der Schweiz unerschwinglich wird. Derweil kaufen die Eidgenossen fröhlich in Deutschland ein.
Ob Tourismus oder die Autobauer: Die deutsche Wirtschaft sieht sich als Nutznießer der massiven Aufwertung des Schweizer Franken. Der DIHK spricht von einem „Extra-Konjunkturprogramm“.
Wer in Schweizer Aktien investiert hat, muss nach der Aufhebung des Mindestkurses große Verluste hinnehmen. Vor allem Bankaktien zählen zu den Verlierern.
Erst die Achterbahnfahrt, dann das Rekordhoch: Der Dax hat am Freitag zwischenzeitlich einen Höchststand erklommen. Anleger hoffen laut Analysten darauf, dass die EZB bald den Kauf von Staatsanleihen ankündigt.
Auch IWF-Chefin Christine Lagarde wurde von der Schweizer Notenbank überrascht. Sie sei vorab nicht kontaktiert worden. „Ich finde das ein wenig verwunderlich.“
Der Dax ist nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses zum Franken über der wichtigen Marke von 10.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Analysten begründeten dies mit positiven Wirkungen der Entscheidung für den deutschen Export.
Die Schweiz löst die Bindung des Franken an den Euro. Und Gold wird teurer. Dafür gibt es zwei Gründe.
Die Schweizer Nationalbank schafft die Kursuntergrenzen zum Euro ab. Wieso? Und wieso gerade jetzt? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Die Schweiz gibt den Franken-Kurs frei. Damit wird ein Schweiz-Urlaub nun sehr viel teurer. Ganz Europa könnte Probleme mit Negativ-Zinsen bekommen.
Die überraschende Aufhebung des Euro-Mindestkurses für den Franken durch die Schweizer Notenbank hat am Donnerstag an den Finanzmärkte Turbulenzen ausgelöst. Der Dax fiel zeitweise um 1,8 Prozent, erholte sich zuletzt aber wieder.
Die Schweizer Notenbank hat Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken überraschend aufgegeben. Und die Strafzinsen für Banken verdreifacht. Die Börse in Zürich bricht ein, der Euro gibt nach.
Nach einem Verlust im Vorjahr hat die SNB 2014 einen Überschuss von 38 Milliarden Franken erzielt. Das weckt Begehrlichkeiten bei den Kantonen. Aber die Notenbank tut gut daran, ihre Reserven zu stärken.
Der starke Franken wird der Schweiz zunehmend zur Last. Es zeigt sich, wie abhängig die Eidgenossen vom Euro sind.
Die Schweizer Notenbank stemmt sich mit neuen Milliarden gegen eine weitere Aufwertung des Franken. Ab dem 22. Januar gelten auch in der Eidgenossenschaft Strafzinsen.
Die Schweizer Notenbank erhebt für Guthaben auf Girokonten über 10 Millionen Franken einen negativen Zinssatz. Ziel ist, eine zu starke Aufwertung des Franken zu verhindern. In den vergangenen Tagen war die Schweizer Währung als sichere Anlage stark gefragt.
Die Eidgenossen entscheiden an diesem Sonntag gleich über drei hochbrisante Themen: Eine drastische Begrenzung der Einwanderung, einen Knebel für die Notenbank und ein Steuerprivileg für reiche Ausländer.
Luzi Stamm kämpft von rechts außen für einen milliardenschweren Goldeinkauf der Schweiz. Obwohl Fachleute das für eine Schnapsidee halten, trifft er einen Nerv in der Eidgenossenschaft.
In der Schweiz wird am Sonntag über drei landesweite Volksinitiativen abgestimmt.
Eine Volksinitiative will die Schweizer Nationalbank zum Großeinkauf von Gold zwingen. Doch nach umfassenden Aufklärungen zu den Risiken haben jetzt die Gegner plötzlich Oberwasser.
Eine Initiative in der Schweiz fordert, dass die Nationalbank mehr Gold vorhält, ihre Goldreserven aus dem Ausland zurückholt und nie wieder verkauft. Am Goldmarkt hoffen die Haussiers nun auf steigende Preise.
Die Schuldtitel des deutschen Staates sind vor allem im Ausland begehrt. Dort liegen fast 75 Prozent des Bestandes. Größter Gläubiger des Bundes ist zurzeit die Schweizer Notenbank.
Nach den Niedrigzinsen trüben die Konjunkturdaten die Wirtschaftsaussichten in der Eidgenossenschaft. Ein Eingreifen der Notenbank am Devisenmarkt wird wieder wahrscheinlicher.
Die Schweizer Nationalbank bekräftigt, die Franken-Bindung an den Euro mit allen Mitteln zu verteidigen. Und begründet dies auch mit einer Warnung vor Deflation.
Die Schweizerische Nationalbank profitiert von Fremdwährungsanlagen und erzielt deutliche Kursgewinne im ersten Halbjahr. Nach China und Japan verfügt sie über den drittgrößten Devisenschatz der Welt.
Die Europäische Zentralbank hatte zu einer Forschungskonferenz nach Sintra in Portugal geladen. Dort trafen sich Geldpolitiker, Ökonomen, Finanzfachleute und Journalisten. Wir stellen Beiträge aus Sintra in einer kleinen Reihe vor.
Die Bilanzsummen der Zentralbanken sind seit 2007 deutlich gestiegen. In den Vereinigten Staaten, Großbritannien und der Schweiz haben sie sich sogar verfünffacht.
Die Schweizer Regierung verschärft die Kapitalanforderungen an die Banken. So soll die Hypothekenvergabe gedämpft werden.
Die Schweizerische Nationalbank erwartet ein Milliarden-Minus: Wegen des deutlich gesunkenen Goldpreises geht die Notenbank von neun Milliarden Franken Verlust aus im vergangenen Jahr.
ppl. FRANKFURT, 22. November. Eine Notenbank im Besitz von Banken und Privatleuten? Italien ist keineswegs das einzige Land, in dem die Zentralbank als ...
Vor fünf Jahren hat die Schweizer Notenbank die Großbank UBS aus höchster Not gerettet. Jetzt wird abgerechnet - und der Notenbank bleibt ein Milliardengewinn.
Peinlicher Vorfall beim Schweizer Banknotenhersteller: Während der Produktion von Geldscheinen sind in der Druckerei rund 1800 Tausend-Franken-Scheine gestohlen worden.
Auch die Schweizerische Nationalbank (SNB) hält an ihrer Nullzinspolitik fest. Zugleich bleibt es beim Mindestkurs von 1,20 Franken je Euro.
Wegen eines umstrittenen Devisengeschäfts seiner Frau trat Philipp Hildebrand als Schweizer Notenbankchef zurück. Nun wird er verdächtigt, Geheimnisse verraten zu haben.
du. ZÜRICH, 30. Juli. Die Schweizer Großbank UBS will noch vor dem Jahresende ihre „Bad Bank“ und die darin enthaltenen Wertpapiere aus der Immobilienkrise in ...