Software-Entwickler John McAfee verhaftet
Dem Pionier der Antiviren-Software wird Steuerhinterziehung und unlautere Werbung für Kryptowährungen vorgeworfen. Jetzt wurde er in Spanien festgenommen.
Dem Pionier der Antiviren-Software wird Steuerhinterziehung und unlautere Werbung für Kryptowährungen vorgeworfen. Jetzt wurde er in Spanien festgenommen.
Die Angeklagte soll Informationen aus Geschäftsberichten an ihren Ehemann sowie dessen Vater weitergegeben haben. Die amerikanische Börsenaufsicht geht von einem Fall von „wiederholtem und systematischem“ Insiderhandel aus.
BMW zahlt zusammen mit zwei Tochterfirmen 15,4 Millionen Euro bei einem Vergleich mit der amerikanischen Börsenaufsicht SEC. Dem Autohersteller wurden irreführende Angaben seiner Absatzzahlen vorgeworfen.
Der Produzent neuartiger Lastwagen sei ein „Ozean von Lügen“ und praktiziere „komplexen Betrug“, heißt es in einem Analystenbericht. Seine deutschen Partner bleiben ihm trotzdem treu.
Der Konzern verschafft sich im Abgasbetrug mehr Handlungsspielraum. Ein Gericht weist die Klage der SEC wegen angeblicher Kapitalmarktmanipulation teilweise ab. Die Vorwürfe gegen den einstigen Konzernchef Martin Winterkorn bleiben dagegen weiter bestehen.
Die Rolle des Wirecard-Aufsichtsrats wurde bislang kaum diskutiert. Würde das Kontrollgremium effizienter, könnte es Bilanzbetrug schnell erkennen und verhindern. Ein Sechs-Punkte-Plan von drei Gastautoren.
Chinesische Unternehmen sollen die gleichen Standards für die Prüfung ihrer Jahresabschlüsse einhalten – sonst müssen sie die amerikanische Börse bis Ende 2021 verlassen. Das hat Finanzminister Mnuchin bestätigt.
Bafin-Chef Felix Hufeld fordert nach dem Wirecard-Skandal schärfere Regulierungen: „Der aufsichtliche Werkzeugkasten muss hier nachgeschärft werden.“ Vorwürfe gegen seine Behörde weist er zurück – diese habe ihre Aufgabe im Sinne des Gesetzgebers erfüllt.
Der Fall des Zahlungsdienstleisters hat die deutsche Finanzaufsicht Bafin blamiert. Amerikas Behörde wäre so etwas nicht passiert, heißt es überall. Als Vorbild taugt sie trotzdem nicht.
Der Skandal um den Dax-Konzern soll eine EU-weite Aufsicht über Zahlungsdienstleister zur Folge haben. Zudem soll die Börsenaufsicht wie das amerikanische Vorbild SEC schlagkräftiger werden. Die Zentralisierung der Aufsicht zeigt sich auch an anderen Stellen.
Der frühere Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret fordert einen Umbau der Finanzaufsicht in Anlehnung an die schlagkräftige amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC. Doch das System lässt sich nicht einfach kopieren.
Der Wirecard-Skandal hat die Schwächen der Aufsicht in Deutschland gnadenlos offengelegt. Nur durch Reformen kann das Vertrauen der Öffentlichkeit in den Kapitalmarkt zurückgewonnen werden. Drei Vorschläge.
Washington überlegt, chinesische Unternehmen aus dem wichtigen New Yorker Aktienmarkt zu werfen. Damit wäre die Scheidung beider Länder perfekt. Den Aktienkursen von Alibaba & Co. tut das gar nicht gut.
Tesla-Chef Elon Musk ist sauer, weil er wegen der Corona-Risiken sein Tesla-Werk in Kalifornien nicht wieder anfahren darf. Er werde die Zentrale daher „sofort“ verlegen.
Ins Homeoffice verbannte Mitarbeiter nutzen vermehrt digitale Kommunikation, wovon Anbieter wie Zoom profitieren. Ein zufälliger Namensvetter profitierte an der Börse so stark, dass die Finanzaufsicht eingriff.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay & Co soll an die Börse zurückkehren. Die Vorzeichen scheinen günstig. Doch auf dem Musikmarkt lauern einige Unsicherheiten.
Tim Cook muss eine Einkommen-Einbuße hinnehmen. Inklusive eines Aktienpakets kam er 2019 dennoch auf eine stattliche Summe.
Der schwedische Netzwerkausrüster hat im dritten Quartal wegen eines Korruptionsverfahrens rote Zahlen geschrieben. Operativ läuft es hingegen gut – vor allem wegen der 5G-Technik.
Der früher mächtige Automanager Carlos Ghosn und Nissan Motor zahlen 16 Million Dollar, um in Amerika Vorwürfe des Wertpapierbetrugs beizulegen. Der Bericht der Aufsichtsbehörde zeigt pikante Details der gegen Ghosn auch in Japan erhobenen Vorwürfe.
Von vielen unbemerkt, hat sich der Kurs des Bitcoins 2019 verdreifacht und ist durch das starke Comeback wieder einen Blick wert. Werden Digitalwährungen sich nun als eigene Anlageklasse etablieren?
Die Börsenaufsicht SEC reichte im Jahr 2015 eine Klage gegen Volkswagen im Zuge der Dieselmanipulationen ein. Ein Richter in San Francisco fordert die Parteien auf, sich zu einigen.
47 Milliarden Dollar ist Wework laut Investoren wert. In den kommenden Monaten will das Start-up an die Börse gehen – und hat dafür jetzt Geschäftszahlen veröffentlicht. Dort steht ein hoher Millionenverlust.
Der Milliarden-Vergleich mit der FTC macht sich in den Geschäftsergebnissen von Facebook bemerkbar. Aber die Quartalszahlen zeigen auch: Die Umsätze des sozialen Netzwerks wachsen weiter rasant.
Das soziale Netzwerk Facebook muss eine Rekordstrafe zahlen. Und Facebook-Chef Mark Zuckerberg droht noch weiterer Ärger.
Vier von elf Direktoren verlassen den Tesla-Verwaltungsrat, darunter langjährige Vertraute von Elon Musk. Tesla-Anleger meinen, die Aufseher würden ihre Pflichten verletzen.
Tesla-Chef Elon Musk muss sich seine Tweets über das eigene Unternehmen vorab genehmigen lassen. Doch nach Ansicht der amerikanischen Börsenaufsicht hält er sich nicht an die gerichtliche Verfügung.
Volkswagen habe „Hunderte von Millionen Dollar“ auf betrügerische Weise eingenommen – und nie zurückbezahlt. Der Autohersteller weist die Vorwürfe zurück.
Tesla-Chef Elon Musk zeigt sich im jüngsten Streit mit der Börsenaufsicht einmal mehr uneinsichtig. Das belastet den Aktienkurs.
Tesla will weniger Läden schließen, aber die Preise erhöhen. Derweil droht Firmenchef Musk die Suspendierung. Ein Pensionsfonds will ihm nun das Twittern per Gericht verbieten.
Wer mehr handelt, zahlt weniger. Diese gängigen Gebührenmodelle der Börsen will Amerikas Börsenaufsicht nun angeblich genauer untersuchen.
Neuer Ärger für Tesla. Die amerikanische Börsenaufsicht SEC hat Klage gegen Tesla-Chef Elon Musk eingereicht. Es geht um einen Tweet. Der Aktienkurs des Elektroautobauers fällt daraufhin stark.
4,3 Milliarden Dollar hat die Holding-Gesellschaft von Warren Buffett allein am Freitag verloren. Das lag an Hiobsbotschaften bei Kraft Heinz. Auch das Privatvermögen von Buffett gab um mehr als eine Milliarde Dollar nach.
Das Netzwerk Pinterest, eine Art virtuelle Pinnwand, wird Berichten zufolge an die Börse gehen. Einen ensprechenden Antrag habe das Unternehmen bei der Börsenaufsicht SEC schon eingereicht.
Das New Yorker Start-up Rally Rd. ermöglicht Kleinanlegern per iPhone-App die Geldanlage in wertvolle Oldtimer. Einer der Gründer stammt aus Düsseldorf.
Larry Ellison, Gründer des Softwareriesen Oracle, ist mit etwa 1,75 Prozent am Elektroautobauer Tesla beteiligt. Ellison war erst kürzlich als „unabhängiger“ Direktor in Teslas Verwaltungsrat berufen worden.
Zwei unabhängige Aufpasser für Elon Musks Autohersteller: Der schillernde Gründer hatte die Anleger in diesem Jahr irregeführt.