Ein Ethereum-ETF wird wahrscheinlicher
Die Chancen für eine Zulassung eines ETF der zweitwichtigsten Digitalwährung steigen. Das hilft auch Bitcoin.
Die Chancen für eine Zulassung eines ETF der zweitwichtigsten Digitalwährung steigen. Das hilft auch Bitcoin.
Der ehemalige Henkel-Chef geht nach nur fünf Monaten. Die Tochtergesellschaft Babboe ruft Lastenräder zurück. Manager werden ersetzt. Gläubiger fürchten um ihr Geld.
Truth Social könnte Milliarden einspielen, wenn es gut läuft für den ehemaligen Präsidenten. Er könnte das gerade jetzt brauchen.
KKR erwarb den Hersteller von Batavus, Sparta, Winora und Haibike im Fahrradboom 2022. Der Markt ist abgekühlt, Accell viel weniger wert. Jetzt kommt noch der Rückruf von Lastenrädern der Marke Babboe hinzu.
Die amerikanische Börsenaufsicht untersucht die Vorgänge rund um die Entlassung von Sam Altman im vergangenen November genauer. Nur wenige Tage später war er wieder Chef.
Die Digitalwährung nähert sich ihrem Allzeithoch. Der Aufschwung hat auch mit der Zulassung von Bitcoin-ETF in den Vereinigten Staaten zu tun.
Die Kryptowährung ist abermals gestiegen und hat am Donnerstag ein Hoch seit 26 Monaten erreicht.
Die Digitalwährung legt seit Wochen zu und hat nun eine wichtige Marke erreicht. Grund dafür ist auch die Zulassung des ersten Bitcoin-Indexfonds in Amerika, mit dem Anleger investieren können, ohne Bitcoin selbst kaufen zu müssen.
Nach der Zulassung in Amerika wird auch in Deutschland ein Bitcoin-ETF gefordert. Viele stehen auf der Bremse. Doch wie realistisch ist eine Zulassung?
Die US-Börsenaufsicht SEC nimmt den Agrogiganten ADM wegen seiner Bilanzierungspraktiken ins Visier. Das bringt auch einmal mehr den Wirtschaftsprüfer Ernst & Young in Erklärungsnot.
Martktkenner überrascht es nicht: Nach der Zulassung des Bitcoin-ETF geht es mit dem Preis der Kryptoanlage erst einmal abwärts.
Die amerikanische Regulierungsbehörde SEC genehmigt insgesamt elf Bitcoin-ETF-Anträge. Ein Meilenstein für Bitcoin, doch das erhoffte Kursfeuerwerk bleibt aus. Hier gibt es die Gründe. Ein Gastbeitrag.
In den Vereinigten Staaten wurde der erste echte Bitcoin-ETF zugelassen. Gehören Digitalwährungen jetzt in jedes Depot? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Entscheidung der Börsenaufsicht SEC zugunsten von Bitcoin-ETFs gilt als Wendepunkt für die Kryptoindustrie. Analysten erwarten Zuflüsse von Milliardensummen.
Eine Meldung der SEC sorgt für Aufregung, der Kurs der Kryptowährung fällt. Später stellt sich heraus, dass der Account der SEC auf der Plattform X gehackt wurde.
Die Entscheidung über die Zulassung des ersten Bitcoin-ETF naht. Noch weitere Gründe treiben den Preis.
Elon Musk will über Tesla schreiben, was er will. Gerichte sehen das anders.
Elon Musk ist für sein Konkurrenzprojekt zu Open AI auf Investorensuche. Er will eine Milliarde Dollar einsammeln.
Der Vermögensverwalter DWS muss wegen Greenwashings Millionen zahlen. Der Vorstandsvorsitzende Stefan Hoops spricht über die Vorwürfe, den Druck der Investoren zu mehr Nachhaltigkeit – und Wetten mit seinen Mitarbeitern.
Die Förderung einer „Speak-up“-Kultur gewinnt an Bedeutung. Eine Umfrage unter 2500 Managern zeigt: Die Belohnung von Whistleblowern gewinnt in Unternehmen an Beliebtheit.
Eine voreilig abgesetzte Meldung hat den Kurs der Digitalwährung steigen lassen. Das zeigt vor allem, dass die Branche auf einen Bitcoin-ETF wartet. Doch wird er auch kommen?
Die amerikanische Börsenaufsicht SEC lässt sich mit der Ratifizierung eines Bitcoin-ETF Zeit – und das ist auch gut so.
Die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC will keinen Einspruch gegen das jüngste Urteil im Streit mit dem Krypto-Vermögensverwalter Grayscale einlegen. Das schafft neue Phantasien.
Eine frühere SpaceX-Ingenieurin wirft dem Raumfahrtunternehmen eine ungleiche Behandlung von Frauen und Männern vor. Auch wegen seiner Plattform X droht Elon Musk Ungemach.
Die Klagen der amerikanischen Börsenaufsicht gegen Kryptofirmen gehen weiter. Die wehren sich. Ein Etappensieg von Ripple Labs gibt dem XRP-Coin Auftrieb.
Die ersten Anwälte bringen sich in Stellung, weil die Fondsgesellschaft übertriebenes Marketing zu „grünen“ Fonds betrieben haben soll. Aber die Aussichten für die Klagen wirken vage.
Die Fondsgesellschaft warb vollmundig mit nachhaltiger Geldanlage. Greenpeace und Verbraucherschützer sind froh, dass die amerikanische Börsenaufsicht dies nicht einfach hinnimmt.
Die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank hat übertriebenes Marketing eingestanden, die SEC aber keine falschen Angaben in Fondsprospekten gefunden. Dennoch sehen Anwälte Chancen für DWS-Anleger.
Die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank gibt sich erleichtert: Ihre Rückstellungen reichen zunächst aus. Aber die europäischen Aufseher haben ihre Untersuchung zu den Mängeln noch nicht abgeschlossen.
Der deutsche Sandalenhersteller plant, bald an die New Yorker Börse zu gehen. Für Investoren waren Aktien von Schuh-Herstellern nicht immer ein Erfolg.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Birkenstock strebt an die Börse in New York. An der Spitze steht mit Oliver Reichert ein Manager, der den Konflikt nicht scheut – und dem Sandalenhersteller einen Luxusanstrich verschafft.
Elon Musk soll in Texas in einem extravaganten Glashaus wohnen. Jetzt gibt es wohl Ermittlungen wegen der Veruntreuung von Geldern.
Die wichtigste Cyber-Devise kletterte am Dienstag um knapp sieben Prozent auf 27.750 Dollar.
Instacart, Arm, Birkenstock: Nach einer Flaute gibt es im Markt für Börsengänge wieder Lebenszeichen.
Der mutmaßliche Betrüger und Krypto-Unternehmer sitzt seit vergangener Woche im Gefängnis. Die Branche versucht, wieder Fuß zu fassen.