„Big Short“-Investor setzt wohl auf fallende Kurse
Anleger Michael Burry setzt offenbar auf eine merkliche Aktienkurskorrektur.
Anleger Michael Burry setzt offenbar auf eine merkliche Aktienkurskorrektur.
Der größte schwarze Diamant der Welt wurde im Vorjahr von Sotheby’s versteigert und mit Kryptowährungen bezahlt. Nun kommt raus: Der damals noch unbekannte Käufer ist ein mutmaßlicher Krypto-Betrüger.
Die amerikanische Börsenaufsicht will im Fall Ripple gleich vor ein Berufungsgericht gehen und die endgültige Entscheidung der ersten Instanz nicht abwarten. Sie hofft damit auf raschere rechtliche Klärung.
Der Spotify-Chef ist der größte einzelne Anteilseigner des Marktführers im Musikstreaming. Das Unternehmen ist an der Börse aktuell rund 28 Milliarden Dollar wert. Nun verkauft Ek ein umfangreiches Paket.
Das Gerichtsurteil bringt Schwung in den Kryptomarkt. Die Branche verbucht es als Erfolg. Doch eigentlich bleiben die Widersprüche.
Nach einem jahrelangen Rechtsstreit hat eine Richterin in New York entschieden, dass Ripple kein Wertpapier ist. Und direkt ist der Wert von Ripple und anderen Kryptowährungen in die Höhe geschossen.
Die amerikanische SEC schaut streng auf die Kryptobranche. Das ist für alle eine gute Nachricht.
Die Börsenaufsicht SEC nennt die Anträge unzureichend. Gerade die Dominanz von Binance wird zum Problem für die Branchengrößen.
Der weltgrößte Vermögensverwalter will offenbar einen börsengehandelten Indexfonds auf die Digitalwährung Bitcoin auflegen. Was steckt dahinter?
Frances Haugen wurde als Whistleblowerin zum Albtraum für Facebook. Sie spricht über die Isolation ihres früheren Chefs, verrät, was sie heute anders machen würde, und warnt, dass Twitters Übernahme durch Elon Musk auch bei ihrem einstigen Arbeitgeber Spuren hinterlassen könnte.
Die amerikanische Börsenaufsicht klagt gegen Coinbase und Binance – für die Kyptobranche wird es ungemütlich. Tatsächlich ist aber nicht klar, warum die Behörden jetzt mit so viel Verve gegen sie vorgehen.
Die SEC verschärft ihren Kurs: Nach der Klage gegen den Chef beantragt sie eine einstweilige Verfügung.
Neuer Ärger in den Vereinigten Staaten: Nach der CFTC geht nun auch die SEC gegen die Kryptobörse vor. Was steckt dahinter?
Neuer Ärger in den Vereinigten Staaten: Die Finanzaufsicht geht gegen immer mehr Kryptobörsen vor. Was steckt dahinter?
34,8 Milliarden Dollar: Auf diese Summe beziffert die Schweizer Großbank vorläufig den Buchgewinn aus der Übernahme der Credit Suisse. Für die Rechtsrisiken legt sie weitere Milliarden zurück.
Der Aktienkurs der zweitgrößten Bank der Schweiz stürzt in der Spitze um 30 Prozent ab. Auslöser war eine Äußerung des Großaktionärs aus Saudi-Arabien, dass er kein Geld nachschießen könne. Die Folgen sind weit spürbar.
Die angeschlagene Schweizer Großbank Credit Suisse kämpft weiter mit Geldabflüssen. Das zeigen die neuesten Geschäftszahlen.
Mit einer Woche Verspätung veröffentlicht die Credit Suisse ihren Geschäftsbericht. Darin stellt die Bank Probleme in der internen Kontrolle fest. Neue Erkenntnisse zu den Abflüssen von Kundengeldern gibt es aber nicht.
Die Credit Suisse hat bei den Anlegern abermals für Verunsicherung gesorgt. Die Schweizer Großbank stoppte im letzten Moment die Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2022.
Um den Rekordverlust 2022 von 7,3 Milliarden Franken nachvollziehen zu können, hat die US-Wertpapieraufsicht SEC noch einige Fragen.
Es geht um einen Marktverlust von 40 Milliarden Dollar aufgrund des Kollaps des Stablecoin TerraUSD. Norwegen stellt unterdessen eine Rekordsumme sicher.
Mehrere Banken mussten hohe Strafen dafür zahlen, dass ihre Mitarbeiter per Whatsapp kommunizierten. Eine amerikanische Bank bestraft dafür nun ihre Mitarbeiter. Die Deutsche Bank droht mit Kündigung.
Mit der Krypto-Bank Genesis muss ein weiterer wichtiger Spieler am Bitcoin-Markt Insolvenz anmelden. Der Kurs der Krypto-Währung ist seit dem Jahreswechsel dennoch stark gestiegen. Was Anleger jetzt wissen sollten.
Sam Bankman-Fried darf nun unter Hausarrest bei seinen Eltern leben – verstößt er gegen Gerichtsauflagen, muss er eine riesige Summe zahlen.
Die Insolvenz der Krypto-Börse FTX bringt prominente Sportler in Schwierigkeiten. Der Fall dürfte den zuletzt enormen Appetit auf Deals mit der Krypto-Welt erheblich reduzieren.
Die Krypto-Krise um Sam Bankman-Fried wirft neue Fragen an die SEC auf
Spitzen-Führungskräfte müssen gehen, das Direktorium ist aufgelöst, die Preise sollen steigen: Elon Musk krempelt den Kurznachrichtendienst um. Sogar Horrorbuch-Autor Stephen King meldet sich zu Wort.
Eine Klage gegen die DWS zielt auf die Werbeversprechen zu Nachhaltigkeits-Fonds. Dass hinter dem Schein auch Sein steckt, muss dringend überprüft werden.
Hollywoodstars haben zweifelhafte Krypto-Firmen promoted. Was droht ihren jetzt?
Weil sie verschwiegen hatte, dass sie für einen Werbe-Post auf Instagram 250.000 Dollar bekam, muss der Reality-Star nun 1,26 Millionen Dollar zahlen. Vor Kardashian ist es einigen anderen Promis ähnlich ergangen.
Die US-Börsenaufsicht hat mehr als ein Dutzend Wall-Street-Häuser zu hohen Geldstrafen verdonnert. Das haben sich die Banken gleich doppelt selbst eingebrockt.
Banken haben oft die elektronische Kommunikation mit ihren Kunden gar nicht oder mangelhaft gespeichert. Nun haben US-Aufsichtsbehörden reagiert. Betroffen ist auch die Deutsche Bank.
Allein die Deutsche Bank muss 200 Millionen Dollar zahlen, weil Kundengespräche nur mangelhaft dokumentiert und gespeichert sind. Die Institute geloben Besserung. Aber auch die deutschen Bankaufseher sind hellhörig geworden.
Die Börsenaufsicht SEC hat dem Konzern Täuschung von Investoren vorgeworfen. Nach dem Absturz einer Maschine hat er nicht nach seinem damaligen Wissensstand informiert. Jetzt muss er 200 Millionen Dollar zahlen.
Die US-Börsenaufsicht wirft dem Konzern und dessen Chef Muilenburg vor, Investoren über Sicherheitsmängel an der 737 Max im Unklaren gelassen zu haben. Ein Fehlverhalten geben Boeing und Muilenberg zwar nicht zu, zahlen werden sie dennoch.
Trevor Milton hat gesagt, Nikola könne einmal größer als Tesla werden. Jetzt hat ein Betrugsprozess gegen ihn begonnen, der mit einer Freiheitsstrafe enden könnte.