Magnum: Befreit oder in Gefahr?
Nach der Ausgründung aus Unilever agiert der Eiskonzern nun unabhängig von einem Großkonzern. Aber er ist auch verwundbarer. Das Börsendebüt: mäßig.
David Ellison gibt sich als Retter von Hollywood, um Netflix im Rennen um Warner auszukontern. Dabei hat er Unterstützung von Trumps Schwiegersohn.
Die amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) gilt als eine der ältesten und mächtigsten der Welt. Gegründet wurde die SEC 1929, kurz nach dem Börsencrash. Zu Ihren wichtigsten Aufgaben gehört es, die Sicherheit der Wertpapiermärkte zu wahren und die Anleger zu schützen. Doch nach Dot.com-Pleiten und Bilanzskandalen ist sie verstärkt in die Kritik geraten - und ihr Aufgabenbereich gewachsen.
Eine Behörde stellt sich vor
Die vier Hauptabteilungen sind Finanzwesen der Kapitalgesellschaften, Marktregulierung, Investment Management und Strafvollzugsbehörde. Im ersten Bereich überwacht die Washingtoner Behörde, dass Aktiengesellschaften kursrelevante Informationen wie Quartalszahlen oder mögliche Unternehmensübernahmen, rechtzeitig und für alle Marktteilnehmer gleichzeitig, veröffentlichen. Falls Unternehmen Fragen bezüglich der zu veröffentlichenden Aspekte haben, stehen die Mitarbeiter auch als Berater zur Verfügung.
Der zweite wesentliche Bereich befasst sich mit der Regulierung des US-Wertpapiermarkts. Dabei stehen besonders Marktteilnehmer wie Börsen, Aktienhändler oder Investment Berater genau unter Beobachtung. Die SEC überwacht, ob sie ihrer Informationspflicht nachkommen, die Gesetze einhalten und die Anleger korrekt behandeln. Ebenso kümmert sich die Abteilung darum, dass die bestehenden Gesetze den aktuellen Begebenheiten angepasst werden oder reichen neue Gesetzesvorschläge beim Kongress ein.
Nach der Ausgründung aus Unilever agiert der Eiskonzern nun unabhängig von einem Großkonzern. Aber er ist auch verwundbarer. Das Börsendebüt: mäßig.
In den Top Ten finden sich nicht nur die Glorreichen Sieben. Holen Sie sich Inspiration für ihr eigenes Portfolio.
Alle schauen auf Nvidia, der Dax verliert in wenigen Tagen mehr als fünf Prozent. Derweil setzt der Starinvestor als eine seiner letzten Investitionsentscheidungen vor seinem Rückzug auf Google.
Der bekannte Investor Michael Burry verändert sich beruflich. Er hatte erfolgreich auf den Zusammenbruch des amerikanischen Häusermarktes im Jahr 2008 gewettet – und zuletzt gegen die KI-Schwergewichte Palantir und Nvidia angelegt.
Der ehemalige Chef der amerikanischen Börsenaufsicht, Gary Gensler, spricht über die Sorgen vor einer Blase, die Kryptopolitik der USA und darüber, welche Gefahren an der Börse lauern.
Der frühere Chef der US-Börsenaufsicht hat Zweifel, wie frei der nächste Fed-Nachfolger noch agieren kann. Auch warnt Gensler Investoren vor steigender Staatsverschuldung und überbewerteten KI-Konzernen.
Begonnen hat alles mit einem Metzger, nun geht Magnum an die Börse. Die Kosten sind hoch. Und da ist ja auch noch der Ärger um Ben & Jerry’s.
Unilever wollte seine Eiscreme-Sparte am 10. November an die Börse bringen. Nun verschiebt der Konzern wegen der Haushaltssperre in den USA – wiewohl New York Nebenschauplatz ist.
Senator Ted Cruz schlägt vor, Techunternehmen automatisch von Bundesvorschriften zu befreien, wenn Behörden nicht binnen 90 Tagen reagieren. Der SANDBOX Act soll Amerika im KI-Wettlauf gegen China und Europa voranbringen. Doch Kritiker warnen vor Risiken für Verbraucher.
Paul Atkins ist seit April 2025 Chef der Börsenaufsicht SEC. Er hat ein Faible für Krypto und für Deregulierung. In Europa schlägt er leise Töne an – aber sehr deutliche.
Donald Trump will, dass Unternehmen die Öffentlichkeit nur noch alle halbe Jahre über ihr Geschäft in Kenntnis setzen. Die Idee hat Gegner und Fürsprecher.
Der Autohersteller Tesla bietet seinem umstrittenen Vorstandschef das größte Gehaltspaket aller Zeiten an. Es ist an kühne Meilensteine geknüpft.
Der ultrarechte US-Kanal Newsmax behauptete, die Geräte des Wahlmaschinenherstellers Dominion seien manipuliert. Nun zahlt Newsmax 67 Millionen Dollar Entschädigung. Von der Fake News rückt der Sender nicht ab.
Das erste große Kryptogesetz schafft es durch den amerikanischen Kongress. Weitere könnten in naher Zukunft folgen. Das freut Donald Trump – und lenkt den Blick einmal mehr auf seine Interessenkonflikte.
Die amerikanische Börsenaufsicht SEC hebt die Auflagen nach drei Jahren auf. Vorstandschef Oliver Bäte zeigt sich darüber erleichtert.
Der US-Präsident fördert Amerikas Kryptoindustrie mit allen Mitteln. Die finanziellen Risiken sind groß. Doch mancher kommt groß heraus – nicht zuletzt Donald Trump selbst.
Der Chef des KI-Konzerns verkaufte vor wenigen Tagen 100.000 Aktien. Doch das ist nur der Beginn, Millionen weitere Verkäufe könnten folgen. Anleger muss das trotzdem nicht beunruhigen.
Der US-Präsident ordnet eine strategische Krypto-Reserve an. Doch die Anleger reagieren enttäuscht – denn die Branche hatte gehofft, dass die Pläne konkreter ausfallen.
Trump schwächt das US-Korruptionsgesetz FCPA erheblich. Diese Änderung könnte die globale Korruptionsbekämpfung beeinflussen.
Wer schon vor einem Börsengang auf Start-ups setzt, kann profitieren. Einige Anbieter bringen sich in Stellung. Doch die Risiken sind hoch.
Die USA sind nicht zimperlich bei Vergehen von Konzernen. Unter Trump sollten ausländische Unternehmen US-Gesetze und Regulierung noch mehr im Blick haben.
Musk habe sich beim Twitter-Kauf bereichert und andere geschädigt, so die Vorwürfe der Behörde SEC. Ob die Klage Trumps Amtsantritt übersteht, ist fraglich.
Seit Donald Trumps Wahlsieg befindet sich der Bitcoin-Kurs auf einem Höhenflug. Nun verspricht der künftige Präsident einen rechtlichen Rahmen, mit dem die Krypto-Industrie „in den USA florieren kann“.
Die Kryptowährung legte am Donnerstag etwa drei Prozent auf 103.620 Dollar zu. Eine Personalentscheidung Trumps dürfte die Hoffnung der Anleger beflügelt und so zum Kursanstieg geführt haben.
Die Republikaner wollen die USA zum Paradies für Bitcoin und Co. umbauen. Die Krypto-Unternehmer, die bisher so viel Wert auf ihre Unabhängigkeit vom Staat legten, arbeiten – und verdienen – kräftig daran mit.
Gary Gensler, Chef der Börsenaufsicht, räumt seinen Posten. Trump wollte ihn ohnehin feuern.
Donald Trump und weitere Zuflüsse treiben den Kurs der ältesten Digitalwährung. Auch institutionelle Investoren zeigen sich angetan.
Der Schmusekurs des Silicon Valley mit Donald Trump vor der Wahl war zwar moralisch fragwürdig, hat sich für Elon Musk, Jeff Bezos und Mark Zuckerberg aber ausgezahlt.
Spekulationen über eine Übernahme von Evotec machen sich breit.
Der Hype um das Start-up war groß. Zuletzt hat der Bund ihm eine Bürgschaft verwehrt. Jetzt ist Lilium zahlungsunfähig.
Der Kandidat der Republikaner hat zwar wenig Ahnung von Digitalwährungen, möchte sie aber an seine Anhänger verkaufen. Diese nimmt er aus, manche sprechen sogar von Betrug. Was ist da los?
Die von der Wirtschaftsprüferaufsicht PCAOB entwickelten und von der Börsenaufsicht SEC gebilligten neuen Standards gelten etwa für den Umgang mit digitalen Werkzeugen für die Bilanzprüfung. Das betrifft auch die Prüfung deutscher Unternehmen, die an US-Börsen notieren.
US-Börsenaufseher Gary Gensler treibt die Kryptobranche zur Weißglut – und nicht nur die. Warum eine ganze Branche den SEC-Chef am liebsten in die Wüste schicken würde.
Robyn Denholm führt den Verwaltungsrat von Tesla. Ihr wird vorgeworfen, Elon Musk gewähren zu lassen, wie er will. Von der Kritik zeigt sie sich aber wenig beeindruckt.
Nach dem Bitcoin dürften Anleger bald bei einer weiteren Kryptowährung in börsengehandelte Fonds investieren können. Die Branche hofft auf eine steigende Nachfrage der Anleger.
Die Chancen für eine Zulassung eines ETF der zweitwichtigsten Digitalwährung steigen. Das hilft auch Bitcoin.