Einhörner im Fokus der Aufseher
Der amerikanischen Börsenaufsicht SEC wird der Unicorn-Boom langsam unheimlich. Deswegen möchte sie diese stärker an die Leine nehmen und mahnt mehr Transparenz an. Die Unicorns sind davon nicht begeistert.
Der amerikanischen Börsenaufsicht SEC wird der Unicorn-Boom langsam unheimlich. Deswegen möchte sie diese stärker an die Leine nehmen und mahnt mehr Transparenz an. Die Unicorns sind davon nicht begeistert.
Noch einmal Aktien im Wert von einer halben Milliarde Dollar hat Elon Musk nun verkauft. Der Tesla-Kurs leidet.
Vor zwanzig Jahren erschütterte die Enron-Insolvenz die Welt. Wie im Fall Wirecard spielte sich das Drama vor den Augen hoch angesehener Wirtschaftsprüfer ab. Aber es gibt noch andere Parallelen.
Der Tesla-Gründer scheint sein Versprechen, Aktien zu verkaufen um so steuerpflichtig zu werden, wahr machen zu wollen. Allerdings scheint die jetzige Transaktion bereits vor Monaten geplant gewesen zu sein.
Sie wollten offenbar von der ganz schnellen Truppe sein: Doch statt Aktien von Mark Zuckerbergs Meta Plattforms kauften Anleger in großen Mengen Papiere einer kanadischen Baufirma. Was wirklich aus den Facebook-Aktien wird.
Der Erfinder des Bitcoin ist so unbekannt wie mächtig. Aber er ist nicht der einzige, der die Szene besonders prägt. Wer sind die Experten in der Welt der Kryptowährungen? Fünf Porträts.
Die amerikanische Börsenaufsicht hat ihren Bericht zum Kaufrausch der Gamestop-Aktie Anfang des Jahres veröffentlicht. Direkte Konsequenzen, die aus den Marktturbulenzen folgen, sucht man darin vergeblich.
In einem 27-seitigen Brief beruft sich der Neobroker bei einer möglicher Regulierung rund um das Thema digitale Interaktion auf den ersten Verfassungszusatz der Vereinigten Staaten.
Seine Mandantin hat sich einem erheblichen Risiko ausgesetzt: John Tye vertritt die Facebook-Whistleblowerin Frances Haugen. Im Interview erklärt er, welche Gefahren auf sie zukommen könnten und warum die Enthüllungen diesmal einen nachhaltigeren Effekt haben sollen.
Abermals ist ein ranghoher amerikanischer Notenbanker wegen persönlicher Wertpapiergeschäfte ins Visier der Politik geraten. Die Fed prüft die Einleitung einer unabhängigen Untersuchung.
Anders als angekündigt wird die größte amerikanische Kryptobörse keine Kreditfunktion anbieten können. Dabei gab sich Coinbase zuvor selbstbewusst.
Gary Gensler beherrscht sein Metier. Er führt die Börsenaufsicht der USA und verbindet Ehrgeiz mit politischem Geschick. Seine Pappenheimer kennt er nur zu gut – er war einer von ihnen. Als Kind zählte er das Geld aus Zigarettenautomaten.
Neobroker geraten international unter verstärkten Druck der Aufsichtsbehörden. Diese zweifeln, dass das Geschäftsmodell trotz Gebührenfreiheit den Anlegern nützt.
Die tief gefallene frühere Vorzeigeunternehmerin Elizabeth Holmes steht in Kürze wegen Betrugs vor Gericht. Es wird ein hollywoodreifer Prozess.
Die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank soll ihre nachhaltigen Anlagen überhöht ausgewiesen haben. Der Aktienkurs bricht um mehr als 10 Prozent ein.
Auf einer digitalen Börse wurden gerade 600 Millionen Dollar entwendet. Gegen Diebstahl von Bitcoin und Co. kann sich jeder Anleger selbst schützen.
Ursprünglich war ein Spac-Deal geplant, nun beteiligt sich Bill Ackman über seinen Hedgefonds an Universal Music. Das Unternehmen soll bald an die Börse gehen.
Deutschlands größter Versicherungskonzern ist von amerikanischen Pensionsfonds verklagt worden. Es geht um Milliarden. Jetzt ermittelt das amerikanische Justizministerium.
Bedenken der amerikanischen Börsenaufsicht SEC führen zu einer Änderung der Einstiegspläne in das große Musiklabel, das für Künstler wie Taylor Swift, Billie Eilish oder Lady Gaga bekannt ist. Ein Hedgefonds kommt ins Spiel, bevor im Herbst der Börsengang von Universal geplant ist.
Mögliche Interessenkonflikte werden auf Seiten der Investmentbanken befürchtet, die in dem Geschäft Gebühren kassieren.
Der Fahrdienstleister Didi konnte in New York an die Börse gehen. Doch dann verbot China die Aufnahme neuer Kunden und entfernte die App von den Plattformen. Was heißt das für chinesische Unternehmen am ausländischen Kapitalmarkt?
Anleger sind ernüchtert, die Börsenaufsicht wird strenger, und Unternehmen fürchten ein Stigma. Für viele Börsenmäntel bleibt vielleicht kein Kaufobjekt mehr übrig.
Gewinnmitnahme im großen Stil: Der reichste Mensch der Welt verkauft einige Anteile seines Unternehmens. Was Bezos mit den Milliarden anstellen will, ist unklar.
Alternative Milchprodukte werden immer populärer. Die Wachstumsraten sind hoch. Nun will der Marktführer mit seinen Aktien bis zu 10 Milliarden Dollar erlösen. Zu seinen bisherigen Investoren zählen bekannte Namen.
Zwar hat der Coinbase-Börsengang wieder einmal für Euphorie auf dem Markt gesorgt. Doch vorerst bleiben Digitalwährungen nur etwas für risikofreudige und versierte Anleger.
Der amerikanische Videospielehändler könnte bis zu eine Milliarde Dollar einnehmen – und damit erstmals auch Profit aus seiner spektakulären Aktienrally schlagen.
Trotz aller negativen Schlagzeilen des amerikanischen Billig-Brokers strebt das Unternehmen an die Börse und wählt dabei einen konservativen Weg.
Ein Marktplatz für Kryptowährungen will an die Börse, Andreas Dombret führt einen interessanten Titel und Klarna will neues Geld einsammeln. Das sind die Neuigkeiten vom Finanzmarkt.
Nach Investorenlegende Warren Buffett hat nun auch die Stiftung von Bill und Melinda Gates ihre Anteile am iPhone-Hersteller reduziert. Andere Tech-Werte gibt sie ganz auf.
Das von Elon Musk geführte Unternehmen liebäugelt zudem damit, die Digitalwährung als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Der Bitcoin-Kurs erreicht ein neues Rekordhoch.
Schattenbanken wie zum Beispiel Hedgefonds bereiten nicht nur der neuen amerikanischen Finanzministerin Yellen Sorgen. Der Risikoappetit solcher Kapitalmarktakteure hat zuletzt zugenommen. Nun sollen strengere Vorgaben Schlimmeres verhindern.
Es ist Ironie, dass gerade der vermeintliche Retter der Privatanleger seine Kunden darüber getäuscht hat, dass sie bei ihm eben nicht die besten Konditionen erhalten.
Der Onlinebroker wächst rasant. Doch technische Probleme und ein Suizid überschatten den Erfolg. Nun kommt auch noch eine deftige Strafe hinzu.
Frauen und Minderheiten sollen künftig in den Unternehmen stärker mitreden. Ansonsten will ihnen die größte elektronische Börse Amerikas den Zugang verwehren.
Die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde gilt als harter Wächter des Finanzmarkts. Rund eine Woche nach den Präsidentschaftswahlen hat der 2017 von Trump eingesetzte Chef seinen Rücktritt bekannt gegeben.
Der Kurs ist in diesem Jahr stark gestiegen, nun macht Amazon-Chef Jeff Bezos weitere Anteile an dem Unternehmen zu Geld.