Deutsche Schützenpanzer kommen bald aus Australien
Der Boxer von Rheinmetall wird in der Nähe von Brisbane gefertigt. Und die Düsseldorfer hoffen auf einen weiteren lukrativen Auftrag aus Australien.
Der Boxer von Rheinmetall wird in der Nähe von Brisbane gefertigt. Und die Düsseldorfer hoffen auf einen weiteren lukrativen Auftrag aus Australien.
Im nordrhein-westfälischen Weeze entsteht eine Fabrik, in der Rumpfteile für Kampfflugzeuge hergestellt werden sollen.
Rheinmetall soll langfristig Haubitzenmunition sowohl für die Bundeswehr als auch die ukrainische Armee produzieren. Dazu liegt ein neuer Rahmenvertrag vor.
Rheinmetall bietet Top-Karriereperspektiven für technische Expertinnen und Experten. Lernen Sie unsere vielfältigen Tätigkeitsbereiche kennen!
Ein Tochterunternehmen des Rüstungskonzerns, das im zivilen Bereich als Autozulieferer tätig ist, hat noch 2022 Motoren nach Russland geliefert. Der Dax-Konzern sieht keinen Widerspruch zu seinem angekündigten Rückzug.
Jahrzehntelang war Rheinmetall Sinnbild böser Industrie. Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine änderte sich das. Der Rüstungskonzern berichtet von einer „neuen Wertschätzung“. Ein Besuch auf dem Werksgelände.
Seit Kriegsausbruch in der Ukraine hat der Rüstungskonzern Rheinmetall Millionen in den Ausbau seines größten Werks gesteckt. Wie funktioniert die Munitionsfabrik?
Ausrangierte Panzer zurückzukaufen und lange zu lagern war eine riskante unternehmerische Entscheidung in Friedenszeiten. Doch sie zahlt sich gerade aus.
Der Rüstungskonzern des Bundes will 96 Leopard-1-Panzer exportieren. Rheinmetall hat daran Interesse und die Ukraine natürlich auch. Doch das Vorhaben ist politisch hoch umstritten.
Informell hat das zuständige Staatssekretariat schon Ablehnung signalisiert. Doch Ruag will einen offiziellen Entscheid. Rheinmetall soll als Käufer bereitstehen.
Für 2,5 Milliarden Euro kauft die Prager Regierung Schützenpanzer bei der britischen BAE Systems. Interesse besteht auch an 70 deutschen Leopard-Panzern.
Um an die Ukraine gelieferte Panzer zu ersetzen, will Berlin von Bern Panzer zurückkaufen. Doch das Parlament muss noch zustimmen. Zusätzlich sollen 18 neue Leopard-2-Panzer angeschafft werden.
Die Bundeswehr arbeitet an der Verbesserung ihrer Einsatzfähigkeit. Für das Heer bedeutet das unter anderem, dass Radpanzer Lücken schließen und Verbände dadurch schneller werden.
Das Düsseldorfer Rüstungsunternehmen soll 50 Schützenpanzer vom Typ Puma liefern. Neben den Panzern sind in dem Vertrag Ersatzteilpakete, Sonderwerkzeugsätze und acht Ausbildungssimulatoren für das Lenkflugkörpersystem Mells enthalten.
Der Rheinmetall-Chef will in der Ukraine Panzer bauen. Und zwar solche, die bisher noch nie im Kriegseinsatz waren.
Der Dax-Konzern aus Düsseldorf will mit einem staatlichen Rüstungshersteller ein Gemeinschaftsunternehmen gründen. Das Ziel sind neue Panzer für die Ukraine.
Rheinmetall baut Wärmepumpen? Nein, zum Heizungshersteller wird der Rüstungskonzern bei Weitem nicht. Er will einsteigen in ein boomendes Geschäft, doch die Konkurrenz ist groß.
Rheinmetall baut Wärmepumpen? Nein, zum Heizungshersteller wird der Rüstungskonzern bei weitem nicht. Er will einsteigen in ein boomendes Geschäft, doch die Konkurrenz ist groß.
Der Rüstungskonzern erwartet, einen großen Anteil am Sondervermögen für die Bundeswehr zu bekommen. Zudem rechnet der Dax-Konzern damit, dass es ein zweites Los für den Schützenpanzer Puma gibt.
Am desolaten Zustand der Bundeswehr hat nicht die Rüstungsindustrie Schuld, sondern die Politik. Geld allein wird ihn jedoch nicht verbessern. Es braucht mehr Tempo und Effizienz.
Eine Million Schuss will die EU der Ukraine liefern und bezuschussen. Deutschland könnte ein Viertel beisteuern. Ob das gelingt, hängt jetzt von einem Rüstungskonzern aus Düsseldorf ab.
Rüstungsfirmen streiten vor Gericht um „Leopard“-Panzer
Im Streit um das Urheberrecht ist der Panzerhersteller Krauss-Maffei Wegmann gegen den Rheinmetall-Konzern vor Gericht gezogen. KMW will die Rechte am Panzer für sich beanspruchen. Beide Unternehmen bauen den Panzer gemeinsam.
Canberra verkündet die größte strategische Neuausrichtung seit dem Zweiten Weltkrieg. Man will sich vor Chinas Machtgebaren schützen – mit Raketen und U-Booten.
Das Kurswachstum auf dem Markt schwächt sich deutlich ab. Doch einzelne Aktien wie Beiersdorf und SAP bieten weiter Chancen.
Der Dax-Konzern ermittelt derzeit noch das Schadensausmaß der Attacke. Betroffen sei jedoch nur das zivile und nicht der militärische Geschäft des Unternehmens, betont ein Sprecher.
Rheinmetall ist ein Technologiekonzern mit vielen Facetten. Die Tätigkeitsfelder bei uns sind vielfältig, genauso wie die Menschen, die bei uns arbeiten.
Aktivisten demonstrieren in Frankfurt und nennen den Rüstungskonzern „skrupellosen Waffenhändler“.
Oft haben es Hacker mit ihren Opfern nicht schwer – vor allem hierzulande. Der Schaden geht in die Milliarden.
Ohne moderne und funktionierende Waffen werden wir nicht in Sicherheit leben können. Deswegen haben Unternehmen wie Rheinmetall eine Zukunft an der Börse und im Dax.
Angesichts des starken Anstiegs seines Aktienkurses ist der Rüstungskonzern Rheinmetall in die höchste Börsenliga aufgestiegen. Und dort ist das Unternehmen auch gleich sehr begehrt.
Rheinmetall gehört jetzt zum deutschen Leitindex Dax. Das Rüstungsunternehmen hat seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine stark von der geänderten Sicherheitslage profitiert.
Drei Wochen lang gehörten dem deutschen Leitindex sechs Unternehmen aus Rhein-Main an. Nun wird Fresenius Medical Care vom Aufsteiger Rheinmetall verdrängt. Welche Konsequenzen hat das?
Rheinmetall-Chef Armin Papperger hält sich nicht zurück mit seinen Wachstumsambitionen. Er muss aufpassen, dass er sich nicht verkalkuliert in den Ankündigungen.
Die steigende Nachfrage für Waffen, Panzer und Munition angesichts des Ukrainekrieges beschert dem Rüstungskonzern viele Aufträge. Der Vorstandsvorsitzende Armin Papperger plant schon mit neuen Fabriken.
Das Wachstum der chinesischen Wirtschaft soll in diesem Jahr geringer ausfallen. Europäische Anleger zeigten sich davon unbeeindruckt und starteten mit Gewinnen in die Handelswoche.