Der alte Rivale Nvidia stützt Intel
Lange waren sie Konkurrenten, nun arbeiten Nvidia und Intel zusammen: Die Konzerne wollen gemeinsam Chips für Rechenzentren und Personalcomputer entwickeln. Die Intel-Aktie schießt in die Höhe.
Lange waren sie Konkurrenten, nun arbeiten Nvidia und Intel zusammen: Die Konzerne wollen gemeinsam Chips für Rechenzentren und Personalcomputer entwickeln. Die Intel-Aktie schießt in die Höhe.
China stärkt seine KI-Chip-Industrie gegen Nvidia. Gleichzeitig rückt eine Einigung zu Tiktok zwischen den USA und China näher.
Digitalaktien feierten in den ersten drei Quartalen 2025 ein starkes Comeback: KI-Boom, Kryptoerholung, Halbleiterinnovationen und stabile Plattformen sorgten für teils spektakuläre Kursgewinne.
Die Aktie des Google-Mutterkonzerns hat ein neues Rekordhoch erreicht – der US-Konzern durchbricht die Schallmauer von drei Billionen Dollar. Und Analysten sehen noch Luft nach oben.
Ein Milliardenauftrag rückt Broadcom ins Zentrum des KI-Booms. Analysten sehen Aufholpotential gegenüber Nvidia.
S&P 500 und Nasdaq klettern auch am Mittwoch. Oracle und Broadcom heißen zwei Stars unter den US-Technologieaktien. Die Börse Nasdaq zieht zudem neue Unternehmen wie Gemini an, dessen Aktien vor dem Börsengang auf große Nachfrage treffen.
Im üblicherweise schwächsten Börsenmonat des Jahres lohnt es sich oft besonders, nach günstigen Einstiegsgelegenheiten Ausschau zu halten. Diese Aktien bieten sich in diesem September an.
Gemeinsam mit Broadcom will Open AI nun Nvidia Konkurrenz machen und einen eigenen KI-Chip entwickeln, der bereits 2026 ausgeliefert werden soll. Das dürfte auch Broadcoms steilen Wachstumskurs weiter befeuern.
Donald Trump regiert in Amerikas Unternehmen hinein, wie es ihm passt. Da findet er sogar Freunde bei den Sozialisten.
In Jülich wird der Hochleistungsrechner Jupiter eingeweiht. Europa schließt damit zur Weltspitze auf. Doch wozu braucht es das teure Projekt? Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Supercomputer.
Die KI-Rally ist heißgelaufen. Aber wenn Nvidia & Co. einmal nicht performen, lohnt sich der Blick auf die Digitalwerte der zweiten Reihe umso mehr. Wir zeigen interessante Kandidaten und die ersten KI-Verlierer im detaillierten Überblick.
Die USA haben China von modernen Chips abgeschnitten, jetzt entwickelt das Land eigene. Auf vielen Feldern haben Unternehmen enorm zugelegt. Für die Konkurrenz aus dem Westen gibt es darauf zwei Antwortstrategien.
Cambricon erlebt an Chinas Börse einen Boom, der fast an Nvidia erinnert. Hinter dem Chipdesigner stehen zwei hochbegabte Brüder. Doch jetzt wird selbst dem Unternehmen der Hype zu viel.
Infineon trotzt schwierigen Märkten, hebt Prognosen an – und bleibt für Langfrist-Anleger interessant. Warum der Dax-Titel wieder Fahrt aufnimmt.
Exportzoll für Nvidia, Teilverstaatlichung von Intel: Die Vorstandschefs der Chipkonzerne überschütten Donald Trump trotzdem mit Lob. Aber ihre Kniefälle vor dem US-Präsidenten sind nur eine Show.
Die Zukunft der KI braucht Rechenleistung. Aber die Leistung herkömmlicher Chips steigt immer langsamer. Ein Blick auf jetzige und künftige Chips. Das zweite Stück in einer Serie über die Datenzentren der Zukunft.
Der Chipkonzern schafft ein weiteres Rekordquartal, aber zwischenzeitliche Exportsperren belasten das Geschäft. Eine Vereinbarung mit Trump könnte das ändern. Aber Nvidia bleibt vorsichtig.
Morgan Stanley hat die wohl kühnste Begründung für eine neue Börsenphase geliefert: KI könne die Marktkapitalisierung des S&P 500 um 13 bis 16 Billionen Dollar erhöhen.
Wie Larry Ellison den Datenbankriesen zum Infrastrukturanbieter der KI‑Ära umbaut – mit Generatorenparks in Texas, Milliardenausgaben und Deals mit Open AI, Nvidia und Tiktok.
Erst setzte N26 neue Maßstäbe im digitalen Banking, dann wurden sie selbst überholt. Was machen Trade Republic, Revolut und andere anders – und wer setzt jetzt die Trends?
Die Regierung übernimmt eine Beteiligung von 10 Prozent am angeschlagenen Halbleiterkonzern. Beide Seiten sprechen von einem „historischen Abkommen“.
Die US-Regierung führt angeblich Gespräche über eine Beteiligung an dem angeschlagenen Chiphersteller. Es wäre eine weitere bemerkenswerte Intervention in der Privatwirtschaft.
Öffentliche Beschimpfungen, politische Drohungen, juristische Dekrete – wie der amerikanische Präsident Unternehmen und Kanzleien gefügig macht, und es jetzt einen Deutschen trifft.
Washington versucht, die Ausfuhr von Hochleistungschips nach China zu unterbinden oder stark einzuschränken. Dafür setzen die Behörden wohl auch auf bestimmte Ortungsgeräte.
Fondsmanager halten US-Technologietiteln wie Apple die Treue, streuen ihre Anlage aber deutlich breiter als Ende 2024. Ein deutscher Wert rückt in die Top Ten vor – und ein amerikanischer fällt raus.
Das Interesse an deutschen Aktien ist groß wie selten. Viele Anleger kaufen dafür Indexfonds. Sie sollten besser zweimal hinsehen.
Es geht in die Verlängerung: Im Handelstreit verzichten China und die USA auf härtere Maßnahmen. Ein Treffen der Präsidenten Trump und Xi Jinping könnte der Schlüssel sein, um eine weitere Eskalation zu verhindern.
USA und China setzen höhere Strafzölle vorerst gegenseitig aus; Merz’ Israel-Entscheidung bleibt umstritten. Und: Wie schneidet Bully Herbigs neuer „Manitu“-Film beim Publikum ab? Der F.A.Z.-Frühdenker.
Zölle gelten eigentlich für Importe. Doch nun müssen Konzerne 15 Prozent abgeben, wenn sie Chips aus Amerika nach China exportieren.
Lip-Bu Tan hat als Vorstandschef des tief gefallenen Halbleiterkonzerns Intel eigentlich schon Herausforderungen genug. Jetzt bringt ihn eine Attacke aus dem Weißen Haus noch mehr unter Druck.
Die Börsen zeigen, welche Geschäftsmodelle Zukunft haben. Deutschland und Europa kommen meist nur unter ferner liefen.
US-Investoren dominieren zunehmend den Dax. Derweil befinden sich deutsche Anleger auf dem Rückzug.
Apple übertrifft die Erwartungen und schafft wieder deutliches Wachstum im Geschäft mit iPhones. Das hat auch mit Panikkäufen inmitten von Zolldrohungen zu tun.
Nach Nvidia hat nun auch Microsoft als zweites Unternehmen der Welt den höchsten Börsenwert erreicht. Die US-Börsen starten mit einem Höhenflug.
Die Quartalszahlen der großen US-Technologiekonzerne sind richtungsweisend. Auch die Fed-Entscheidung könnte den Aktienmarkt beeinflussen.