Warum Warren Buffett Alphabet-Aktien kauft
Alle schauen auf Nvidia, der Dax verliert in wenigen Tagen mehr als fünf Prozent. Derweil setzt der Starinvestor als eine seiner letzten Investitionsentscheidungen vor seinem Rückzug auf Google.
Alle schauen auf Nvidia, der Dax verliert in wenigen Tagen mehr als fünf Prozent. Derweil setzt der Starinvestor als eine seiner letzten Investitionsentscheidungen vor seinem Rückzug auf Google.
Inmitten ihrer Krise entscheidet die Koalition aus SPD und BSW in Potsdam über die Rundfunkreform. Die EU-Kommission will ihre Digitalgesetze entrümpeln. Und: Wird der zweite Teil von „Wicked“ auch ein Erfolg? Der F.A.Z.-Frühdenker.
Hinter der sperrigen Forderung digitaler Souveränität steckt mehr als nur ein weiterer bürokratischer Akt. Es geht um eine neue Einstellung Deutschlands und Europas zur Abhängigkeit von amerikanischen und chinesischen Clouds, Rechenzentren und Sicherheitsanbietern.
Kurz vor den Quartalszahlen von Nvidia wird bekannt, dass Thiel alle Aktien des teuersten Unternehmens der Welt verkauft. Der Dax fällt auf den tiefsten Stand seit Juni. Was Anleger wissen müssen.
Der bekannte Investor Michael Burry verändert sich beruflich. Er hatte erfolgreich auf den Zusammenbruch des amerikanischen Häusermarktes im Jahr 2008 gewettet – und zuletzt gegen die KI-Schwergewichte Palantir und Nvidia angelegt.
Der ehemalige Chef der amerikanischen Börsenaufsicht, Gary Gensler, spricht über die Sorgen vor einer Blase, die Kryptopolitik der USA und darüber, welche Gefahren an der Börse lauern.
Google will im Geschäft mit Künstlicher Intelligenz Schritt halten und nimmt deswegen viel Geld in die Hand. Auch in Deutschland soll das Tempo steigen. Nun stellt das Unternehmen seine Pläne bis zum Jahr 2029 vor.
Zölle, Handelsstreit, Unsicherheit: Amerika steckt unter Präsident Donald Trump im Wandel. Das zeigt sich an den Aktienkursen, im Alltag und am Warten auf Kipppunkte.
Der Berliner Bürgermeister Kai Wegener macht anlässlich des Fintech Germany Awards eine klare Ansage Richtung Frankfurt: „Berlin soll Financial Hub Europas werden.“ Das amüsiert nicht alle.
Wer in US-Technologiekonzerne investiert, sollte genau hinschauen: Das Bankhaus Metzler erkennt zwar keine Blase, sieht aber Risiken – vor allem bei den Herstellern der Rechenzentren und wie diese nachhaltig damit Geld verdienen können.
Techkonzerne und Profi-Anleger sehen in den Ausgaben für Künstliche Intelligenz die Grundlage für die nächste große Wirtschaftswelle – und erhöhen ihr Investitionstempo weiter. Verpasst Europa gerade das nächste große Ding?
Ein Rechenzentrum in München soll der Auftakt sein für KI-gestützte Industrieanwendungen. Der Digitalminister feiert die Investition als Stärkung des digitalen Fundaments von Deutschland.
Nvidia stellt KI-Chips her und ist jetzt fünf Billionen Dollar wert. Was passiert, wenn die Blase platzt? Ein Blick in die Vergangenheit.
Seltene Erden, KI-Chips und mehr – im Streit zwischen Amerika und China geht es um viel Hochtechnologie. Jetzt haben sich die beiden Staatsoberhäupter getroffen. Und plötzlich war Nvidia 5 Billionen Dollar wert.
Nvidia und der Rest der „Glorreichen Sieben“ werden für die Aktienmärkte immer wichtiger. Aber die gemischte Reaktion auf ihre Geschäftsergebnisse zeigt auch, dass sich Nervosität breitmacht.
In Südkorea einigen China und die Vereinigten Staaten sich auf eine fragile Pause im Machtkonflikt. Die strategischen Fragen bleiben jedoch ungelöst.
Nvidia erreicht einen weiteren Meilenstein an der Börse. Und Vorstandschef Jensen Huang verspricht weiteres rasantes Wachstum – allen Debatten um eine KI-Blase zum Trotz.
Der Chipkonzern Nvidia hat als erstes Unternehmen die Marke von fünf Billionen Dollar beim Börsenwert geknackt. Und er verspricht weiteres rasantes Wachstum.
Mit dem DGX Spark bietet Nvidia einen niedrigschwelligen Einstieg in lokal laufende und persönlich angepasste KI-Modelle. Der kompakte Computer glänzt dabei besonders beim Experimentieren und bei der Entwicklung von KI-Anwendungen.
Das wertvollste börsennotierte Unternehmen zahlt eine Milliarde Dollar für eine Nokia-Beteiligung von 2,9 Prozent. Die Nokia-Aktie kletterte zeitweise um rund 17 Prozent nach oben.
Das für KI-animierte Videoavatare bekannte Start-up-Unternehmen hat ein Übernahmeangebot von Adobe für drei Milliarden Dollar offenbar abgelehnt. An der Erfolgsgeschichte ist auch ein Münchner Professor beteiligt.
In Frankfurt hat die Buchmesse begonnen. Die Wirtschaftstitel dieses Jahres befassen sich mit Techmilliardären, Amerikas Liberalen, Wirtschaftskriegen und der Zukunft Europas. Eine kleine Auswahl.
Larry Ellison spricht aus Sicherheitsgründen nicht von der Hauptbühne, sondern wird aus einem anderen Saal zugeschaltet. Seine Botschaft: Die Künstliche Intelligenz steht vor ihrer größten Transformation – und Oracle will dabei eine zentrale Rolle spielen.
Erst Nvidia, dann AMD, jetzt Broadcom: Open AI hat eine weitere Chip-Allianz geschlossen – und will diesmal die Chips selbst mitentwickeln.
Open AI lässt in diesen Tagen viel mit neuen KI-Produkten aufhorchen – aber auch mit Finanzakrobatik. Damit gibt das Unternehmen den Debatten um eine KI-Blase zusätzliche Munition.
Deutsche Industrie macht sich unabhängig von US-KI-Riesen. Mit lokalen Lösungen schaffen Trumpf, Siemens, Bosch, Festo und weitere die Grundlage für vollautonome Maschinen und neue Geschäftsmodelle.
Erst Nvidia, jetzt AMD: Das KI-Unternehmen Open AI schließt einen milliardenschweren Pakt, um sich Chips für den Ausbau seiner Infrastruktur zu sichern. Die Börse reagiert deutlich.
Wie die Künstliche Intelligenz in World-Modellen vom Chatbot in die physische Welt vordringt – und warum der Weg steiniger ist als erhofft.
Die KI-Wende kommt nicht von oben: Small Language Models mit weniger als 10 Milliarden Parametern ziehen mit großen Modellen bei Spezialistenaufgaben gleich und bringen Intelligenz auf jedes Gerät. Was Nvidia, Google und Apple mit spezialisierter Mini-KI planen und warum diese Entwicklung für Europa eine Chance ist.
Techwerte haben auch im September weiter kräftig zugelegt. Neben der Künstlichen Intelligenz als Dauerbrenner scheint sich mit dem Quanten-Computing ein zweites Wachstumsthema zu etablieren.
Mehrere Hundert Millionen US-Dollar haben Anleger in Politiker-Fonds investiert. Sie erhoffen sich, von deren vermeintlichem Insiderhandel zu profitieren. Was steckt dahinter?
Die Strukturen von Computerchips sind mikroskopisch klein. Doch selbst Konzerne wie Nvidia stehen inzwischen vor einer Schallmauer – und eine deutsche Physikprofessorin ist dabei, sie zu durchbrechen.
Der KI-Gigant spielt gerade ein interessantes Spiel: Nvidia investiert 100 Milliarden Dollar in Open AI, damit das Unternehmen neue Rechenzentren bauen kann, die – man ahnt es – mit Nvidia-Chips betrieben werden.
Nvidia will 100 Milliarden Dollar in Open AI investieren. Vorstandschef Jensen Huang bejubelt die Partnerschaft als „monumental“.
Mit bis zu 100 Milliarden Dollar will das Chipunternehmen Nvidia bei OpenAI einsteigen und gemeinsam neue Rechenzentren für Künstliche Intelligenz bauen. Details der Kooperation sollen in den kommenden Wochen geklärt werden.
Das wertvollste Unternehmen der Welt steigt beim alten Branchenprimus Intel ein. Der Einfluss der Politik liegt nahe. Doch verbessert Nvidia damit auch seine Aussichten im Milliardenrennen um die Zukunft.