Musks KI-Unternehmen sichert sich 20 Milliarden Dollar
Zu den Geldgebern von xAI gehört auch Nvidia. Dabei sorgt der Chatbot Grok regelmäßig für Eklats.
Zu den Geldgebern von xAI gehört auch Nvidia. Dabei sorgt der Chatbot Grok regelmäßig für Eklats.
Mit dem Mercedes CLA läutet Nvidia das Zeitalter des autonomen Fahrens ein. Mit der offenen KI-Plattform „Alpamayo“ will das Unternehmen offenbar zum „Android der autonomen Mobilität“ werden.
Nvidia und AMD stellen auf der CES ihre neuen Chips für Künstliche Intelligenz vor und beschwören das Potential der Technik. Von der Gefahr einer Blase wollen sie nichts wissen.
Der KI-Boom prägt die Finanzmärkte seit 2025. Nvidia und andere KI-Unternehmen zeigen Substanz, doch Risiken bleiben.
KI-Aktien haben das dritte Jahr mit spektakulären Zuwächsen erlebt. Aber nicht trotz, sondern wegen des Übergangs von blinder Begeisterung zu nüchternem Realismus. Wir haben die KI-Gewinner des Jahres identifiziert.
Die Performance der großen Techwerte im Jahr 2025 zeigt neben den KI-Gewinnern auch viele prominente Namen, die das Tempo an der Börse aktuell nicht mitgehen können.
Einige Tech-Riesen könnten 2026 den Schritt an die Börse wagen. Im Gespräch sind Namen wie SpaceX, Open AI oder Databricks. Auch in Europa regt sich etwas.
Der US-Chip-Hersteller ist fast fünf Billionen Dollar wert. Im europäischen Vergleich führt ASML die Rangliste an – und zwei Börsenstars stürzen ab.
Künstliche Intelligenz und Rüstung waren 2025 die großen Börsenthemen. Das zeigt die Rangliste der meistgehandelten Aktien. Während die meisten Werte die Anleger erfreuten, gab es auch eine negative Überraschung.
Zu wissen, wie generative KI die Arbeit und das Management verändert, ist inzwischen essenziell. Wir zeigen die besten Kurse für Einsteiger und Entscheider, um dieses Wissen zu erlangen.
Von Künstlicher Intelligenz bis Rüstung: Mehrere Trends prägen die Aktienkurse. Im Jahresrückblick geht es um die Köpfe des Jahres, um Überraschungen und den Ausblick. Wie geht es weiter an der Börse?
Rüstungsaktien prägen die Handelsaktivitäten deutscher Anleger. Rheinmetall führt den Dax – und D-Wave Quantum glänzt als größter Aufsteiger.
Der Router-Konzern Cisco war mal das wertvollste Unternehmen der Welt – bis die Dotcom-Blase platzte. Nach langem Schattendasein will der Konzern jetzt vom KI-Hochlauf profitieren und nähert sich an der Börse alten Glanzzeiten.
Der Ökonom und Marktstratege Ed Yardeni rät zum ersten Mal seit 15 Jahren dazu, Nvidia, Microsoft und Co. unterzugewichten. Und jetzt? Sind Hewlett Packard und Adobe erfolgversprechende Alternativen?
Vom reinen Auftragsfertiger von iPhones hat Konzernchef Young Liu Foxconn zu einem wichtigen Spieler der KI-Revolution gemacht. Was treibt ihn an?
Der US-Präsident beschert dem Halbleiterkonzern einen großen Erfolg. Aber inwiefern China den Verkauf von Nvidia-Chips auch zulässt, muss sich noch zeigen.
Staranlegerin Cathie Wood traut Kryptowährungen und Techaktien Großes zu. Hier singt sie ein Loblied auf Elon Musk und erzählt von einer göttlichen Eingebung.
Moore Threads, gegründet von Nvidia-Veteranen, legt einen Fabelbörsengang hin. In der Bugwelle stehen viele weitere Chipentwickler in den Startlöchern. Doch auch in China gibt es Warnungen vor einer Überhitzung.
Die geopolitische Lage wird zunehmend durch die strategische Rivalität zwischen den USA und China gekennzeichnet. Vier Buch-Neuerscheinungen von China-Kennern helfen, diese neue bipolare Ordnung zu verstehen.
Wie der Handelsriese die Cloudindustrie mit autonomer Software neu erfinden will. Ein Besuch auf der Re:Invent-Konferenz in Las Vegas.
Nach drei Jahren Höhenflug erleben KI-Aktien im November einen Dämpfer, der vor allem Trittbrettfahrer erwischt. Doch der KI-Boom geht weiter. Wir blicken auf die Unternehmen, die für den KI-Marathon gut aufgestellt sind.
Unter den 20 Aktien-Favoriten unabhängiger Vermögensverwalter finden sich neue Namen – aber nicht Rheinmetall. Ihren drei größten Lieblingen halten die Manager die Treue.
Der Internetkonzern geht im Geschäft mit Chips für KI-Anwendungen in die Offensive – und ist damit nicht allein.
Ein Bericht über eine mögliche Vereinbarung zum Einsatz von KI-Chips von Google in Metas Rechenzentren sorgt für Aufregung an der Wall Street. Im Mittelpunkt steht die Nvidia-Aktie.
Künstliche Intelligenz treibt die Aktienkurse. Doch zur Gefahr wird nicht die KI-Blase, sondern der Anleger, der auf den perfekten Zeitpunkt wartet.
Wochenlang drehen die Aktionäre halb durch – und schon soll alles wieder gut sein, nur weil ein Chiphersteller gute Zahlen hat?
Nvidia und die US-amerikanischen Arbeitsmarktzahlen waren die wichtigsten Themen an der Börse in dieser Woche. Sie haben die Kurse in entgegengesetzte Richtungen getrieben.
Was die neue Geschäftszahlen des inzwischen wichtigsten Chip-Konzerns der Welt bedeuten.
Foxconn führt auf seinem Techday sein wachsendes Elektro-Auto-Sortiment vor. Ein Deal mit Open AI zeigt, wie groß die Taiwaner auch im KI-Geschäft mitmischen.
An den Aktienmärkten herrscht Nervosität. Das ist ein gutes Zeichen. Nur völlig sorglose Märkte produzieren Blasen. Doch das Zutrauen in Aktien schwindet.
Von den Quartalszahlen des Chipherstellers Nvidia schienen Gedeih und Verderb der Aktienmärkte abzuhängen. Das ist völlig überzogen.
Der Chipkonzern Nvidia übertrifft mit seinen Geschäftsergebnissen einmal mehr die Erwartungen. Vorstandschef Jensen Huang sieht keinerlei Anzeichen für eine Abschwächung.
Jan Beckers ist einer der erfolgreichsten deutschen Tech-Investoren. Er erklärt, was ihm an Nvidia nicht mehr gefällt, warum er Perlen in der zweiten und dritten Reihe sucht – und welche Favoriten er in Deutschland hat.
Hat die Börse es mit der Begeisterung für Künstliche Intelligenz übertrieben? Und wenn schon. Hier kommen zehn KI-Aktien, die sogar einem Abschwung trotzen können.
Trotz der hohen Bewertung von US-Technologietiteln trauen zahlreiche Finanzfachleute Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, Nvidia, Meta und Tesla noch viel zu. Die Europäische Zentralbank sieht das anders. Warum?
Microsoft und Nvidia investieren Milliarden in Anthropic. Die Partnerschaft bindet Anthropic zugleich enger an die beiden Konzerne.