Teuer abheben in Deutschland
Airlines beklagen, dass sich staatliche Gebühren über die Pandemie verdoppelt haben. Deutschland zähle daher zu den Schlusslichtern der Nach-Corona-Erholung.
Airlines beklagen, dass sich staatliche Gebühren über die Pandemie verdoppelt haben. Deutschland zähle daher zu den Schlusslichtern der Nach-Corona-Erholung.
Italienische Modehäuser sind oft zu klein, um global zu expandieren. Das macht sie interessant für französische Investoren. Ob solche Beteiligungen den erhofften Erfolg bringen, muss sich aber erst zeigen.
Kering übernimmt 30 Prozent an Valentino – und hat eine Kaufoption für die übrigen Anteile. Es wäre nicht das erste Modehaus aus Italien, das Paris steuert.
Neben den bevorstehenden Entscheidungen von Fed und EZB bewegen auch Quartalszahlen die Kurse zur Wochenmitte. Neuigkeiten von LVMH etwa belasteten den Luxusgütersektor.
Die Branche zeigt sich in Rekordlaune. Laut einer Analyse von Bain könnten sich die Umsätze bis zum Ende des Jahrzehnts seit 2020 sogar noch verdoppeln. Dabei stehen nur 2 Prozent der Kunden für 40 Prozent des Geschäfts.
Das Unternehmen Kering hat am Dienstagabend nach Börsenschluss eine Personalrochade angekündigt. Die wichtigste Veränderung betrifft die Konzernmarke Gucci.
An der Pariser Börse dominiert die Zuversicht. Allzu große Sorgen haben sich als übertrieben erwiesen. Doch nicht bei allen Titeln, die aktuell im Aufwind sind, scheint ein Einstieg ratsam.
Wer, wenn nicht er? Giorgio Armani bleibt unerreicht in seiner stilistischen Geradlinigkeit, seinem Qualitätsanspruch und seiner lockeren Grandezza. Eine Begegnung mit dem großen alten Mann der italienischen Mode.
Das Großmanöver „Air Defender“ der NATO ist ohne große Auswirkungen auf die zivile Luftfahrt verlaufen. Das hat die Deutsche Flugsicherung mitgeteilt.
Vorgestellt wurde die Herrenmode auf der Brücke Pont Neuf in Paris. Williams setzt neben altbewährten Schachbrettmustern und Lederwaren auf verpixelte Muster und Anzüge in Tarnfarben. Mit knalligen Farben rundet er seine Kollektion ab.
Popstar Pharrell Williams zeigt seine erste Männerkollektion für Louis Vuitton, und in der ersten Reihe sitzen Stars wie Rihanna, Naomi Campbell, Lenny Kravitz und Beyoncé. Man sieht: Er kann nicht nur singen.
Warenhäuser galten lange als die Konsumtempel schlechthin. Mit der zunehmenden Digitalisierung mussten sie sich verändern. Manchen gelingt das besser als anderen. Ein Blick auf die Kaufhäuser in der Welt.
Das Manöver Air Defender ist laut DFS bislang ohne große Auswirkungen auf die zivile Luftfahrt geblieben. Es habe weniger Verspätungen gegeben als erwartet.
Ob im Schloss oder an der Frittenbude: In Épernay und Reims huldigt man auch nach Jahrhunderten noch dem Champagner – sogar in der Unterwelt.
Am Montag beginnt das NATO-Luftwaffenmanöver „Air Defender“. Es wird auch am Frankfurter Flughafen zu spüren sein. Verspätungen und Nachtflüge sind wahrscheinlich.
Unechte Luxusklamotten und Taschen kommen in Mode. Sie sind überraschend teuer. Und trotzdem beliebt.
Die NATO übt im Juni groß am Himmel über Deutschland. Der Reiseverkehr soll weiterlaufen. Die Chef der Flugsicherung erklärt, wie das gelingen soll und worauf sich Passagiere einstellen sollen.
Die NATO übt im Juni so groß wie nie zuvor am Himmel über Deutschland. Der Reiseverkehr soll weiterlaufen. Wie das gelingen soll und worauf sich Passagiere einstellen sollen, erklärt der Chef der Flugsicherung im Gespräch.
Der Genfer Luxusgüterkonzern fühlt sich allein stark genug. Tatsächlich laufen die Geschäfte mit Cartier & Co. sehr gut.
Die Bulgari-Filiale nahe der Place Vendôme in Paris wurde Samstagmittag überfallen – schon zum zweiten Mal. Die drei Täter waren bewaffnet und auf Motorrädern unterwegs.
LVMH, der Marktführer der Luxusgüterindustrie auf der ganzen Welt, und andere Größen der Branche brillieren zum Jahresauftakt. Ein Ende ihrer Rekordjagd ist weiterhin nicht in Sicht.
Der Aktienkurs des französischen Luxusgüterkonzerns LVMH setzt seinen Höhenflug fort - und der CAC 40 gleich mit.
Für kurze Zeit waren sie Mode am Kapitalmarkt: Übernahmevehikel – im Branchenjargon: Spacs –, die nach Unternehmen fahnden und sie durch die Hintertür an die Börse bringen. Die größte europäische Zweckgesellschaft löst sich unverrichteter Dinge auf.
Auf der Luxusuhrenmesse in Genf fühlt man sich wie in einem Fünf-Sterne-Hotel. Die Schweizer Edelanbieter schrauben die Preise weiter hoch.
Wenn es um Mode geht, verstecken sich Männer gerne hinter dem Argument der Funktionalität. Das könnte der „Man Bag“ zum Durchbruch verhelfen.
Bei den diesjährigen Academy Awards schien es nur zweierlei zu geben: Ausladende Schleppen oder minimalistische Kleider. Zudem zeigte sich: Galaoutfits für Männer haben endlich einen eigenen Stil gefunden.
Die Hersteller von Luxusgütern made in France verdienen sich eine goldene Nase. Bald könnten sie es zusammen auf eine Billion Euro an Börsenwert bringen.
Bei Arbeiten an der Frankfurter S-Bahn sind Glasfaserkabel zerstört worden. Das traf auch die Lufthansa-IT – mit fatalen Folgen für den Flugbetrieb.
Zwei Ausfälle in kurzer Folge: Nach dem IT-Schaden bei der Lufthansa lähmt schon am Freitag ein Verdi-Streik die Flughäfen. Nicht nur in Frankfurt und München wird der reguläre Passagierbetrieb eingestellt.
Pharrell Williams verantwortet künftig die Herrenkollektionen von Louis Vuitton. Eine überraschende – und logische – Entscheidung der Pariser Modemarke.
Der CAC 40, das Dax-Pendant an der Pariser Börse, ist im Aufwind. Wie so oft schwimmen Luxustitel auf der Welle der Anlegereuphorie.
Der reichste Mann der Welt hätte allen Grund, sich zur Ruhe zu setzen – tut es aber nicht. Seine Nachfolgeplanung bleibt ein wohlbehütetes Geheimnis.
LVMH scheffelt weiter Milliardengewinne. Spannend aber wird sein, ob seinem Chef auch zum richtigen Zeitpunkt der Absprung gelingt.
Luxus scheint gefragt wie nie. Der französische Konzern LVMH vermeldet ein wieder erstarktes Geschäft nach einer pandemischen Reise- und Konsumflaute. An der Börse freuen sich Anleger über neue Spitzenwerte.
Der Luxusboom dauert an: Der Börsenwert des Weltmarktführers LVMH hat am Dienstag erstmals die Schwelle von 400 Milliarden Euro übersprungen. Der französische Konzern ist das wertvollste Unternehmen in Europa.
Bernard Arnault bereitet seine Nachfolge vor. Entschieden ist in der Frage freilich nichts.