„Kaum Fortschritte bei Schutz vor Fluglärm“
Die flughafenkritischen Bürgerinitiativen kritisieren die Fluglärmkommission Frankfurt scharf. Interessen von Bürgern würden ignoriert, eine Reform müsse her.
Die Deutsche Flugsicherung sieht den Luftverkehr im Aufwind. Sie bereitet sich aber auf zunehmende Extremwetterlagen durch die Klimaveränderung vor.
Die flughafenkritischen Bürgerinitiativen kritisieren die Fluglärmkommission Frankfurt scharf. Interessen von Bürgern würden ignoriert, eine Reform müsse her.
In der Verkehrspolitik verschieben sich die Prioritäten: Flüge sollen von Abgaben entlastet und günstiger werden. Außerdem gibt es mehr Geld für den Neubau von Straßen.
Die Politik hat Jahre trotz bekannter Gefahren beim Drohnen-Schutz gezögert. Vor allem ein System, das Drohnen frühzeitig identifiziert, fehlt bislang.
Drohnensichtungen in Dänemark und am Flughafen München zeigen: Es gibt massiven Nachholbedarf bei der Abwehr. Hessens Innenminister Roman Poseck fordert ein schärferes Vorgehen.
Kerosinmangel, Cyberattacke und Drohnen: Airports erscheinen anfällig, mehr Schutz soll her. Doch Tests zeigen, dass das nicht so einfach ist. Pläne reifen, die Bundeswehr helfen zu lassen. Und es geht auch ums Geld.
Hobby- und Sportpiloten melden deutschlandweit Brände aus der Luft und helfen so, die Wälder vor der Zerstörung durch Feuer zu schützen. Wie funktioniert das Ganze? Und wo entstand die Idee?
Die rheinlandpfälzische Umweltministerin Katrin Eder unterstützt den Protest von Anrainern und Fluglärmkommission an. Die Kommunen befürchten stärkere Lärmbelästigung.
Die Deutsche Flugsicherung in Langen hält den Verkehr im deutschen Luftraum trotz Kriegen und Klimaeffekten stabil. Mehr Personal und neueste Technik machen das möglich.
In Deutschland fliegen weniger Menschen als früher. Trotzdem ist der Luftraum überlastet. Und jetzt streiken auch noch die französischen Fluglotsen. Wo Verspätungen drohen.
Streiks bei der französischen Flugsicherung wirbeln auch in Deutschland die Reisepläne vieler Menschen gehörig durcheinander. Eine beliebte Destination sorgt dabei schon länger für Negativschlagzeilen.
Hessens Verkehrsminister Kaweh Mansoori lässt das geplante Konzept für den Frankfurter Flughafen prüfen. Eventuell müssen danach die Lärmschutzzonen verändert werden, was Kommunen in ihrer Entwicklung einschränken könnte.
Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz fürchtet mehr Fluglärm durch die geplante Flugrouten-Änderung für Frankfurts Flughafen. Umweltdezernentin Janina Steinkrüger teilt gegen das hessische Verkehrsministerium aus.
Der Frankfurter Flughafen arbeitet an einem neuen Betriebskonzept, das mehr Abflüge in Richtung Taunus vorsieht. Der Vorstand der Fluglärmkommission sieht darin einen tiefgreifenden Vertrauensbruch.
Frankfurt will die Flugrouten anders nutzen, um den Verkehrskollaps zu vermeiden. Ein neues Konzept für die Betriebsrichtung West soll helfen.
Der Flughafen Frankfurt muss das Nutzungskonzept für seine vier Pisten aus Sicherheitsgründen ändern. Die Südumfliegung birgt mehr Risiken als angenommen. Die verstärkte Nutzung der Abflugstrecken nach Nordwesten hat Folgen.
Hersteller wie Airbus unternehmen konstruktiv alles Erdenkliche, damit wir komfortabel, zuverlässig, vor allem sicher fliegen. Was wir als Menschen beitragen können, sollten wir tun.
Es brennt in einem Umspannwerk in der Nähe des größten Flughafen Europas, 70 Feuerwehrleute sind im Einsatz. 1350 Flüge musste gestrichen werden. 300.000 Reisende in aller Welt müssen umdisponieren.
Ohne Ticketsteuer ginge es Airlines in Deutschland besser, sagt eine Studie im Auftrag des Verkehrsministeriums. Die Branche fühlt sich in ihren Klagen bestätigt, doch Passagiere fehlen auch aus anderen Gründen.
Der Flugverkehr kommt in weiten Teilen Deutschlands zum Erliegen. Hunderttausende Reisende sind von den Warnstreiks betroffen. Auch am Drehkreuz Frankfurt können keine Passagiere einsteigen.
Dichter Nebel, Anflug auf Frankfurt im A340. „Handys aus“, fordert der Pilot. Warum das denn? Eine Landung ohne Sicht ist etwas Besonderes. Für Mensch und Maschine.
Auf dem Weg nach Delhi wird ein betrunkener Passagier in einem Flugzeug handgreiflich. Erst beleidigt er die Crew, dann greift er einen Mitarbeiter an. Der Pilot findet einen Weg, um den Mann loszuwerden.
Mit Netzen und Verbindungen hat Klaus-Dieter Scheurle viel zu tun gehabt, als Chef der Telekom-Regulierungsbehörde zur lukrativen Versteigerung der UMTS-Lizenzen, als Verkehrsstaatssekretär, als Bahn-Aufsichtsrat und als Chef der Flugsicherung. Nun wird er 70 Jahre alt.
Erst im September musste ein Flugzeug der indischen Fluggesellschaft Vistara wegen einer Bombendrohung in der Türkei notlanden. Am Freitagabend gab es nun einen ähnlichen Vorfall.
Ein Problem mit dem Datenverkehr bei der Deutschen Flugsicherung hat am Vormittag den Luftverkehr in ganz Deutschland gestört. Die Technik soll wieder laufen, verspätete Abflüge gibt es weiter.
Der Ferienflieger Condor steuert schwarze Zahlen an. Airline-Chef Gerber sieht den Luftverkehr aber durch falsche Signale der Politik behindert.
Tobias Feuerhake ist Fluglotse und kann sich keinen schöneren Beruf vorstellen. Das liegt auch an den attraktiven Arbeitsbedingungen. Seit 20 Jahren navigiert er Flugzeuge sicher durch den Flugraum über Frankfurt.
Der Blick geht schnell mal in die Landschaft, doch in der Tower-Kanzel am Flughafen ist dafür keine Zeit. Was Fluglotsen zu tun haben.
Drohnen können der Luftfahrt erheblichen Ärger bereiten, weil Fluglotsen sie auf dem Radar nicht erkennen. Die meisten Behinderungen in diesem Jahr wurden bislang am Frankfurter Flughafen gemeldet.
Über den zehn EM-Stadien gibt es je nach Bedrohungslage temporäre Flugverbote. Wer sie verletzt, muss mit drastischen Strafen rechnen. Dabei sind die Regelungen so kompliziert, dass unwissentliche Einflüge fast schon erwartbar sind.
Ein heftiges Unwetter hatte die Nase des Airbus während des Sinkflugs abgerissen. Die Behörden hatten vor dem Hagel gewarnt. Noch immer ist unklar: Warum flog die Crew durch die Gewitterzelle?
Flughafenbetreiber Fraport hat seinen Telefonkontakt für Anfragen zu Fluglärm wieder freigeschaltet. Anrainer können dort Fragen zum Thema hinterlassen.
Noch immer kommen zahlreiche Flüge zu spät. Der Chef der Deutschen Flugsicherung sagt, mehr Personal allein helfe nicht. Es brauche bessere Datentechnik, um weniger per Sprechfunk zu regeln.
Trotz schleppender Erholung des zivilen Flugverkehrs nach der Corona wird es im deutschen Luftraum wieder eng. Die Flugsicherung will eine technische Lösung.
Airlines beklagen, dass sich staatliche Gebühren über die Pandemie verdoppelt haben. Deutschland zähle daher zu den Schlusslichtern der Nach-Corona-Erholung.
Das Großmanöver „Air Defender“ der NATO ist ohne große Auswirkungen auf die zivile Luftfahrt verlaufen. Das hat die Deutsche Flugsicherung mitgeteilt.
Das Manöver Air Defender ist laut DFS bislang ohne große Auswirkungen auf die zivile Luftfahrt geblieben. Es habe weniger Verspätungen gegeben als erwartet.