Spekulanten kämpfen gegen das Todeskreuz
Der Goldpreis stagniert seit einigen Monaten. Nun ringt er wieder mit den Kreuzen: dem goldenen und dem Todeskreuz. Das Ergebnis stellt die Weichen für die Zukunft.
Der Goldpreis stagniert seit einigen Monaten. Nun ringt er wieder mit den Kreuzen: dem goldenen und dem Todeskreuz. Das Ergebnis stellt die Weichen für die Zukunft.
Bei Degussa, Deutschlands großem Goldhändler, wandern Ringe, Münzen und Barren tonnenweise über den Tresen. Manchmal fließen sogar Tränen.
Die Sorge vor einer Eskalation in der Ukraine hat Anleger zu Beginn der Woche verstärkt in sichere Anlagehäfen getrieben. Zu den großen Gewinnern gehört Gold.
Der Goldpreis hat bisher in diesem Jahr knapp 10 Prozent zugelegt. Das Ende des langfristigen Abwärtstrends könnte nun eingeläutet sein, Analysten halten sich dennoch bedeckt.
Am Aktienmarkt läuft es rund. Deshalb investieren weniger Anleger in Gold, das als sichere Anlage für schlechte Zeiten gilt. Der Preis des Edelmetalls dürfte weiter fallen.
Nach einem heftigen Preissturz musste der Handel mit Gold ausgesetzt werden. Wer oder was diesen Einbruch auslöste, ist ungewiss. Fest steht: Es war kein technischer Fehler.
Die meisten Notenbanken behandeln ihre Edelmetallbestände als toten Bilanzposten. Andere bewerten sie zu Marktpreisen. Das ist derzeit eher unangenehm.
In diesem Jahr ist der Goldpreis zum ersten Mal seit langer Zeit stark gesunken. Profianleger verkaufen Gold. Privatanleger kaufen. Wer ist der Dumme?
Die Negativ-Schlagzeilen über das Verhalten der Banken reißen nicht ab. Einige Leute im Bankensektor hätten offensichtlich immer noch nicht den Schuss gehört, moniert der Präsident des Europäischen Parlamentes, Martin Schulz. Und er steht damit nicht allein.
Gold ist die letzte Zuflucht der Sparer. Jetzt geraten Banker unter den Verdacht, den Goldpreis manipuliert zu haben - und die Verschwörungstheoretiker fühlen sich bestätigt.
Alle schauen nur aufs Gold. Doch damit machen Anleger inzwischen Verluste. Chancen bieten Platin und Palladium, die stärker industriell eingesetzt werden.
Die Nachfrage nach dem Edelmetall befindet sich auf einem Vierjahrestief. Dennoch setzen Analysten auf einen steigenden Goldpreis. Die seit Mitte der Woche verzeichneten Gewinne konnte er großenteils verteidigen
Die Ferien zum Nationalfeiertag werden in China auch als „Goldene Woche“ bezeichnet. Der Goldpreis fällt seit rund zwei Jahren. Die Kurse der Minenaktien hat es aber noch viel schlimmer getroffen.
Die amerikanische Notenbank setzt ihre Politik des billigen Geldes fort. Anleger setzen wieder stärker auf Gold. Der Preis für das Edelmetall legt zu.
Sicherheit lautet am Dienstag das Zauberwort an den Finanzmärkten. Die Aussicht auf einen möglicherweise kurz bevorstehenden Militärschlag der Vereinigten Staaten gegen das syrische Regime lastet schwer auf den Börsen.
Der Wert des Edelmetalls scheint sich auf niedrigem Niveau zu erholen. Auch die Aktien der Goldproduzenten haben die Talsohle hinter sich.
Der jüngste Goldpreis-Sturz kommt die Schweizer Nationalbank teuer zu stehen. Ein milliardenschwerer Bewertungsverlust steht für das erste Halbjahr zu Buche. Schadensbegrenzung gelang noch mit Devisengeschäften.
Die Aktien der größten Förderer des Edelmetalls haben allein dieses Jahr bis zur Hälfte an Wert verloren. So stark ist der Goldpreis nicht gefallen. So geht es den Förderern.
Die Geldpolitik soll locker bleiben, heißt es aus der amerikanischen und der Europäischen Notenbank. Das treibt den Goldpreis weit in die Höhe.
Der Goldpreis ist so niedrig wie seit fast drei Jahren nicht mehr. Nach institutionellen verlieren nun auch private Anleger zunehmend den Glauben an das Edelmetall.
Die Preise von Gold und Silber stehen am Mittwoch so tief wie seit September 2010 nicht mehr. Gute amerikanische Konjunkturdaten und die Aussicht auf ein Ende der expansiven amerikanischen Geldpolitik gelten als Ursachen. Und es könnte weiter abwärts gehen, sagen Analysten.
Schlechte Nachrichten für Anleger in Gold und Silber: Die Preise für Edelmetalle sind auf mehrjährige Tiefststände gerutscht. Und die Talsohle ist noch nicht erreicht.
Nach dem großen Gold-Crash am 16. April schien eine zeitweilige Erholung in Sicht - doch der Preis je Feinunze fällt schon wieder. Insgesamt verlor der Goldpreis dieses Jahr etwa 18 Prozent.
Nach dem starken Verfall des Goldpreises stellt sich die Frage nach der weiteren Entwicklung. Privatanleger aber kaufen und Experten sind optimistisch.
Lange war Gold eine gute Versicherung gegen die Krise. Doch plötzlich sinkt der Wert so stark wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. Was ist da passiert?
Nach einem Jahrzehnt der Hausse ist der Goldpreis nun dramatisch gefallen. Manche Privatanleger nutzen dies, um sich einzudecken. Im Gegensatz zu Großinvestoren, die sich schon vor Monaten vom Gold verabschieden haben.
Nach dem großen Ausverkauf beruhigt sich der Edelmetallmarkt am Dienstag wieder etwas. Doch langfristig sind die Aussichten für Gold und Silber eher trübe.
Der Dax hat am Freitag kräftig nachgegeben. Nicht nur ein enttäuschender Arbeitsmarktbericht aus Amerika belastete die Stimmung, sondern auch charttechnische Faktoren. Trotz seines Durchhängers könnte der Leitindex in der neuen Handelswoche aber mit neuem Schwung ein Rekordhoch anpeilen, so Analysten.
Starinvestor Jim Rogers über guten Krisenschutz, Chancen bei Ackerland und Tipps seiner Mutter.
Nach dem Skandal um getürkte Zinsen untersucht die amerikanische Terminbösenaufsicht nun den Goldpreis auf Manipulationen. Der kleine Entscheiderkreis legt den Verdacht nahe.
Der Goldpreis hat auf dem Weg abwärts nur noch wenige Unterstützungen vor sich, bis das Ende der Hausse besiegelt ist. Der Dax steckt dagegen in der Konsolidierung.
In Krisenzeiten ist Gold eine sichere Anlage, jetzt sinkt der Goldpreis. Der Rohstoffanalyst der Commerzbank, Daniel Briesemann, sieht eine Ursache in der sich entspannenden Eurokrise.
Anlagen in Gold haben von der Finanzkrise bislang profitiert. Nun könnte der Einfluss der realen Zinsen aber wieder wachsen und den Goldpreis unter Druck setzen.
Das Edelmetall verteuert sich schon das zwölfte Jahr in Folge, auch wenn der Aufwärtstrend zuletzt Schwung verloren hat. Die Furcht vor Geldentwertung steigert die Nachfrage nach Münzen, Barren und mit Gold hinterlegten Wertpapieren.
Zwar haben Investoren ihre Wetten auf steigende Preise zuletzt stark reduziert, aber Banken und Analysten bleiben optimistisch. Sie rechnen mit einem Goldpreis von 1900 Dollar je Feinunze.
Der Goldpreis ist gerade auf beinahe 1800 Dollar geklettert. Dazu tragen auch die Arbeitsniederlegungen in Südafrikas Goldminen bei. Deren Aktienkurse stehen allerdings unter Druck.