Das Comeback der Goldminen
Der Goldpreis ist dieses Jahr beeindruckend gestiegen. Davon profitieren auch die Aktien großer Minen. Kann man als Anleger noch einsteigen?
Der Goldpreis ist dieses Jahr beeindruckend gestiegen. Davon profitieren auch die Aktien großer Minen. Kann man als Anleger noch einsteigen?
Gold ist so wertvoll wie zuletzt im Februar 2015. Die gestrigen Äußerungen des EZB-Chefs Mario Draghi geben dem Edelmetall weiter Auftrieb.
Der Goldpreis ist seit Jahresanfang so stark gestiegen wie lange nicht mehr. Sammler kaufen teure Münzen, die Oscar-Gewinner vom Wochenende müssen sich mit 18 Gramm Gold begnügen.
Der Goldpreis ist in diesem Jahr um mehr als 16 Prozent gestiegen. Dabei spielen auch Sorgen um die Börse eine Rolle. Was steckt dahinter?
Nach einem rasanten Anstieg zu Jahresbeginn ist der Goldpreis am Montag stark gesunken - und fiel am Dienstag zwischenzeitlich unter 1200 Dollar. War es das schon mit der Gold-Rally?
Der Goldpreis hat in diesem Jahr schon sämtliche Verluste aus dem Jahr 2015 wieder aufgeholt. Damit hatte kaum jemand gerechnet. Reagiert der Kaufpreis also doch auf Krisen?
Nach langer Schwächephase steigt der Goldpreis wieder. Das erfreut die Anleger. Als wichtigen Grund nennen Analysten die „Auspreisung“ einer Zinserhöhung in Amerika. Was bedeutet das?
Der Goldpreis hat sich im Januar deutlich erholt. Ist dies das Ende des Abwärtstrends?
In Gold aus Südafrika zu investieren, galt vielen Investoren lange Zeit als zu riskant. Doch nun machen der hohe Preis des Edelmetalls und der schwache Kurs des südafrikanischen Rand das Goldschürfen wieder lukrativ.
Die EZB-Entscheidung vom Donnerstag hat den seit langem fallenden Goldpreis sogar unter 1000 Euro gedrückt. Ob die Talfahrt weitergeht, hängt nun maßgeblich von einer weiteren Entscheidung ab.
Die Chefin der amerikanischen Notenbank stellt eine Zinserhöhung in Aussicht. Prompt gibt der Goldpreis nach.
Der Goldpreis weist einen langfristigen Negativtrend auf. Dennoch hoffen viele Privatanleger auf Erholung. Die Profis setzen derweil auf Baisse.
Investoren lassen die Finger vom Gold. Lohnt sich der Einstieg jetzt trotzdem? Das ist eine riskante Wette.
Lange Zeit ging es mit dem Goldpreis bergab. Das spüren auch die Händler im Geschäft mit Privatkunden. Sie halten mit neuen Produkten dagegen.
Der Goldpreis hält sich einigermaßen, doch Platin und Palladium werden seit Monaten immer billiger. Anleger lernen jetzt: Diese Metalle dienen nicht nur zur Geldanlage – und sind dafür vielleicht gar nicht geeignet.
Seit drei Jahren kannte der Goldpreis nur eine Richtung: abwärts. Viele haben sich vom Gold als „sicherem Hafen“ verabschiedet. Plötzlich steigt der Preis. Ein kurzes Intermezzo oder dreht sich der Wind?
Die Gold-Welt ist so gespalten wie selten zuvor. Auf der einen Seite stehen zurückhaltende Investoren, auf der anderen Seite Kleinanleger im Goldrausch. Doch die Prognosen für den Goldpreis sind noch düsterer als die Lage.
Der Goldpreis stürzt ab. Obwohl die Euro-Krise noch lange nicht zu Ende ist. Zeit zum Einsteigen?
Der Goldpreis ist am Montag deutlich gefallen. Ein Grund: China besitzt wesentlich weniger Gold als gedacht. Auch die erwartete Zinserhöhung in Amerika drückt auf den Preis.
Der Goldpreis auf den internationalen Märkten fällt seit Jahren. Viele Anleger haben Anteile verkauft, die Münzprägestätten verkaufen immer weniger. Ob die Stabilisierung gelingt?
Lange Zeit wurde der Referenzpreis für Gold zweimal täglich in London festgelegt. Nun soll eine elektronische Handelsplattform die Tradition ersetzen.
Goldsucher kommen heute nicht mehr mit einer Schaufel oder einem kleinen Sieb. Ein Besuch beim Chef von Randgold, dem viertgrößten Goldproduzenten der Welt.
Seit Anfang des Jahres schwankt der Goldpreis stark. Viele Analysten raten trotzdem zum Kauf. Haben sie damit recht?
Die Schwäche des Euros hat auch gute Seiten, denn der Preis für eine Feinunze Gold steigt stetig. Das Interesse der Anleger scheint nachhaltig gestiegen, doch es gibt einige Risiken.
Der Goldpreis ist wieder in Bewegung. Viele Anleger investieren deshalb und aufgrund der niedrigen Zinsen deutlich mehr Geld in das Edelmetall. Analysten glauben, dass der Preis noch Potential hat.
Die Schweiz löst die Bindung des Franken an den Euro. Und Gold wird teurer. Dafür gibt es zwei Gründe.
Eine Initiative in der Schweiz fordert, dass die Nationalbank mehr Gold vorhält, ihre Goldreserven aus dem Ausland zurückholt und nie wieder verkauft. Am Goldmarkt hoffen die Haussiers nun auf steigende Preise.
Amerikas Notenbank drosselt ihre Notenpresse, damit verfinstert sich der Ausblick für den Inflations- und Krisenschutz Gold weiter. Jetzt ist der Kurs des Edelmetalls auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen.
Vor zwei Jahren kostete eine Feinunze 1900 Dollar. Seither ist Gold im Abwärtstrend. Trotz vieler neuer Konflikte auf der Welt schafft das Krisen-Metall nicht die Wende.
Goldfonds verzeichnen im September deutliche Abflüsse. Das drückt den Preis des Edelmetalls. Der starke Dollar tut sein Übriges. Für Sammler gibt es indes gute Nachrichten: Mehr Münzen sind von der Mehrwertsteuer befreit.
Für Öl und Gold sehen die Prognosen eigentlich gut aus. Trotzdem fallen die Preise. Die Entwicklungen widersprechen sich im Moment. Ein Grund: Spekulanten stoßen ihre Bestände ab.
Die Deutsche Bank will angeblich in den eignen Reihen Vorwürfe aufklären, nach denen das Geldhaus bei der Festlegung des Goldpreises manipuliert haben soll. Schon vor einem Jahr war die Bank deshalb ins Visier der Behörden geraten.
Gold als Glaubensfrage: Steigt der Preis, ist es der reale Wert. Fällt er, ist es Manipulation. Unter diesen Umständen ist doch fraglich, ob es sich um eine gute Anlage handelt.
Der Goldpreis hat sich stabilisiert. Als Krisenabsicherung scheint das Edelmetall aktuell aber weniger nötig. Zudem bereitet die Aufbewahrung manche Sorge.
Eine Erholung für die Edelmetalle schien in greifbarer Nähe zu sein. Doch die Preise fallen, und es stellt sich Ernüchterung ein. Schuld sind Spekulanten und der boomende Aktienmarkt.
Es gibt offenbar Anzeichen dafür, dass der Referenzpreis für Gold manipuliert wurde. In Amerika rollt eine Klagewelle auf die fünf Banken zu, die am Goldfixing beteiligt sind.