Zu Weihnachten ein goldenes Geschenk
Der Goldpreis wird im kommenden Jahr seinen langfristigen Aufwärtstrend fortsetzen. Niveaus zwischen 2400 Dollar und 2500 Dollar sind wahrscheinlich.
Der Goldpreis wird im kommenden Jahr seinen langfristigen Aufwärtstrend fortsetzen. Niveaus zwischen 2400 Dollar und 2500 Dollar sind wahrscheinlich.
Ein ganz seriöser Edelmetallkonzern erwartet jetzt Goldpreise in einer Größenordnung wie früher nur Verschwörungstheoretiker. Von einer besonders wilden Spekulation über China hält das Unternehmen jedoch nichts.
Der Goldpreis ist in der Nacht zum Montag auf ein Rekordhoch von 2135 Dollar je Unze gestiegen. Zeit für einen Blick auf die großen Zusammenhänge.
Wer so richtig schön pessimistisch ins neue Jahr blickt, kommt an einem Investment ins glänzende Edelmetall nicht vorbei. Was ist nach dem Krisenjahr 2023 nun zu erwarten?
Der Preis des Edelmetalls bewegt sich wieder auf seinen Rekord aus dem Sommer 2020 zu.
Die Nachfrage von Anlegern in Europa im dritten Quartal nach physischen Goldbarren und -münzen war die niedrigste seit vor der Finanzkrise 2008. Doch zumindest die Notenbanken aus aller Welt kaufen weiter viel Edelmetall.
An Gold scheiden sich die Geister. Manche schwören drauf, andere halten es für überholt. Und schützt Gold wirklich vor Inflation?
Der Goldpreis notiert nahe seinem Jahrestief. So kurz er von der Inflation profitierte, so sehr leidet er jetzt unter der globalen Zinswende. Manche Privatanleger nutzen das zum Kaufen.
Banken, Goldhändler, Internetshop: Aufgelder und Spannen zwischen Kauf- und Verkaufspreis im Goldhandel unterscheiden sich zum Teil deutlich. Gerade bei kleinen Mengen spielt das eine Rolle.
Die Deutschen haben viel Gold gebunkert. Trotz jüngster Rückgänge ist der Preis weiterhin hoch. Wer verkaufen will, bekommt hier Rat.
Der nachlassende Eifer der Notenbanken treibt den Goldpreis dicht an sein Allzeithoch. Dabei bietet die Nachfrage ein gemischtes Bild. Die Amerikaner kaufen mehr Barren und Münzen – die Deutschen weniger.
Auf zu neuen Allzeithochs: Der Goldpreis ist inzwischen bei den Hochs aus den Jahren 2020 und 2022 angekommen. Nun kann die Feinunze des Edelmetalls noch bis zu 2500 Dollar klettern.
Obwohl es wieder Zinsen gibt, klettert der Preis für das als Krisenwährung geltende Edelmetall. Dahinter stecken Konjunktursorgen und die Bankenkrise.
John Reade vom World Gold Council spricht über den spektakulären Preisanstieg des Edelmetalls, aktuelle Zahlen zur Nachfrage – und die Bedeutung von Vertrauen für das Bankensystem.
Die jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten wirken sich auch auf den Goldpreis aus. Zuletzt kostete die Unze 1842 Euro – so viel wie seit April vergangenen Jahres nicht mehr.
Anleger flüchten ins Gold – und reagieren auf einen möglicherweise weniger aggressiven Zinskurs der amerikanischen Notenbank.
Für die Geldanlage in Gold hat das Jahr ganz ordentlich begonnen. Trotz der hohen Inflation erwarten aber nur einzelne Bankanalysten neue Rekorde.
Die Edelmetallkonzern Heraeus erwartet in den nächsten Monaten ein neues Allzeithoch für den Goldpreis – allerdings in Euro gerechnet. Was steckt dahinter?
Ihre Zinserhöhungen drücken den Goldpreis - und das nutzen viele von ihnen für günstige Goldkäufe.
Ihre Zinserhöhungen in aller Welt drücken den Goldpreis. Ausgerechnet von ihnen nutzen viele das strategisch für günstige Goldkäufe – und zwar in einem rekordverdächtigen Umfang.
Der Goldpreis hat sich aus dem jüngsten Tief gut befreit. Jetzt sind die Bullen wieder am Zug. Das könnte eine Preisrallye auslösen.
Aktien oder Anleihen, Bitcoin oder Häuser: Wir haben geprüft, wie sich Anleger am besten vor der Teuerung schützen können.
Wer zuletzt sein Geld in Gold anlegte, hatte nicht viel Spaß daran. Trotz der vielen Krisen ist das Edelmetall derzeit relativ günstig. Ob sich das nun ändert, hängt auch von den Notenbanken ab.
Ausgerechnet die ersten Zeichen für ein Abebben der Inflation in Amerika helfen dem Inflationsschutz Gold. Steigt der Goldpreis jetzt weiter?
Alles spricht dafür, dass der Goldpreis seinen Anstieg auch mittel- bis langfristig fortsetzen wird. Was sind die Gründe für den Aufwärtstrend?
Gold ist bei den internationalen Anlegern gerade nicht sehr gefragt. Sie fürchten höhere Zinsen. Doch die Deutschen kaufen weiter sehr viele Barren und Münzen. Eine Studie hat dieses Verhalten untersucht.
In der Zinswende hat der Goldpreis es schwer, warnen Fachleute. Doch die Fans kaufen das Edelmetall aus ganz anderen Gründen – und lästern über Bitcoin.
Als größter Belastungsfaktor gilt der starke Dollar. Doch es gibt weitere Gründe für die Schwäche des gelben Edelmetalls.
In Europa war die Nachfrage nach Goldbarren und -münzen in den ersten drei Monaten dieses Jahres so hoch wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Besonders eifrig schlugen die Deutschen zu: Sie kauften 47,2 Tonnen physisches Gold.
Der Goldpreis hat am Montag weiter nachgegeben und ist unter die Marke von 1900 US-Dollar gefallen.
Die Indexfonds ETF und ihr Pendant ETC sind schwer in Mode. Wie können Privatanleger damit ihr Geld in Edelmetalle investieren? Ein Vergleich von Kosten und Wertentwicklung.
Auf der Suche der Anleger nach Sicherheit ist Gold gefragt. Der Preis des gelben Edelmetalls steigt angesichts des Krieges in der Ukraine zusehends. In Euro gerechnet ist er schon historisch hoch.
Der Ukraine-Krieg sorgt für weitere Turbulenzen an den Rohstoff- und Finanzmärkten. Öl kostet mit rund 140 Dollar so viel wie seit 2008 nicht mehr. Gas verteuert sich um rund ein Fünftel. Der Goldpreis übersteigt die Marke von 2000 Dollar.
Im Vergleich zum Montag geht es an den Börsen wieder etwas ruhiger zu. Der Goldpreis aber erreicht vorübergehend ein Acht-Monats-Hoch.
Am Gold-Kaufverhalten lässt sich viel über das Verhältnis der Deutschen zur Inflation lernen: Der Markt befindet sich im Krisen-Goldrausch. Finanzanalyst Wieland Staud erklärt.
Die Inflation erhöht sich immer weiter. Sein Geld möglichst sicher anzulegen, ist für viele jetzt wichtig und Gold galt lange als guter Schutz. Doch 2021 hat das nicht geklappt – und auch die Aussichten für 2022 sind eher mau.