Anleger vertrauen auf Goldpreisanstieg
Die Furcht vor Inflation erhöht die Nachfrage nach dem Edelmetall. Besonders gefragt sind Wertpapiere, die mit Gold hinterlegt sind.
Die Furcht vor Inflation erhöht die Nachfrage nach dem Edelmetall. Besonders gefragt sind Wertpapiere, die mit Gold hinterlegt sind.
Wie viel ist Gold eigentlich wert? Diese Frage klären fünf Banker zwei mal täglich per Telefon - und die Antwort akzeptieren Märkte und Unternehmen.
Finanzprodukte, die mit dem Edelmetall hinterlegt sind, erhalten immer höhere Zuflüsse. Rohstoffanalyst Eugen Weinberg ist davon überzeugt, dass die Goldpreise weiter zulegen werden.
Seit Monaten fällt der Preis für das Kriseninvestment Gold. Obwohl die Euro-Turbulenzen wachsen. Analysten erwarten bis 2015 keinen großen Preisanstieg.
Risikoreiche Anlagen werden momentan gemieden - und dazu zählt inzwischen auch Gold. Die Nachteile des Edelmetalls werden immer deutlicher. Es beginnt seinen Ruf als Krisenwährung einzubüßen.
Die Nachrichten zur europäischen Schuldenkrise könnten kaum schlechter sein, trotzdem fällt der Goldpreis weiter. Seit Anfang des Jahres sind die Gewinne im Rohstoffsektor dahin.
Die Zweifel der Investoren an Griechenlands Sparwillen drücken die Rohstoffpreise. Die Saxobank sieht allerdings langfristig steigende Preise.
Christoph Eibl leitet den Vermögensverwalter Tiberius, der mit 2 Milliarden Dollar in Rohstoffen investiert ist. Er erklärt, warum Gold enttäuscht und ob Hedgefonds die Rohstoffpreise treiben.
Die Krisen in Europa, die Schwäche der europäischen Währungsunion: genug Gründe für einen steigenden Goldpreis. Doch der Wert einer Feinunze der sicheren Anlage sinkt.
Obwohl sich der Goldpreis vervielfacht hat, treten führende Goldminen-Indizes seit Jahren letztlich nur auf der Stelle. Und es gibt weitere Indizien, die Experten von historisch günstigen Bewertungen sprechen lassen.
Der Goldpreis steigt wieder. Analysten rechnen mit 2.000 Dollar je Feinunze bis 2013. Als Ursache gelten die Staatsschulden und eine höhere Inflation.
Finanzanleger drücken die Preise für das Edelmetall. Silber und Platin profitieren umso mehr, desto besser die Konjunktur läuft.
Der Investor Warren Buffett hält nicht viel von Gold als Geldanlage. Nachdem der Preis stark gesunken ist, büßt das Edelmetall seinen Ruf als sichere Anlage ein.
Gold und Silber verbilligen sich merklich. Als Grund nennen Anleger, dass Amerikas Notenbankchef Bernanke wohl nicht noch mal Geld drucken wird.
Der Goldpreis tritt seit einem halben Jahr per saldo auf der Stelle. Und laut den Analysten der LBBW gibt es gute Gründe, die zunächst für eine Fortsetzung dieses Seitwärtstrends sprechen.
Nachdem sich das Edelmetall stark verteuert hat, gab es viele Gewinnmitnahmen. Leihgeschäfte sind bei den Anlegern derzeit beliebt.
Krisengeplagte Finanzinstitute nutzten im vergangenen Jahr Gold-Leihgeschäfte, um sich Dollar zu beschaffen. Dadurch könnte der Preis für das Edelmetall gedrückt werden.
Ackerland und Gold gelten als sichere Anlagen: Vor Silvester brach der Goldpreis aber ein, jetzt steigt er wieder. Was macht uns so sicher, dass Gold auf Dauer wertvoll bleibt?
Die Anleger bleiben verunsichert - vor allem mit Blick auf die Konjunktur und die Bonität der Staaten. Dies macht Gold weiter attraktiv.
Investoren verkaufen Rohstoffe, inklusive Gold. Der Preis fällt so stark wie seit fünf Monaten nicht mehr. Großanleger, wie Hedgefonds, sichern zum Jahresende ihre Gewinne.
Nach dem Preisrückgang im September verteuert sich das Edelmetall so stark wie seit sechs Wochen nicht mehr. Italiens Schuldensorgen treiben die Käufer an.
Während Geld aus Goldfonds abfließt, nutzen Anleger die gefallenen Preise, um sich mit Barren und Münzen einzudecken.
Gold und Goldaktien haben zuletzt korrigiert. Warum er die langfristige Hausse im Edelmetallsektor dennoch intakt sieht, erklärt Markus Bachmann, Fondsmanager des Craton Capital Precious Metal Fund, im Interview.
Der Dax erholt sich am Montag im frühen Verlauf von den Anfangsverlusten. Teilnehmer führen die Erholung auf die Stärke von Bank- und Versicherungsaktien zurück, die mittlerweile deutlich im Plus stehen. Die Aussicht auf eine Ausweitung der Anleihenkäufe durch die EZB nach dem G-20-Treffen am Wochenende sei hierfür verantwortlich.
An den Finanzmärkten verstärkt sich der Trend, risikoreiche Anlagen zu verkaufen und Liquidität zu suchen. Sogar der Goldpreis verliert stark. Der Dax sinkt zeitweise unter 5000 Punkte.
Der Kurs des Bund-Futures befindet sich in einem langfristigen Aufwärtstrend und erreichte am Donnerstag nach wachstumsskeptischen Äußerungen der EZB einen Rekordwert.
Nach einem Rekordhoch hat der Goldpreis in zwei Tagen mehr als 200 Dollar verloren. Experten sehen als Gründe höhere Hinterlegungspflichten an den Terminbörsen und Gewinnmitnahmen.
Deutlich unter Druck geraten ist in dieser Woche der Goldpreis. Manche vermuten das Platzen einer Blase, andere sehen darin eine Korrektur. Die bleibende Unsicherheit spricht eher für letzteres.
Der Goldpreis ist zuletzt von einem Rekord zum nächsten gestürmt. Davon profitieren neuerdings auch wieder die Aktien der Goldproduzenten.
Die Staatsschuldenkrise befeuert auch in Rhein-Main die Nachfrage von Privatanlegern nach Gold. Manche Formen des Edelmetalls sind zeitweise ausverkauft. - Das Verbraucherthema.
1673 Dollar für 31,1 Gramm: Sorgen um eine Verschärfung der Schuldenkrise beflügeln den Goldpreis. Auch hohe Zuflüsse in Goldfonds und Zentralbankkäufe treiben den Preis des Edelmetalls.
Während der Goldpreis auch 2011 immer neue Rekorde markiert, bleibt den Indizes der Goldminenaktien ein Vorstoß auf neue Kurshöhen bisher verwehrt. Experten fragen sich, wie das zu interpretieren ist.