Lagarde: Risiko von Preiskorrekturen bei Immobilien steigt
Die EZB-Präsidentin warnt, die Finanzmärkte blickten womöglich noch zu optimistisch auf die Konjunkturaussichten. Auch an den Immobilienmärkten gebe es „weiterhin erhöhte Verwundbarkeiten“.
Die EZB-Präsidentin warnt, die Finanzmärkte blickten womöglich noch zu optimistisch auf die Konjunkturaussichten. Auch an den Immobilienmärkten gebe es „weiterhin erhöhte Verwundbarkeiten“.
Erholungsversuche am Aktienmarkt sind nur von kurzer Dauer. Auch am fünften Handelstag in Folge bröckelten die Kurse.
Turbulente Zeiten am Finanzmarkt führen dazu, dass sich Haltungen zur Altersvorsorge stark verschieben.
Auch wenn sich die Aktienkurse zuletzt immer mal wieder erholt haben: Erst wenn die Inflation unter Kontrolle ist, gibt es echte Besserung an den Börsen.
Die Konjunktur in Amerika ist stabiler als gedacht. Das feuert die Angst vor weiteren kräftigen Zinserhöhungen an.
Die Lage an den Börsen gilt inzwischen als überverkauft. Das ermöglicht eine Kurserholung.
Das Jahr 2022 verläuft an den Finanzmärkten besonders turbulent. Für die Krisenanlage Gold müsste es ein traumhaftes Jahr sein. Ist es aber nicht.
Die schwedische Riksbank hat den Leitzins um einen vollen Prozentpunkt erhöht. Der Krone half dies allerdings nicht lange auf die Sprünge.
Vom Extremsportler zum Extremspender: Yvon Chouinard verschenkt seinen Outdoor-Ausrüster Patagonia. Er wollte nicht mehr auf Milliardärslisten stehen. Jetzt hat er einen Weg gefunden nicht mehr im Forbes-Ranking aufzutauchen.
Die Aussicht auf steigende Zinsen hilft vor allem Finanzwerten. Uniper profitiert vom leicht fallenden Gaspreis.
Digitale Anlagen können sich im Zuge der besseren Stimmung an den Finanzmärkten erholen. Analysten führen dies auf Schnäppchenjäger zurück.
An den Finanzmärkten ist seit einigen Wochen eine gewisse Lethargie festzustellen. Die Notenbanken senden immer stärkere Signale, dass sie sich auf das Inflationsproblem konzentrieren müssen, selbst wenn dies zulasten der Konjunktur geht.
Der IWF will dem Land mit einem Kredit über 1,3 Milliarden Dollar den Weg aus der Schuldenkrise ebnen. Das bedeutet aber harte Sparanstrengungen.
Die Hoffnung auf eine langsamere Gangart der amerikanischen Notenbank Fed in ihrem Zinserhöhungszyklus hilft den Aktienkursen. Doch ausgemacht ist das noch längst nicht.
Die Kurse von Alphabet, Microsoft und Co. legen wieder zu.
Die amerikanische Notenbank macht im Kampf gegen die Inflation den zweiten aggressiven Zinsschritt innerhalb kurzer Zeit – und es könnten weitere kommen.
Die Firmenausblicke beruhigen die Anleger, aber der weiter zugedrehte Gashahn treibt die Preise.
Routinemäßige Finanzgeschäfte helfen nur kurzfristig gegen schwankende Euro-Dollar-Kurse. Daher füllen Unternehmen ihre Lager auf und verlagern Produktion in andere Währungsräume. Doch auch das kostet.
Die Abkehr der Europäischen Zentralbank von der jahrelangen Politik des billigen Geldes haben die Anleger in Europa gut weggesteckt.
Italiens Ministerpräsident Mario Draghi steht vor dem Aus. Damit steht auch den Finanzmärkten eine längere Phase der Unsicherheit bevor.
Die Wartungsarbeiten bei Nord Stream 1 sind vorbei, die EZB verkündet ihren Zinsentscheid, die Regierung in Italien steht vor dem Aus und Deutschland spielt gegen Österreich im EM-Viertelfinale.
Aus Sorge um den Zusammenhalt der Währungsunion arbeitet die Europäische Zentralbank an neuen Maßnahmen. Bundesbank-Präsident Nagel sagt, worauf es dabei ankommt.
Per App in den Ruin: Die Generation Z erlebt ihren ersten Crash an der Börse. Das schnelle Zocken am Smartphone wird jetzt für viele zum Verhängnis. Und selbst Investment-Profis haben sich geirrt.
Es ist an den Finanzmärkten ein frustrierendes Halbjahr gewesen. Doch es könnte inzwischen schon zuviel des Pessimismus eingepreist sein.
Die internationalen Anleger mögen skeptisch geworden sein, was italienische Staatsschulden angeht. Nicht aber die Italiener, die greifen zu.
Die Bank von Japan widersteht dem Druck der Finanzmärkte und hält trotz der starken Abwertung der japanischen Währung an ihrer expansiven Geldpolitik fest.
Die Europäische Zentralbank bereitet nicht nur überfällige Zinserhöhungen vor. Sie will auch die Anleiherenditen unter Kontrolle halten. Doch das ist nicht ihre Aufgabe.
Die Märkte befinden sich weiter in keiner guten Verfassung.
Mit einem neuen Regelwerk will die EU Finanzmärkte nachhaltiger machen. Doch solange die Regeln nicht bestehen, kann das Finanzdienstleister gehörig durchschütteln – wie zuletzt die DWS.
Der Leitindex versuchte am Feiertag Christi Himmelfahrt erneut den seit Januar bestehenden Abwärtstrend zu brechen. Bislang fehlte ihm dafür aber die Kraft.
Der deutsche Leitindex verlor am Dienstagnachmittag 1,52 Prozent auf 13 960 Punkte. Für den M-Dax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 1,52 Prozent nach unten auf 29 003 Punkte.
Die deutschen Börsen notierten am Mittwoch im Minus. Auch in den USA eröffneten die Märkte unter dem Vortagsschluss. Es herrschen Sorgen über Inflations-Folgen.
Jede Krise hat irgendwo ihren Anfang. Ob der Schock des Krieges auf die Finanzmärkte überspringt, ist von vielen Faktoren abhängig. Ausgeschlossen ist zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls nichts. Ein Gastbeitrag.
Die Erholung an den Märkten hierzulande hat sich trotz eines kurzen Rückschlags nach US-Inflationsdaten am Nachmittag fortgesetzt.
Die deutschen Aktienmärkte legten nach dem Ausverkauf der vergangenen Tage wieder zu. Auch an der Wall Street sind die Vorgaben freundlich.
Chinas Wirtschaft kühlt sich ab. Gleichzeitig verstärkt der Ukrainekrieg die Skepsis der Anleger. Davon profitiert die amerikanische Währung als sicherer Hafen.