Konjunktursorgen belasten Finanzmärkte
Chinas Wirtschaft kühlt sich ab. Gleichzeitig verstärkt der Ukrainekrieg die Skepsis der Anleger. Davon profitiert die amerikanische Währung als sicherer Hafen.
Chinas Wirtschaft kühlt sich ab. Gleichzeitig verstärkt der Ukrainekrieg die Skepsis der Anleger. Davon profitiert die amerikanische Währung als sicherer Hafen.
Abwarten lautete am Mittwoch die Devise am deutschen Aktienmarkt im Vorfeld einer voraussichtlich weiteren Leitzinserhöhung in den USA.
Dank ermutigender Firmenbilanzen lässt der Verkaufsdruck an Europas Börsen nach.
In der zweiten Wochenhälfte setzt sich die Erholung an den europäischen Finanzmärkten schwungvoll fort. Gute Firmenbilanzen und niedrige Preise schlagen Kriegssorgen.
Eine mögliche noch stärkere Straffung der amerikanischen Geldpolitik macht Anleger nervös. Die damit verbundene Dollarstärke sorgt in Japan für Unruhe.
In Asien verlieren die Börsen weiter an Boden. Da können auch unerwartet gut ausgefallene Wirtschaftsdaten nichts dran ändern.
Der deutsche Leitindex steuert er auf den dritten Verlusttag in Folge zu. Bis zum frühen Nachmittag hatte sich der Dax noch meist über der Marke von 14 .000 gehalten.
nvestoren an den europäischen Finanzmärkten haben ihre Zins- und Konjunktursorgen zum Wochenschluss beiseite geschoben und wieder bei Aktien zugegriffen.
Unsicherheit an den Finanzmärkten besteht über russische Truppenbewegungen, die während der Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine beobachtet wurden. Rezessionsängste schüren gleichzeitig Sorgen.
Klarheit besteht dieser Tage an den Börsen wenig. Der Krieg in der Ukraine und Verwerfungen am Rohstoffmarkt lasteten am Mittwoch auf den Finanzmärkten.
Der Ukrainekrieg und Inflationssorgen machen die Anleger nervös. Welche Indexfonds sind jetzt die richtige Wahl?
Immobilienentwickler verschiebt Jahresbericht
Im Tagestief hatte der deutsche Leitindex zuvor noch sämtliche Gewinne des starken Vortages abgegeben. Der breitere Markt konnte sich zuletzt ebenfalls etwas erholen.
Ein baldiges Ende des Krieges in der Ukraine zeichnet sich nicht ab. Die Finanzmärkte reagierten am Donnerstag entsprechend pessimistisch.
Kursgewinne beschäftigten die Anleger am Mittwoch.
Den Dollar- und Euro-Anleihen droht nach den westlichen Sanktionen ein Zahlungsausfall. Die russische Zentralbank schränkt den Devisenhandel drastisch ein.
Der Krieg in der Ukraine treibt die Energie- und Rohstoffpreise in die Höhe. Einer Yougov-Umfrage zufolge ist deshalb das Interesse an den Finanzmärkten gestiegen – allerdings unterschiedlich stark zwischen Männern und Frauen.
Die Rohstoffpreise sind zu Beginn des Jahres so stark gestiegen wie seit 100 Jahren nicht mehr, vor allem für Öl, Gas und Weizen. Der Ukrainekrieg ist aber nur ein Grund dafür.
Während die Aktienindizes weiter unter dem Krieg in der Ukraine leiden, werden Rohstoffe immer teurer. Der Preis für Nickel verdoppelte sich am Dienstag zeitweise.
Benzin und Diesel erreichen neue Preisrekorde. Heizöl ist so teuer wie noch nie. Das hält auch die Finanzmärkte in Atem. Lohnt sich gerade jetzt eine Geldanlage in Ölaktien?
Nach dem Angriff auf ein Atomkraftwerk in der Ukraine geht der Kursrutsch weiter. Der Goldpreis in Euro erreicht den höchsten Stand der Geschichte. Was können Anleger noch machen?
Die Aktienkurse fallen, die Rohstoffpreise steigen: So sieht es an den Märkten aus.
Der Krieg in der Ukraine schickt Europas Börsen auf eine Berg- und Talfahrt. So schürte die Rohstoffpreis-Rally am Mittwoch Konjunktur- und Inflationsängste.
Die Sanktionen gegen Russland belasten vor allem die Bankaktien. Steigende Rohstoffpreise verstärken die Inflationssorgen.
Selbst in Kriegszeiten bleiben die Finanzmärkte erstaunlich stabil. Woran liegt das eigentlich?
Russlands Militäroffensive gegen die Ukraine hat den Aktienmärkten am Donnerstag einen weiteren schweren Schlag versetzt.
Moskau hat sich zwar darauf vorbereitet, nicht mehr am internationalen Zahlungsverkehr teilnehmen zu können. Doch der Bann bleibt ein großes Risiko.
Nach den kräftigen Kursverlusten am Montag, erholten sich die Kurse an der Moskauer Börse am Dienstag wieder etwas. Viele erwarten weitere Sanktionen gegen den Finanzsektor.
Während die Kriegsgefahr die Börsen drückt, wittern manche Anleger Chancen – und greifen vermehrt zu Rüstungsaktien. Der Gedanke um nachhaltiges Investieren ist dabei schnell verflogen.
In der Hoffnung auf eine friedliche Lösung der Ukraine-Krise kehren Anleger an die europäischen Aktienmärkte zurück.
Auf der ganzen Welt notieren die Börsen wegen der Kriegsangst fest im Minus.
An den Finanzmärkten hat das Jahr holprig begonnen: Die Kurse schlagen kräftig aus. Dahinter stecken enttäuschte Investoren und populäre Indexfonds.
Mit glänzenden Zahlen führt Siemens den Dax am Morgen in ein Plus. Schlechte Aussichten bei Delivery Hero geben den Märkten allerdings einen Dämpfer. Außerdem fürchten Anleger neue hohe Inflationszahlen aus Amerika.
Die Ukraine braucht mehr als Helme, Lazarette, Waffen. Auch Kiews Finanzmarkt leidet unter den russischen Drohungen.
Carson Block ist ein aktivistischer Leerverkäufer, Investor und Gründer von Muddy Waters Research. Wir sprachen mit ihm über Wirecard, seine Macht auf dem Finanzmarkt und das große Geld.
Der digitalisierte Finanzmarkt bietet nicht nur Chancen, sondern auch Risiken. Dazu können auch Anlagetipps in sozialen Netzwerken gehören.