Anleger warten ab
Anleger warten ab
Anleger warten ab
Wie der Rat der Europäischen Zentralbank die Erwartung von Zinssenkungen an den Finanzmärkten bekämpft – und was das aktuell für Hausbauer und Sparer bedeutet.
Nach der jüngsten Kursrally geht den Aktienbörsen insgesamt aber etwas der Schwung aus.
Die zurückliegenden Wochen an den Finanzmärkten glichen einer Achterbahnfahrt.
Die Meldung über die Einigung auf einen Industriestrompreis hat am Donnerstagnachmittag für positive Reaktionen an der Börse gesorgt.
Vor den neuen US-Arbeitsmarktdaten haben gibt die Börsen in Europa am Freitag zugelegt. Der Dax rückte am Mittag um 0,2 Prozent auf 15.170 Punkte vor. Der Euro Stoxx 50 lag leicht im Plus bei 4170 Zählern.
Die Investoren warten auf die Entscheidung der amerikanischen Notenbank am Abend. Die Anleger rechnen aktuell mit einer Zinspause der Fed.
Die Inflationsrate im Euroraum fällt auf 2,9 Prozent. Das scheint nicht mehr unendlich weit entfernt vom Ziel der Notenbank von 2 Prozent. Kein Wunder, dass eine Debatte über die erste Zinssenkung aufkommt.
Nach der EZB ist vor der Fed: In der kommenden Woche geht es weiter mit der Suche nach dem Zinshöhepunkt in aller Welt. Was das bedeutet.
Die Renditen auf Staatsanleihen sind in kurzer Zeit stark gestiegen. Das weckt unangenehme Erinnerungen. Warum die Situation heute dennoch eine andere ist als bei der Schuldenkrise vor 16 Jahren – und was Privatanleger tun sollten.
Ein Einzelwert macht am Donnerstag dem Dax zu schaffen, während der EZB-Zinsentscheid kaum Auswirkungen hatte.
Alle Anlageklassen im dritten Quartal mit Einbußen
Anleiheinvestoren sind nervös. Das zeigt sich in den Kursschwankungen.
Sorgen um die Lage in Nahost und hohe Anleiherenditen haben die Börsen zum Wochenauftakt abermals ins Minus gedrückt. Der deutsche Leitindex Dax baute am Montag seinen knappen Gewinn vom Morgen im Handelsverlauf wieder ab.
SMA Solar leidet unter einem schwachen Umsatzausblick eines US-Konkurrenten. Die Dürr-Aktie kommt auch prozentuell zweistellig unter die Räder.
Insbesondere Auswirkungen auf den Schifffahrtsweg der Straße von Hormus werden an den Finanzmärkten als Risikoszenario gespielt. Ein Ölpreis von 100 Dollar wird immer wahrscheinlicher.
Auf dem Markt für Anleihen findet ein großer Ausverkauf statt. Die Renditen sind so hoch wie vor der Finanzkrise. Das ist per se kein Grund zur Panik, doch das Tempo der Anpassung verheißt nichts Gutes.
Die Inflation in den USA verharrt auf hohem Niveau. Doch die jüngsten Fed-Protokolle zeigen eine veränderte Diskussion innerhalb der amerikanischen Notenbank an.
Blockchain-Technologie und Tokenisierung sollen Finanzdienstleistungen in Zukunft rund um die Uhr und global zur Verfügung stellen. Doch bevor die Vision einer tokenisierten Ökonomie Realität werden kann, gilt es, regulatorische Fragen zu klären. Ein Gastbeitrag
Die Hoffnungen auf nicht weiter steigende Zinsen erfreuen die Aktienmärkte und drängen die Sorgen um eine Ausweitung des Nahost-Konflikts in den Hintergrund.
Die Börsenbewegungen des Tages
Der Blick auf die Marktentwicklungen des Tages
Saudi-Arabien leidet an Wachstumsschwäche und Haushaltsdefiziten. Das klamme Königreich will sich jetzt Geld über die Finanzmärkte besorgen.
Anleger geben Hoffnungen auf eine baldige Lockerung der Geldpolitik auf. Das spiegeln die Kursverluste am Aktien- und Anleihemarkt wider. Der Euro gerät unter Druck.
Vor dem Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank in dieser Woche wollen die Anleger an Europas Aktienmärkten nicht mehr ins Risiko gehen
Am Donnerstag trifft sich die Spitze der Europäischen Zentralbank zum Zinsentscheid. Die meisten Beobachter rechnen mit einer Zinspause. Doch es gibt auch gute Argumente für die zehnte Zinserhöhung in Folge.
Europas Anleger haben weiterhin an den sich weltweit eintrübenden Wirtschaftsaussichten zu knabbern.
Die Netto-Long-Positionen der Hedgefonds sind so bullish wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr.
Warten auf ein Aktienumfeld ohne Risiken ist aussichtslos. Aktien sollten lieber heute gekauft werden.
Für den Dax endet die Woche, die mit einem Rekord begann, im Minus und wieder deutlich unterhalb von 16.000 Punkten. Die schwächer als erwarteten amerikanischen Arbeitsmarktdaten waren zwar mit Spannung erwartet worden, sorgten dann aber kaum für Bewegung am Aktienmarkt.
Es geht in dieser Woche bisher nicht viel am deutschen Aktienmarkt.
Vor der Vorlage von Quartalszahlen hielten sich viele Anleger am Donnerstag zurück. Auch Zinsspekulationen sorgten für Unruhe.
Nach den Kursverlusten der vergangenen Woche, scheinen Anleger nun wieder mehr Interesse an Aktien zu haben. Börsengangsgerüchte tun ihr Übriges .
Die Erwartung neuer US-Arbeitsmarktdaten macht die Anleger an europäischen Aktienmärkten nervös.
Der deutsche Aktienmarkt setzt seinen seit Mitte April anhaltenden Abwärtstrend fort.
In Deutschland zog die Gewinnwarnung von Siemens Energy den Leitindex nach unten, global belasten geplatzte Hoffnungen über baldige Zinssenkungen.