Ausgeglichen Kräfte beim Tauziehen
Am Donnerstag hat der deutsche Aktienmarkt weiter nachgegeben. Der 100 Werte umfassende F.A.Z.-Index verlor bis zum Nachmittag 0,2 Prozent auf 2422 Punkte.
Am Donnerstag hat der deutsche Aktienmarkt weiter nachgegeben. Der 100 Werte umfassende F.A.Z.-Index verlor bis zum Nachmittag 0,2 Prozent auf 2422 Punkte.
Ein mögliches Angebot aus Abu Dhabi lässt den Dax-Wert haussieren. Lanxess wird indes abgestraft.
Trotz der weiter steigenden Zinsen bleiben die Anleger am deutschen Aktienmarkt in Rekordlaune.
Die Anleger haben sich am Donnerstag eher zurückhaltend gezeigt. Die Aussicht auf eine weiterhin restriktive Gangart der großen Notenbanken hat dem Markt gebremst.
Der frühere EZB-Chefvolkswirt Stark gibt den Notenbanken eine Teilschuld. Sie hätten ein falsches Signal gegeben. Ökonomen erwarten eine Abkühlung der Konjunktur.
Verunsicherung über die weitere US-Zinspolitik und anziehende Energiepreise haben die Börsen in Europa am Montag ausgebremst.
Der schwelende Schuldenstreit in den Vereinigten Staaten belastet weiterhin die Börsen. Immobilienaktien wie Vonovia profitieren dagegen von ganz eigenen Nachrichten.
Zum Wochenstart haben sich die Aktionäre eher zurückgehalten. Der Schuldenstreit in den Vereinigten Staaten belaste etwa die Stimmung.
Die Aussicht auf eine längere Hängepartie im Schuldenstreit in den USA sowie enttäuschende Konjunkturdaten aus China haben am Dienstag die Börsen ins Minus gedrückt.
Welches Wort in dieser Woche besonders im Blick der Finanzmärkte stand - und was die Notenbanken der Welt damit zu tun haben.
Die Börsenentwicklungen des Tages
Der Kurs der Deutschen Bank fällt um mehr als 3 Prozent. Die Sorgen um US-Regionalbanken hat der Einlagenabzug bei First Republic wieder verstärkt.
Die europäischen Einkaufsmanagerindizes zeigen sich schwer zu interpretieren. Auch deswegen gibt es wenig Bewegung am Aktienmarkt.
Überraschend negative Unternehmenszahlen und Unsicherheit über die weitere Geldpolitik trüben die Stimmung an den Börsen.
Nach zuletzt überraschend starken Ergebnissen von mehreren US-Großbanken zeigen sich Europas Anleger auch in der neuen Woche optimistisch.
Starke Quartalsergebnisse von amerikanischen Großbanken haben den europäischen Aktienmärkten einen Schub nach vorne gegeben.
Die heutigen Entwicklungen an den Börsen
Die staatliche Förderbank KfW sieht sich trotz der turbulenten Lage an den Finanzmärkten gut aufgestellt.
Während die amerikanischen Indizes seit Jahresbeginn tief im Minus liegen, weist der Dax ein Plus von 10 Prozent auf.
Mehr Eigenkapital stärkt das Vertrauen in die Banken. Einen Run verhindert es aber nicht unbedingt. Ein Gastbeitrag des Präsidenten des Ifo-Instituts.
Turbulente Finanzmärkte, schwächelnde Weltkonjunktur, Inflation – die Berater der Regierung erwarten keinen kräftigen Aufschwung in Deutschland. So pessimistisch, wie noch im Herbst, sind sie allerdings nicht mehr.
Die Turbulenzen im Bankensektor belasten die Konjunktur. Aus Angst vor einer neuen Finanzkrise blicken Börsenexperten pessimistischer auf die deutsche Wirtschaft. Das ZEW-Konjunkturbarometer sank im März um 15,1 auf 13,0 Punkte.
Nach einer turbulenten Woche scheint sich die Lage im Bankensektor vorerst beruhigt zu haben. Doch die anfänglichen Kursgewinne des Dax etwa halten nicht lange.
Die EZB hatte sich im Kampf gegen die Inflation zu lange zu wenig zugetraut. Nun erhöht sie ihre Leitzinsen trotz der Nervosität an den Finanzmärkten. Das ist konsequent und richtig.
SVB – was war das noch mal? Die Aktienmärkte schauen lieber auf die sinkende amerikanische Inflationsrate und freuen sich.
Angesichts der Turbulenzen im amerikanischen Bankensektor ist die Sicherheit von Anleihen gefragt. Auch der Euro trifft auf Interesse.
Sorgen um die zusammengebrochene Silicon Valley Bank erschüttern die Finanzmärkte. Jetzt reagieren Amerikas Währungshüter.
Der überraschende Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten hat den großen Aktienindizes an der Wall Street am Donnerstag einen kleinen Schub gegeben. Das half auch dem Dax.
An der Börse trommeln viele nun zum Einstieg in europäische Aktien. Nicht zum ersten Mal. Es kann sich nun aber lohnen, verstärkt auf Europa zu setzen.
Der Dax gewinnt mehr als ein Prozent. Die amerikanische Notenbank sendet beruhigende Zinssignale, und in China überrascht ein Einkaufsmanagerindex.
Aktien, Gold, Öl und Gas: Seit dem Einmarsch der Russen in die Ukraine ist auf den Finanzmärkten viel passiert. Auch ein Jahr nach der Invasion ist die Unruhe groß. Wie geht es weiter?
Ist der Höhepunkt der Inflation überschritten? Ja, sagt der Chefökonom der Europäischen Zentralbank – und gibt mehrere Hinweise.
Die Energiekrise blieb aus, dafür kam eine hartnäckige Inflation. Gold wurde nur kurz teuer. Und der Dax hat sich über die Monate wieder berappelt.
Der Ausschluss aus dem SWIFT-Zahlungsverkehr bereitet schon Probleme. Nun droht eine Verschärfung. Noch schwerer wiegt das Einfrieren der Devisenreserven.
Als Folge des Kriegs in der Ukraine haben Fonds mit Nachhaltigkeitssiegel zuletzt vermehrt Geld in fossile Energien investiert. Die Nichtregierungsorganisation Finanzwende nennt das Greenwashing.
An Europas Börsen haben die Zinssorgen zum Wochenschluss wieder die Oberhand gewonnen.