Die Inflation in Deutschland steigt auf 8,7 Prozent
Ende Januar wurde keine Inflationsrate für Deutschland gemeldet. Die europäischen Behörden mussten mit Schätzungen arbeiten. Jetzt bereitet das Statistische Bundesamt dem Rätselraten ein Ende.
Ende Januar wurde keine Inflationsrate für Deutschland gemeldet. Die europäischen Behörden mussten mit Schätzungen arbeiten. Jetzt bereitet das Statistische Bundesamt dem Rätselraten ein Ende.
Internationale Finanzmärkte
Die Finanzmärkte wollen nach oben – und preisen dafür eine ideale Welt ein. Die Notenbanken wirken dem auch nicht entgegen. Offenbar verstellen erste Erfolge in der Inflationsbekämpfung den Blick.
Überraschend negative Inflationszahlen hatten die türkischen Finanzmärkte schon alarmiert. Das für Tausende Bewohner tödliche Beben verschonte auch sie nicht.
Europas Anleger haben nach einem überraschend starken US-Jobaufbau und enttäuschenden Zahlen amerikanischer Tech-Riesen am Freitag Kasse gemacht.
Nach den Zinsanhebungen der großen Notenbanken in den USA, Großbritannien und der Eurozone wächst die Hoffnung der Anleger auf ein weiteres Abflauen der Inflation.
Die Anleger werden trotz warnender Worte von EZB-Präsidentin Lagarde zuversichtlich. Sie hoffen auf ein Ende der Zinserhöhungen in den USA.
Vor den anstehenden Zinserhöhungen der US-Notenbank und der EZB treten Anleger auf die Bremse.
Drei große Notenbanken wollen in dieser Woche die Leitzinsen anheben. Diesmal wird die EZB womöglich stärker zuschlagen als Amerikas Notenbank Fed. Was heißt das alles für Verbraucher?
Die europäischen Börsen waren am Dienstag schwächer. Auch die Wall Street startete mit Verlusten in den Handel.
Die schwachen Vorgaben aus den USA vom Mittwoch wirkten sich am Donnerstag mit voller Wucht in Europa aus. Derweil ging es an der Wall Street erneut schwächer weiter.
Junge Unternehmen hatten es im vergangenen Jahr deutlich schwerer, frische Mittel von Investoren einzuwerben. Hinter dieser Entwicklung stehen gleich mehrere Gründe.
Dax und EuroStoxx 50 erhielten einen Dämpfer, der M-Dax hielt sich noch wacker, doch an der Wall Street ist die Stimmung bereits wieder dahin.
Der Jahresanfang ist das neue Jahresende. Zumindest mit Blick auf die Aktienbörse. Jedenfalls setzte sich die Bergfahrt der Aktienkurse auch am Mittwoch fort.
Das wahre Desaster erlebten 2022 nicht die Aktionäre, es waren die Anleihegläubiger. Sicher geglaubte Zinspapiere knickten weg. Die Zahl der Betroffenen ist hoch. Was nun?
Die anhaltenden Zins- und China-Sorgen verderben den Anlegern die Stimmung.
Japans Notenbank adjustiert ihre Geldpolitik. Analysten und Volkswirte spekulieren nun auf eine grundlegende Korrektur im kommenden Jahr.
Völlig unerwartet lässt Japans Notenbank höhere Zinsen zu, ohne die lockere Geldpolitik aufzugeben. Der Yen wertet auf, der Nikkei verliert 2,5 Prozent.
Die deutlich gefallene Inflationsrate in Amerika weckt Hoffnungen auf ein Ende der Zinserhöhungen.
Das Finanzjahr 2022 geht zu Ende. Wir wagen einen Ausblick: Wird 2023 ein besseres Jahr für Aktien? Vor welchen Veränderungen steht der Dax? Und ist er überhaupt ein guter Börsenindex?
Im Juni 2020 musste der Dax-Konzern Wirecard Insolvenz anmelden. Nun hat vor dem Landgericht München I der Strafprozess in dem Bilanzskandal mit der Verlesung der Anklage begonnen.
Stratege Jackson erwartet eine gute Entwicklung in den meisten Anlageklassen. Eine Rezession sei sehr wahrscheinlich, dürfte aber nicht dramatisch ausfallen.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Mittwochnachmittag nach schwachem Wochenstart etwas stabilisiert.
In den USA herrschen aber bereits negative Vorzeichen. Der dortige Arbeitsmarkt ist stark, kein Grund für die Fed, ihre Geldpolitik zu zügeln.
Der Hinweis von US-Notenbankchef Jerome Powell auf kleinere Zinsschritte ab Dezember stimmt Europas Anleger optimistisch.
Die Signale der amerikanischen Notenbank hin zu einer moderateren Zinspolitik lässt die Aktienkurse an der Wall Street haussieren. Auch in Europa klettern die Kurse, aber deutlich verhaltener.
Der Rückgang der Inflation in Deutschland vermochte den Aktienmärkten keinen Impuls zu geben.
Um zeitweise ein Viertel steigt der Aktienkurs des Energieversorgers.
Europas Börsen haben zum Wochenschluss alle Zinssorgen beiseitegewischt.
Die Hoffnung auf ein Auslaufen der Zinserhöhungen in den USA hat Europas Börsen zum Wochenausklang aufatmen lassen.
Anleger in Europa setzen auf Rückenwind durch die Kongresswahlen in den USA.
Alle zittern vor dem hohen Gaspreis. Und der wird zwischenzeitlich negativ. Was ist da los?
Die Börsen sind weiter wackelig. Das wird sich erst ändern, wenn die Inflation wieder eine Bodenbildung erreicht.
Die Kehrtwende in Großbritannien ist weiter ein Stimmungsaufheller. Unterdessen dementiert die Bank of England Bericht über eine Verschiebung der Anleiheverkäufe.
Der britische Finanzminister Hunt legt seine Pläne vor, daraufhin sind Pfund und Gilts auf Erholungskurs. Auch der Ölpreis stabilisiert sich.
Aus kurz mach lang: Die Erkenntnisse der neuen Träger des Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften – und was sie heute bedeuten.