Kurskorrektur oder Kurzkorrektur?
Die Hoffnungen auf rasche Zinssenkungen in den USA verfliegen, eine Eskalation im Nahen Osten droht. Das verunsichert Anleger, aber längst nicht alle.
Die Hoffnungen auf rasche Zinssenkungen in den USA verfliegen, eine Eskalation im Nahen Osten droht. Das verunsichert Anleger, aber längst nicht alle.
Die Angst vor einer weiteren Verschärfung des Konflikts zwischen Israel und Iran lässt Aktieninvestoren vorsichtiger werden. Gold klettert auf einen Rekordpreis.
Trotz der Wende in der Geldpolitik verliert die japanische Währung immer weiter an Wert. Die Regierung deutet nun Interventionen an. Die Notenbank könnte ebenfalls eingreifen.
Der Dax legt am Montag zunächst zu, der Ölpreis gibt nach. Nur der Dollar reagiert auf die höheren Risiken. Doch seine Stärke hat weniger mit der Lage in Nahost als mit Inflations- und Zinserwartungen zu tun.
Jan Hatzius ist Chefökonom von Goldman Sachs. Im Interview spricht er über Börsenrekorde in der Wirtschaftsflaute, die ersten Zinssenkungen von Fed und EZB – und die Auswirkungen einer Wahl von Donald Trump auf die Wirtschaft.
Auch wenn es den Anschein hat, dass die EZB im Juni die Zinsen senkt – von den Fantasien des Jahresbeginns ist kaum etwas übrig. Attraktiver macht das die Aktienmärkte nicht.
Sinkende Zinsen, sinkende Renditen, stabile Inflationsraten – schöner könnte die Zukunftsvision an den Anleihemärkten kaum sein. Doch viele Strategen sind skeptisch und sagen massive Verschiebungen voraus. Deutschland spielt eine zentrale Rolle.
Der Aufschwung am deutschen Aktienmarkt dauert schon ungewöhnlich lange. Anleger hoffen auf Leitzinssenkungen in den USA, die einen Abschwung verhindern. Doch „auf und nieder immer wieder“ gehört zur Börse dazu.
Das Edelmetall kostete am Donnerstag zeitweise 2304 Dollar je Feinunze. Weiterhin sind Spekulationen über mögliche Leitzinssenkungen ein wichtiger Preistreiber.
Die internationalen Aktienmärkte, angeführt von der Weltleitbörse in New York, befinden sich im Aufschwung. Diese Entwicklungen sind für den Dax, S&P 500 oder den Euro Stoxx 50 in diesem Jahr zu erwarten.
Laut einer Umfrage verfügen vor allem vermögende Menschen über viel Bargeld. Das sei aktuell das größte Marktrisiko, heißt es dort. Bares ließe sich sinnvoller anlegen.
In der verkürzten Handelswoche vor dem Osterfest dürften die jüngsten Rekorde am deutschen Aktienmarkt auf den Prüfstand gestellt werden. Zinssenkungshoffnungen hatten die Indizes in neue Höhen getrieben.
Die Aktien der Social-Media-Plattform sind beim Börsenstart sehr gefragt. Zwischenzeitlich lag das Plus bei mehr als 50 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis.
„Goldlöckchen“-Szenario heißen Traum und Wette des Börsianers: Nicht zu heiß, nicht zu kalt und vor allem weniger Inflation ohne Rezession. Wichtig ist: Die Geschichte von Goldlöckchen ist ein Märchen.
Die Aktienkurse in Deutschland sind am Donnerstagmorgen dank der Aussicht auf Zinssenkungen abermals auf Rekordhochs geklettert, ebenso der Goldpreis. Nur Börsenrückkehrer Douglas macht nicht mit.
Dem amerikanischen Notenbankchef ist es gelungen, die an den Finanzmärkten stark geschürten Erwartungen an rasche Zinssenkungen zu dämpfen. Gut so.
Japans Abschied von den Negativzinsen lenkt den Blick auf die anderen Notenbanken. Was machen nun Amerikas Fed, die EZB und die Bank of England?
In fast ganz Deutschland sind die Preise für Immobilien 2023 gesunken. Nicht nur auf dem Land, sondern auch in den Metropolen. Platzt die Blase?
Europas Börsen haben am Freitag leicht zugelegt. Angesichts des großen Verfalls von Terminkontrakten sind die Kursbewegungen aber mit Vorsicht zu genießen.
Die europäischen Märkte folgen den guten Vorgaben der Wall Street vom Dienstag – trotz enttäuschender US-Inflationsdaten.
Die Rally ist ungebrochen. Beim Dax ist die 18.000-Punkte-Marke in Sicht.
Obwohl die Inflation im Euroraum zuletzt deutlich rückläufig war, wartet die Notenbank mit einem Zinsschritt zunächst noch – und belässt den Einlagensatz bei 4 Prozent. Was heißt das für Sparer und Hausbauer?
Gold wird plötzlich so teuer wie noch nie in der Geschichte. Selbst Fachleute rätseln über den Anlass dafür. Ist der Goldpreis womöglich auch ein Zeichen für den schlechten Zustand der Welt?
Der deutsche Leitindex erreicht am Donnerstagmorgen den höchsten Stand in seiner Geschichte. Auch in Japan hatte es zuvor einen Börsenrekord gegeben. Ausschlaggebend ist der anhaltende KI-Boom.
Nach einer Ratingherabstufung verliert der Aktienkurs um bis zu 12 Prozent. Das Institut kämpft gegen die Risiken ihrer US-Immobilienkredite.
Die Aussicht auf vorerst hoch bleibende Zinsen hat zum Wochenstart die Kauflaune an den europäischen Aktienmärkten gezügelt.
In Frankfurt und New York steigen die Aktienkurse auf Rekordhochs. Die Börse hofft auf schneller sinkende Zinsen – wenn sie sich da nicht täuscht.
Am späten Freitagabend ging es in der türkischen Notenbank Schlag auf Schlag. Der neue Gouverneur bringt Erfahrung aus der amerikanischen Notenbank Fed mit.
Der deutsche Aktienindex hat am Freitag seine Bestmarke vom Dezember geknackt. Auch die Zinspolitik der US-Notenbank Fed und der EZB treiben die Märkte an.
Während in Deutschland und Frankreich die Inflationsraten erfreulich deutlich sinken, legt die Rate in Spanien noch zu. Dürfen Verbraucher so langsam auf ein Ende der vielen Preissteigerungen hoffen?
Auch im März wird die Fed noch keine Zinsen senken. Aber danach.
Die Europäische Zentralbank hält die Leitzinsen stabil und wird sie früher oder später wieder senken. Was bedeutet das für Bauwillige und Sparer?
Das Angebot von Hochzinsanleihen bleibt dünn – insbesondere in Europa. Derweil ist das Ausfallrisiko gering.
Die Wirtschaft boomt, die Inflation schrumpft. Es läuft in den USA.
Zu viele Investoren preisen bereits Zinssenkungen ein, die aber so fix nicht kommen werden. Was haben die Anleger eigentlich erwartet?
Der deutsche Leitindex Dax versucht sich an einer Bodenbildung.