Leichtes Plus am Aktienmarkt
Der deutsche Aktienmarkt ist mit einem leichten Plus aus dem Handel gegangen. Bankaktien waren besonders gefragt.
Der deutsche Aktienmarkt ist mit einem leichten Plus aus dem Handel gegangen. Bankaktien waren besonders gefragt.
Die deutschen Aktien konnten am Donnerstag Kursgewinne verbuchen. Im Dax zählten mit RWE und Thyssen-Krupp zwei konjunktursensible Aktien zu den größten Gewinnern.
Didier Saint-Georges legt Milliarden für die Fondsgesellschaft Carmignac an. Dabei kommt ihm ständig die Zentralbank in die Quere. Sein Ausweg: Gold, Öl und Amazon-Aktien.
Seit Jahresanfang ist der Platinpreis um 29 Prozent gestiegen. Das Edelmetall stellt damit sogar Gold in den Schatten. Was sind die Gründe für die positive Preisentwicklung?
Der Dax ist am Donnerstag mit moderaten Verlusten aus dem Handel gegangen. Anleger blickten vor allem auf aktuelle Quartalszahlen: Aktien von Adidas legten nach einer weiteren Erhöhung der Prognose mehr als 2,5 Prozent zu.
Der Dax ist am Mittwoch mit einem Plus aus dem Handel gegangen. Hoffnungen auf Konjunkturhilfen in Japan stimmten Anleger positiv. Zu den Top-Werten im Dax zählten die Volkswagen-Vorzugsaktien mit einem Aufschlag von 2,4 Prozent.
Am deutschen Aktienmarkt herrscht weiter gute Stimmung, beflügelt von deutlichen Kursgewinnen in Japan. Allerdings gibt es einige Unternehmen, die die Anleger mit ihren Geschäftszahlen enttäuschten.
Der Dax ist am Dienstag etwas fester aus dem Handel gegangen. Die Anleger blieben aber aus Angst vor Milliardenlöchern in den Bilanzen europäischer Banken skeptisch. Die Commerzbank-Aktie war mit mehr als 6 Prozent im Minus der Verlierer des Tages.
Über den weiteren Börsenverlauf entscheiden in der neuen Woche die Notenbanken aus Amerika und Japan. Vor allem der Zinsentscheidung der Fed am Mittwoch fiebern Investoren entgegen. Hinzu kommen noch die vielen Bilanzen, unter anderem von Apple.
Analysten sehen die Septembersitzung als frühesten Termin für eine Leitzinserhöhung der Fed – sie haben jedoch einen anderen Zeitraum im Blick.
Starinvestor Jim Rogers zieht vom Leder: Die Welt hat zu viele Schulden, Gold ist viel zu teuer, und die Notenbanker haben keine Ahnung.
In Europa hatte die EZB die Debatte um Helikoptergeld erst laufen lassen und dann aufgehalten. Jetzt hat sich ein Führungsmitglied der Fed dazu geäußert.
Trotz guter amerikanischer Arbeitsmarktdaten steigen die Renditen nicht. Auch gute Konjunkturdaten können den Trend nicht aufhalten. Die Stimmung bei Finanzexperten bleibt pessimistisch.
Südamerika steckt in einer schweren Krise. Doch ausgerechnet jetzt eilen die Börsen von Rekord zu Rekord. Wie verrückt ist das denn?
Am Trend bei den Staatsanleihen wird auch eine Zinserhöhung der Notenbank wenig ändern.
Die amerikanische Notenbank sieht im Brexit eine Gefahr für den Aufschwung der heimischen Wirtschaft. Dabei geht es nicht nur um Finanzmarktturbulenzen.
Der Brexit bedroht Europa, sagt die Chefvolkswirtin der Bank HSBC und fordert: Mehr Schulden fürs Wachstum!
Die Industrieproduktion schrumpft, die Inflation erreicht nicht die Zielmarke. Das hat Auswirkungen auf die Geldpolitik der Fed.
Starökonom Jeremy Siegel sieht Aktien langfristig als stabilste Anlageklasse. Im Interview spricht er außerdem über die Folgen eines Brexit und Trumps Politik.
Der Staatsanleihenmarkt von heute ist historisch mit nichts vergleichbar. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ist die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen heute unter null Prozent gefallen. Experten warnen.
Mit der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank kündigt sich für die weltweiten Kapitalmärkte ein Großereignis an, vor dem die Anleger am deutschen Aktienmarkt weiter in Deckung bleiben dürften.
Anleger verkaufen Aktien und suchen Schutz in Anleihen. Doch die sinkenden Renditen können selbst zu einem Problem werden. Bill Gross fürchtet eine Supernova.
Der Verfall der Anleiherenditen setzt sich fort. Die Umlaufrendite ist mittlerweile negativ und die rendite der zehnjährigen Bundesanleihe nähert sich auch der Null.
In der neuen Börsenwoche dürften die Anleger erst einmal die Füße still halten. Nach dem Ende der Bilanzsaison rücken immer mehr Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten in den Fokus.
Die amerikanische Notenbank plant eine Leitzinserhöhung. Nur wann genau?
Die Übernahme von WMF treibt den Aktienkurs des Käufers SEB S.A. Der Markt wird dagegen von Konjunkturdaten bestimmt.
Titel von Bayer gehen am Montag nach der Monsanto-Offerte als schwächster Dax-Wert aus dem Handel. Auch die Aktien von Fiat geraten nach der Ausweitung der Abgaskrise unter Druck.
Aussagen der amerikanischen Zentralbank haben die Märkte auf dem falschen Fuß erwischt. Der Dollar steigt auf ein Zwischenhoch.
Ohne das Kaufprogramm läge die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen nach Schätzung von Michael Krautzberger von Blackrock bei knapp 1 Prozent. Eine Leitzinserhöhung erwartet er für 2020.
Michala Marcussen, Chefökonomin der Société Générale, spricht über alte und neue Krisenherde in Europa. Welche Ansätze können Europa längerfristig helfen?
Skepsis über die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft hat am Freitag zunächst die Stimmung an den europäischen Aktienmärkten getrübt. Am späten Nachmittag dreht der Dax dann ins Plus.
Der Dax schwächelt. In den vergangenen zwei Wochen hat der deutsche Leitindex rund sechs Prozent verloren. Am Nachmittag könnte der Arbeitsmarktbericht aua den Vereinigten Staaten Bewegung bringen.
Die Stimmung an der Börse bleibt nach dem jüngsten Kursrutsch angespannt. Vereinzelt gute Bilanzen stützen. Vor allem Siemens sticht hervor. Ein anderes Schwergewicht enttäuscht.
Anleger entdecken aufs Neue die Schwellenländer. An Lateinamerikas Börsen sind die Kurse steil gestiegen. Anderswo bieten sich aber bessere Chancen.
Aus Enttäuschung über die Ergebnisse der Notenbank-Sitzungen in Amerika und Japan haben sich Anleger aus dem Aktienmarkt zurückgezogen. Es gibt allerdings positive Ausnahmen im Dax. Ganz vorne: die Deutsche Bank.
Die amerikanische Notenbank hat den Leitzins nicht verändert. Doch die Anzeichen für eine Erhöhung mehren sich. Womöglich kommt sie bereits im Juni.