Der Dax und die Nähe zum Abgrund
Vorsicht bleibt geboten! So wackelig war der Dax seit der Verkündung des „Liberation Day“ Anfang April 2025 nicht mehr. Worauf kommt es jetzt an? Die Technische Analyse.
In puncto Frauenförderung gilt Frankreich schon lange als beispielhaft. Die Führungsetagen werden immer weiblicher – auch, weil zwei Gesetze wirken.
Vorsicht bleibt geboten! So wackelig war der Dax seit der Verkündung des „Liberation Day“ Anfang April 2025 nicht mehr. Worauf kommt es jetzt an? Die Technische Analyse.
Frankreichs „Big Four“ der Verteidigungsindustrie verzeichnen starke Kursanstiege. Doch auch andere Titel an der Pariser Börse sind im Aufwind – oft mit einem deutlich günstigeren Kurs-Gewinn-Verhältnis.
Französische Staatsanleihen werden bald deutlich höhere Renditen abwerfen. Tritt diese technische Kapitalmarktprognose ein, wäre das Gift für die Aktienmärkte.
Das Land wirkt blockiert, doch der Markt sendet ein anderes Signal. Die technische Analyse zeigt, warum Anleger beim Blick auf Frankreich nicht zu skeptisch sein sollten.
Der Rücktritt des französischen Premierministers lastet auf der Wirtschaft. Führt die politische Instabilität zu einem noch höheren Schuldenberg?
Die großen Unternehmen aus der französischen Verteidigungsindustrie verzeichnen weiter ein sattes Kursplus – und ein Ende des Aufwärtstrends scheint nicht in Sicht.
LVMH, Kering und L’Oréal treffen Trumps Zölle stärker als andere Branchen. Auseinander gehen die Einschätzungen darüber, wie positiv die langfristigen Aussichten für die französische Luxusgüterindustrie sind.
Die Luxusflaute und latente politische Unsicherheit lasten auch auf dem Aktienmarkt. Die Wirtschaft in Frankreich ist in großer Sorge.
Die französische Börse präsentiert sich nicht in Höchstform. Die politische Instabilität verschreckte Anleihe- und Aktienanleger. Doch daraus ergeben sich neue Chancen.
Der Zustand der französischen Staatsfinanzen, die politische Lähmung und drohende Steuererhöhungen rufen Besorgnis hervor – auch im Ausland.
Nicht nur die unverändert fragile Innenpolitik lastet auf dem Finanzplatz Paris. Sowohl der Aktien- als auch der Anleihemarkt sind Spiegelbild der schlechten Stimmung.
Politische Börsen und der abgebremste Technologie-Boom: An den Märkten wurden diese Woche Großthemen verhandelt.
Nicht nur in den Reihen von Präsident Macron sorgt der große Zuspruch für die Populisten von links wie rechts für Unruhe. Auch an den Aktien- und Anleihemärkten hinterlässt die Entwicklung in Frankreich Spuren.
Die französischen Konzerne internationalisieren sich zunehmend. Auch immer mehr Deutsche bekleiden leitende Posten.
Für den TGV-Hersteller Alstom mit fast 10.000 Beschäftigten in Deutschland lief es trotz scheinbar glänzender Aussichten zuletzt alles andere als rund. Drohen durch die Sanierung neue Konflikte?
2023 war für die Konzerne im französischen Leitindex das zweitbeste Gewinnjahr aller Zeiten. Ganz vorne standen zwei klassische Konzerne aus der Industrie. Auch in diesem Jahr bleibt sie Treiber des Höhenflugs.
Es gibt drei sehr unterschiedliche Jahressieger 2023 im CAC 40. Für einen Einstieg ist es aus Analystensicht nicht zu spät. Unterschiedliche Signale kamen zuletzt aus dem sonst so erfolgsverwöhnten Luxussektor.
Nach dem Dax hat auch Frankreichs Aktienleitindex ein Rekordhoch erklommen. Nicht nur für die Luxusgüterindustrie lief es besser als im Herbst.
Nach den mit Spannung erwarteten US-Inflationszahlen ziehen sich die Anleger an den Börsen zurück.
Der Medienkonzern Vivendi kehrt kurz vor Weihnachten nach knapp sechs Monaten zurück in den französischen Aktien-Leitindex.
Das Zugpferd des französischen Aktienmarkts lahmt, zieht aber nicht alle Titel am Parkett herunter. Die Aktienkurse von Rüstungsherstellern notieren vielmehr auf Rekordniveaus.
Die Nvidia-Rally treibt Europas Chip-Werte an. Unterdessen geht der Ausverkauf bei amerikanischen Anleihen weiter.
Immer stärker zahlt sich für Schneider Electric aus Frankreich aus, den britischen Softwarespezialisten Aveva übernommen zu haben.
An der Pariser Börse dominiert die Zuversicht. Allzu große Sorgen haben sich als übertrieben erwiesen. Doch nicht bei allen Titeln, die aktuell im Aufwind sind, scheint ein Einstieg ratsam.
Der Aktienkurs des französischen Luxusgüterkonzerns LVMH setzt seinen Höhenflug fort - und der CAC 40 gleich mit.
Es gibt einige Aktien, die der Kurserholung des Gesamtmarktes nicht gefolgt sind und nun interessant sein könnten. Novartis und Vonovia etwa bieten sich an.
Der FTSE100 und der CAC40 steigen auf Allzeithochs. Der Dax liegt dagegen noch gut 4 Prozent unter seinem bisherigen Höchststand.
Der CAC 40, das Dax-Pendant an der Pariser Börse, ist im Aufwind. Wie so oft schwimmen Luxustitel auf der Welle der Anlegereuphorie.
Nach drei Quartalen mit einer Baisse läuft im vierten Quartal 2022 bei einigen europäischen Standardwerteaktienindizes eine technische Verbesserung.
Allen Krisen zum Trotz: Leder und Parfüm made in France sind begehrt wie nie zuvor.
Airbus hat das erste Quartal mit einem deutlichen Gewinn- und Umsatzplus abgeschlossen. Nicht nur das freut die Anleger.
Le Pen ist das Schreckgespenst der Finanz- und Wirtschaftswelt. Nach der ersten Runde zur Präsidentschaftswahl macht sich etwas Erleichterung breit.
Le Pen ist das Schreckgespenst der Finanz- und Wirtschaftswelt. Nach der ersten Runde zur französischen Präsidentschaftswahl macht sich etwas Erleichterung breit. Dabei liegen die Kandidaten wirtschaftspolitisch gar nicht völlig über Kreuz.
Auch die Corona-Baisse konnte den Auftrieb des französischen Aktienindex CAC 40 nicht stoppen. In diesem Jahr stehen potentielle Höchststände in Aussicht. Die Präsidentschaftswahlen lassen über einen weiteren Anstieg des Index fantasieren.
Allein das Spitzentrio im französischen Leitindex hat jüngst 175 Milliarden Euro an Börsenwert verloren. Doch einige Werte widersetzen sich dem Trend.
Befürchtungen vor einer Eskalation in der Ukrainekrise haben die europäischen Börsen am Montag ins Minus gedrückt. Der zuletzt ohnehin schon hohe Ölpreis legte hingegen zu.