Chiphersteller Arm im Höhenflug
Arm mausert sich vom Zulieferer zum Anbieter. Denn das britische Unternehmen wird nun auch Prozessoren unter eigenem Namen verkaufen. An der Börse gibt es kein Halten mehr.
Die Auswirkungen des Irankriegs zeigen sich auch am wichtigsten deutschen Aktienindex. Das technische Ziel für das laufende Jahr wird zurückgenommen. Was Anleger nun erwartet.
Arm mausert sich vom Zulieferer zum Anbieter. Denn das britische Unternehmen wird nun auch Prozessoren unter eigenem Namen verkaufen. An der Börse gibt es kein Halten mehr.
Anleger setzen auf Unternehmen, die KI ermöglichen. Während Speicherchiphersteller und Rechenzentrumsbauer zweistellige Kursgewinne verzeichnen, erleben etablierte Softwarekonzerne den schlimmsten Ausverkauf seit der Pandemie.
Der irische Konzern Glanbia hat sich vom Molkereiunternehmen zum Fitnesskonzern gewandelt, der Kurs ist stark gestiegen. Durch die Abnehmspritze könnte das so weitergehen, meinen Fachleute.
Das schwäbische Unternehmen ist auch für 2026 zuversichtlich – befürchtet aber höhere Preise für Speicherchips und zu wenig Investitionsfreude im Mittelstand.
Ungarns Leitindex BUX legt trotz Unsicherheiten um 15 Prozent zu. Und Analysten sehen bei OTP, MOL und Richter Gedeon weiteres Potenzial für Kurssteigerungen, der bevorstehenenden Parlamentswahl zum Trotz.
Der MSCI Emerging Markets, zu dem Länder wie China und Indien zählen, hat seit dem Jahresbeginn um zehn Prozent zugelegt, während der MSCI World auf der Stelle tritt. Was das für Anleger bedeutet.
Mal ist von Panik die Rede, mal von Rekorden: Alle versuchen, sich auf die Kursausschläge einen Reim zu machen. Dabei ist das gar nicht so schwer.
Nach einem weiteren Rekordjahr erwartet der Rational-Vorstand eine Fortsetzung des Wachstums. Die Künstliche Intelligenz heißt in Landsberg „Gar-Intelligenz“.
„Claude“ kann jetzt auch Jura: Eine Erweiterung für die Künstliche Intelligenz von Anthropic löst eine Verkaufswelle an den Börsen aus. Analysten sprechen von einer Apokalypse für Softwarehäuser, deren Kurse fallen um bis zu 20 Prozent.
Goldminen-ETF brachten Anlegern die höchsten Gewinne. Rüstungsfonds gehörten indes nicht zu den Topprodukten. Schlusslicht war Cloud-Computing.
Frankreichs „Big Four“ der Verteidigungsindustrie verzeichnen starke Kursanstiege. Doch auch andere Titel an der Pariser Börse sind im Aufwind – oft mit einem deutlich günstigeren Kurs-Gewinn-Verhältnis.
Die Zweifel an der Unabhängigkeit der amerikanischen Notenbank Fed sorgen für Bewegung auf dem Markt. Silber gewinnt noch stärker als Gold. Auch Aktien von Goldminen gewinnen.
Die hohe Bewertung, die künftige Zinsentwicklung, die wachsenden Staatsschulden – Risiken gibt es reichlich. Doch die Anleger lassen sich am ersten Handelstag des Jahres nicht einschüchtern. Was bedeutet das für den Rest des Jahres?
Plattformen als Unternehmen, die Interaktionen zwischen externen Anbietern und Nachfragern managen, sind das erfolgreichste digitale Geschäftsmodell. Nach einer Konsolidierungsphase melden sich einige Unternehmen nun spektakulär zurück.
Der Blick auf die Ausreißeraktien in Dax, M-Dax und Tec-Dax zeigt: Rüstung, Banken und KI sind hui, Konsumwerte pfui. Was vom Börsenjahr 2025 bleibt.
Künstliche Intelligenz und Rüstung waren 2025 die großen Börsenthemen. Das zeigt die Rangliste der meistgehandelten Aktien. Während die meisten Werte die Anleger erfreuten, gab es auch eine negative Überraschung.
Viele Investoren fragen sich, ob es eine Aktienblase der großen US-Technologiekonzerne gibt. Günstige kleinere Titel finden Anleger indes in Deutschland.
Jahresausblicke von Banken und Investmenthäusern sind informativ –konkrete Handlungsanweisungen sollte man aus ihnen aber nicht ableiten. Was folgt daraus für das eigene Depot?
Die Aktien von Energiekonzernen wie RWE und Eon galten als langweilige Geldanlage. Doch der KI-Boom sorgt für enorme Gewinne – und bringt neue Risiken für Anleger.
Der Router-Konzern Cisco war mal das wertvollste Unternehmen der Welt – bis die Dotcom-Blase platzte. Nach langem Schattendasein will der Konzern jetzt vom KI-Hochlauf profitieren und nähert sich an der Börse alten Glanzzeiten.
Die Nachwirkungen der internationalen Ukraine-Gespräche in Berlin setzen den Rüstungsunternehmen zu. Auf Jahressicht sieht es jedoch anders aus.
Der Ökonom und Marktstratege Ed Yardeni rät zum ersten Mal seit 15 Jahren dazu, Nvidia, Microsoft und Co. unterzugewichten. Und jetzt? Sind Hewlett Packard und Adobe erfolgversprechende Alternativen?
Die Kurse der Rüstungsaktien fallen stark – trotz bevorstehender Milliardenaufträge. Sollten sich Aktionäre davon trennen?
Stratec senkt Jahresziele und erwartet stagnierenden Umsatz. Höhere Profitabilität im vierten Quartal soll durch margenstarke Entwicklungsumsätze erzielt werden.
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Banken treiben Europas Börsen mit Rekordgewinnen an. Deutsche Bank und Commerzbank überzeugen mit außergewöhnlichen Kurssteigerungen. Und das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht.
Künstliche Intelligenz treibt die Aktienkurse. Doch zur Gefahr wird nicht die KI-Blase, sondern der Anleger, der auf den perfekten Zeitpunkt wartet.
Die Aktienkurse sind stark gestiegen. Aber es existieren noch billige, unentdeckte Titel.
Von den Quartalszahlen des Chipherstellers Nvidia schienen Gedeih und Verderb der Aktienmärkte abzuhängen. Das ist völlig überzogen.
Viele Dax-Konzerne stecken in der Transformationen. Anlagestratege Ingo Speich spricht über die Baustellen der deutschen Wirtschaft, den grünen Wandel und Hoffnungswerte für Aktionäre.
Dax und Euro Stoxx 50 könnten im kommenden Jahr neue Höhen erreichen. Welche Kursziele und Risiken man beachten sollte.
Trotz der hohen Bewertung von US-Technologietiteln trauen zahlreiche Finanzfachleute Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, Nvidia, Meta und Tesla noch viel zu. Die Europäische Zentralbank sieht das anders. Warum?
Das japanische Unternehmen, das Videospiele herstellt, hat seinen Umsatz und Gewinn im Geschäftsjahr 2025 deutlich gesteigert. Spielehits wie „eFootball“ und Börsenerfolge sind die Gründe für Rekordzahlen.
Das mögliche Ende des Haushaltsstreits in den USA hilft den Börsen. Doch die Kurse sind schon stark gestiegen, und das Umfeld ist alles andere als einfach. Kommt die Jahresendrally dennoch?
Das Unternehmen hebt nach erfolgreichen Halbjahreszahlen seine Prognose an. Analysten setzen auf die Switch 2 – und auf das Weihnachtsgeschäft.
Techkonzerne und Profi-Anleger sehen in den Ausgaben für Künstliche Intelligenz die Grundlage für die nächste große Wirtschaftswelle – und erhöhen ihr Investitionstempo weiter. Verpasst Europa gerade das nächste große Ding?