Amerikanische Notenbank hebt Leitzins an
Erstmals nach der Wahl von Trump hat die amerikanischen Notenbank den Leitzins angehoben – um 0,25 Prozentpunkte. Nach dem Willen von Fed-Chefin Janet Yellen soll es dabei nicht bleiben.
Erstmals nach der Wahl von Trump hat die amerikanischen Notenbank den Leitzins angehoben – um 0,25 Prozentpunkte. Nach dem Willen von Fed-Chefin Janet Yellen soll es dabei nicht bleiben.
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve wird heute Abend wahrscheinlich den Leitzins anheben. Ein kleiner Schritt für die Zentralbanker mit großer Wirkung weltweit.
Der Dax klettert auf ein Jahreshoch. Weil die EZB Milliarden nachlegt. Sollen Anleger da mitmachen?
Mario Draghi, Donald Trump und Matteo Renzi: Die Politik bestimmt die Märkte. Die Zeit ist gekommen, das eigene Portfolio zu überdenken. Wie sollen Anleger reagieren?
Die Nachfrage nach inflationsgeschützten Staatsanleihen in Amerika nimmt zu. Auch in Deutschland gibt es solche Papiere. Ist jetzt die Zeit, in sie zu investieren?
Die Angst der Fed vor Zinserhöhungen scheint zerstreut. Der Dollar und die Anleiherenditen steigen. Gold verliert: Sind jetzt Kaufkurse erreicht?
Amerikas künftiger Präsident Donald Trump wird mit seiner Wirtschaftspolitik die Inflation zurückbringen. Das treibt die Zinsen in die Höhe. Endlich.
Vertreter der BIZ und der Bundesbank warnen vor den Folgen stark steigender Zinsen. Einen solchen „Anleihecrash“ gab es 1994. Er kam ohne Vorwarnung - und könnte sich wiederholen.
Höhere Zinsen und höheres Wachstum haben viel Kapital in aufstrebende Märkte gelockt. Jetzt kommt Donald Trump, und die Zinsen sowie der Dollar steigen. Viele Schwellenländer dürften leiden.
Viele Banken hatten glänzende Zeiten für Gold vorhergesagt, falls Trump siegt. Jetzt steht das Edelmetall gleich aus mehreren Gründen unter Druck.
Ein kräftiger Anstieg der Renditen und ein Rekord an der Wall Street zeigen: Die Märkte sehen Trump in der Tradition Reagans. Expansive Finanzpolitik könnte Wachstum und Realzins treiben.
Kurz vor der Präsidentschaftswahl in Amerika verzichtet die Zentralbank auf eine Leitzins-Erhöhung. Vieles spricht dafür, dass es im Dezember so weit sein wird.
Die Fed will keinen Einfluss auf die Wahl in Amerika ausüben – und hält sich mit einer Veränderung des Leitzinses zurück. Dabei gibt es zahlreiche Argumente für eine Erhöhung.
Die Europäische Zentralbank hält an ihrer Nullzinspolitik fest. Das muss bald ein Ende haben - auch wenn es erst einmal ungemütlich wird. Genau die Anlagen, die bisher am meisten profitiert haben, könnten am stärksten leiden.
Die Berichtssaison auf beiden Seiten des Atlantiks sowie Wirtschaftsdaten aus China könnten den deutschen Aktienmarkt in der neuen Woche aus seiner zuletzt phasenweisen Lethargie befrei
Auf breiter Front bleiben die Anleger zur Wochenmitte dem Aktienmarkt fern. Einzig BASF kann seine Aktionäre mit seinen Quartalszahlen positiv überraschen und den Dax maßgeblich stützen. Auch ein anderer Wert begeistert.
Die Fernsehduelle in den Vereinigten Staaten haben derzeit viel Einfluss auf den Wechselkurs des Pesos. Dabei geht es nicht nur um Trumps Mauerpläne.
Die Aktien von Tabak- und Alkoholkonzernen sind verpönt. Dabei lässt sich mit dem Laster viel Geld verdienen.
Die Dax-Anleger bleiben vor der Veröffentlichung des amerikanischen Arbeitsmarktberichts in Deckung. Das Börsendebüt der RWE-Tochter Innogy entfacht derweil keine Euphorie auf dem Parkett, während die Deutsche Bank wieder für Schlagzeilen sorgt.
Der deutsche Leitindex ist am Mittwoch tiefer aus dem Handel gegangen. Aktien der Deutschen Bank erholten sich und legten fast drei Prozent zu, Immobilienwerte standen unter Druck.
Barbara Novick, Mitgründerin des Konzerns Blackrock, hält sich politisch neutral, lobt Amerika und fordert Regulierung mit Augenmaß.
Nach dem ersten TV-Duell der beiden amerikanischen Präsidentschaftskandidaten reagiert die Börse erleichtert auf eine solide Leistung von Clinton.
Das Warten auf einen Umschwung der amerikanischen Notenbank Fed nimmt kein Ende. Noch immer gibt es keine Anzeichen für eine Erhöhung der Zinsen.
Zum sechsten Mal in Folge wagt die amerikanische Notenbank keine Erhöhung des Leitzins. Der Ausschuss sendete jedoch deutlich Signale für eine Anhebung im Dezember.
Wagt die amerikanische Zentralbank am Mittwoch den Zinsschritt? Nein, sagen die Fachleute. Ihrer Meinung nach aber unterschätzt die Fed die Inflation in den Vereinigten Staaten.
Der deutsche Aktienmarkt erholt sich etwas von den Verlusten der Vorwoche. Die Börse rechnet nicht mit einer Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank. Derweil setzt die Deutsche Bank-Aktie ihre Talfahrt fort.
In der kommenden Woche dreht such alles um eine mögliche Leitzinserhöhung der amerikanischen Federal Reserve. Auch In Japan steht ein Notenbanktreffen an.
Der Ko-Deutschland-Chef von Goldman Sachs, Jörg Kukies, hält den Dax derzeit für ein besonders lohnendes Anlageziel. Nach dem EU-Austritt der Briten werde Deutschland für Anleger noch wichtiger.
Anderthalb Monate lang verharrte die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen im negativen Bereich. Am Freitag kletterte die Rendite erstmals wieder in den positiven Bereich.
Der amerikanische Leitindex Dow Jones hat am Freitagabend den Dax mit nach unten gezogen. In Amerika herrscht einmal wieder Angst davor, dass die Zinserhöhung eher früher als später kommen könnte.
Die EZB hat weniger gemacht als von manchen Investoren erwartet. In Amerika wird eine Zinserhöhung im September immer unwahrscheinlicher. Zumindest kurzfristig nützt das dem Euro.
Der Dax legt leicht zu. Die Börsianer warten auf den Fed-Konjunkturbericht am Abend und auf die EZB am Donnerstag. Vor allem bei einer Dax-Aktie sorgt eine klare Verkaufsempfehlung für deutliche Abschläge.
Spekulationen auf eine Fortsetzung der Politik des billigen Geldes durch die großen Notenbanken haben den Aktien schon am Montag Auftrieb gegeben. Weitet die EZB ihre Wertpapierkäufe auf Aktien am Donnerstag aus?
Die meisten Banken rechnen im September nicht mit einer Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank Federal Reserve. Der Dollar legt etwas zu.
Die EZB werde mit ihrer Geldpolitik Teil des Problems, sagt Wieland in der F.A.Z. Auch die politischen Folgen sieht der Wirtschaftsweise kritisch.