Schon wieder ein Rekord
Deutsche Aktien sind auf ihrem Weg nach oben gerade kaum aufzuhalten. Am Dienstag schaffte der Dax schon wieder eine runde Marke.
Deutsche Aktien sind auf ihrem Weg nach oben gerade kaum aufzuhalten. Am Dienstag schaffte der Dax schon wieder eine runde Marke.
In vielen Ländern ist ein leichter Anstieg der Inflationsrate zu sehen. Doch am Anleihemarkt wird dies nicht als eine große Gefahr wahrgenommen. Woher kommt die Ruhe?
Mit der Wahl Donald Trumps verband sich Hoffnung auf höhere Anleiherenditen. Doch der Aufschwung ist vorbei – obgleich die Fed ihren Leitzins erhöht und ihre Bilanz reduzieren will.
Fachleute diskutieren über ein Ende der EZB-Anleihekäufe. Dabei machen einzelne Klassen weniger Sorgen als eine bestimmte Art von Anlegern.
An den Finanzmärkten wachsen die Zweifel an einer starken Inflationsdynamik. Auch eine Fed-Studie sorgt für Aufsehen.
Die Notenbanken und Donald Trump prägen derzeit den Kurs des Dollar. Analysten der Citi erwarten nicht länger eine Parität zum Euro. Der wird durch Nachrichten aus Europa gestärkt.
Den Anfang hat Amerika gemacht: Mit der Leitzinserhöhung der Fed-Bank dürfte es auch in Europa zu einer anderen Geldpolitik kommen. Das erwartet zumindest der Chefvolkswirt von BNP Paribas.
Nach der Zinserhöhung der Fed geben die Anleiherenditen im Dollar-Einzugsgebiet nach. Das ist scheinbar paradox, aber ein vertrautes Phänomen, über das sich schon Alan Greenspan wunderte.
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve hat ihre Geldpolitik weiter gestrafft. Der Zinssatz, zu dem sich Banken des Landes gegenseitig Geld leihen, steigt auf ein Niveau von 0,75 bis 1,0 Prozent.
Amerikas Arbeitsmarktdaten werden am Aktienmarkt stark beachtet. Die Daten für Februar werden kurz vor der nächsten Fed-Sitzung veröffentlicht. Das bringt Spannung mit sich.
Amerikas Notenbankchefin Yellen hat eine Zinserhöhung als „wahrscheinlich angebracht“ bezeichnet. Die für Mitte März erwartete Straffung dürfte jedoch erst der Anfang einer kleinen Serie sein.
Steigende Zinsen sind schlecht für Aktien, so sagen Börsianer gern. Pustekuchen: Die Zinserhöhung der Fed rückt immer näher. Und die Kurse steigen trotzdem.
Amerikas Auslandsverschuldung wächst, doch dies unterminiert die Rolle des Dollars als Weltwährung bisher nicht. Klar ist: Auch eine von Trump beeinflusste Fed wüsste, was auf dem Spiel steht.
Der deutsche Leitindex ist am Mittwoch oberhalb der wichtigen Marke von 12.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Anleger setzen auf einen Konjunkturboom in Amerika. Besonders Bankaktien sind gefragt.
Die Börsen in Amerika reagieren positiv auf neue Signale der amerikanischen Notenbank Federal Reserve. Der Dow Jones Index stieg zu Handelsbeginn auf einen Rekordwert von mehr als 21.000 Punkten.
Der Renditeabstand zwischen zweijährigen amerikanischen und deutschen Staatsanleihen nimmt weiter zu. Die Geldpolitik allein erklärt das nicht. Die politische Unsicherheit Europas trägt maßgeblich dazu bei.
Der Dollar wird in der Welt wichtiger. Die Vereinigten Staaten definieren die Rahmenbedingungen für Kapitalanleger und Kreditnehmer rund um den Globus.
Trumps rasche Deregulierung des Bankensektors erfreut Anleger und besorgt Investoren. Der amerikanische Präsident dürfte bei der Aufsicht über die Finanzmärkte noch einen Schritt weiter gehen.
Amerikas Präsident hat die Anleger erst euphorisiert, jetzt wachsen jedoch die Zweifel. Ist der Börsenaufschwung damit schon wieder vorbei?
In Amerika ist die Zahl der Arbeitsplätze stärker als erwartet gestiegen. Conti profitierte von einer Kaufempfehlung, eine andere Aktie verlor hingegen kräftig.
Der Leitzins bleibt auch in der Ära Trump erst einmal unverändert. Wie Trumps Wirtschaftspolitik künftig auf die Geldpolitik wirkt, ist für Volkswirte eine Rechnung mit vielen Unbekannten.
Die Federal Reserve hält Hypothekenpapiere im Wert von mehr als 1700 Milliarden Dollar auf ihrer Bilanz. Damit könnte bald Schluss sein, glauben Fachleute einer wichtigen Bank an der Wall Street.
Der Dow-Jones-Index hat am Mittwoch erstmals die Marke von 20.000 Punkten überstiegen. Die Begründung: Trump. Anleger sollten sehr selektiv vorgehen.
Ingo Mainert von Allianz Global Investors rät trotz bescheidener Aussichten zum Kauf von Aktien. Er ist nicht der Einzige, der dem Euroraum eine gute Konjunkturlage bescheinigt.
Nach Kritik an einzelnen Unternehmen hat der künftige amerikanische Präsident nun erklärt, was er vom Dollar-Kurs hält. Das legt gleich mehrere Konflikte offen.
Die dänische Fondsboutique Jyske erwartet auch 2017 keine dramatischen Entwicklungen. Die unentschlossene Schaukelbewegung könnte sich fortsetzen.
Der Chefökonom der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs erwartet - anders als viele Marktteilnehmer - höhere Leitzinsen in den Vereinigten Staaten und ist optimistisch für die amerikanische Wirtschaft.
Nach einem unerwartet starken Anstieg der Inflation nehmen die Spekulationen über eine Wende in der Geldpolitik der Schwedischen Reichsbank zu. Dort ist man sich allerdings uneinig.
Amerikas Notenbanker halten die positiven wirtschaftlichen Effekte eines Konjunkturprogramms, das der designierte amerikanische Präsident Donald Trump auflegen will, für ein Strohfeuer. Langfristig sehen sie Probleme bei Inflation und Staatsschulden.
Im neuen Jahr wird die Zinswende spürbar. Die Banken rechnen damit, dass sich die Zinsen in Deutschland mehr als verdreifachen. Im Vorjahr hatten sie den Anstieg allerdings überschätzt.
Wie wird das Aktienjahr 2017? Der Vermögensverwalter Bert Flossbach will sich nicht genau festlegen. Ein paar wertvolle Tipps für Anleger hat er aber trotzdem.
Viele Anleger schauen mit Sorge auf die aktuellen politischen Unsicherheiten. Beim Vermögensverwalter Fiduka glaubt man dagegen: Viele Bedenken sind im Markt schon eingepreist.
Viele Teilnehmer an den Finanzmärkten erwarten, dass Wachstum und Inflation im kommenden Jahr steigen werden. Sind ihre Annahmen plausibel?
Dass die amerikanische Notenbank die Zinsen hebt, lässt den Wert des Dollars steigen. Der Euro ist dagegen einer der großen Verlierer.
Nach der Leitzinsanhebung der amerikanischen Notenbank hat der Dax leicht zugelegt. Der Euro steht derweil unter Druck. An den Anleihemärkten stiegen die Zinsen für viele Staatsanleihen deutlich an.
Nach der Zinsentscheidung der amerikanische Notenbank ist der Dollar so viel wert wie seit vierzehn Jahren nicht mehr. Der Euro hingegen verliert.