Das Pfund wird schwerer
Erhöht die Bank of England schon bald die Zinsen? Die Devisenhändler sagen ja und kaufen schon einmal das Pfund.
Erhöht die Bank of England schon bald die Zinsen? Die Devisenhändler sagen ja und kaufen schon einmal das Pfund.
Die EZB will im Oktober über ihr Anleihekaufprogramm beraten. Die amerikanische Notenbank Fed ist schon einen Schritt weiter: Sie will ihre Bestände verringern. Das weckt Sorgen.
Wie lange wird die Europäische Zentralbank noch an ihrer bisherigen Geldpolitik festhalten? Der Anleihemarkt erwartet von Mario Draghi allenfalls vorsichtige Andeutungen eines Ausstiegs aus dem Anleihekaufprogramm.
Am Jahresanfang gab es Befürchtungen, der Euro könnte bald womöglich weniger als einen Dollar wert sein. Geschehen ist das Gegenteil. Das liegt nicht nur an Donald Trump.
Der Euro kann seine starken Kursgewinne nach der Notenbankkonferenz von Jackson halten. EZB-Präsident Mario Draghi hatte keine kritischen Töne zur Aufwertung geliefert.
Die EZB wird bald über Änderungen ihres Kaufprogramms beraten. Die Fed dürfte eine Reduzierung ihrer Anleihebestände beschließen. Doch die Folgen werden überschätzt.
Auf der geldpolitischen Konferenz in Jackson Hole wird der EZB-Präsident deutlich – und spricht dabei vor allem einen Staat an. Zuvor findet auch die Vorsitzende der amerikanischen Notenbank eindringliche Worte.
Die Bundesbank hat mit 3378 Tonnen nach der amerikanischen Notenbank Fed den zweitgrößten Goldschatz der Welt. Die Hälfte davon liegt jetzt in Deutschland.
Der Euro hat in jüngster Zeit deutlich an Wert gewonnen. Dafür gab es gute Gründe. Doch nun ist das Potential erst einmal ausgeschöpft. Ein Kommentar.
Die Elite der Geldpolitik trifft sich in den Rocky Mountains. Dieses Jahr richten sich die Blicke vor allem auf EZB-Präsident Draghi.
Der kurzfristige Leitzins wird durch die amerikanische Notenbank so schnell nicht erhöht werden. Denn innerhalb der Fed herrscht Uneinigkeit hinsichtlich der Zukunftsprognosen. Ein Sitzungsprotokoll offenbart ein verstörendes Bild.
Die Börsen sind wegen des Schlagabtauschs von Präsident Donald Trump mit Nordkorea zum Wochenschluss angezählt. Anleger trennen sich vor allem von Aktien einer Branche, während Gold gefragt ist.
Vor zehn Jahren brach die Finanzkrise aus. Was ist seither geschehen und ist eine neue Krise wahrscheinlich? Das sagen Ökonomen.
Eine zögerliche Mitteilung der Fed setzt den Dollar unter Druck. Zum Euro fällt er auf das niedrigste Niveau seit Anfang 2015. In Amerika schwindet zudem die Zuversicht in die Fähigkeiten der eigenen Regierung.
Der Euro-Höhenflug und enttäuschende Bilanzen von Dax-Konzernen verhageln den Anlegern die Stimmung. Auch VW trägt maßgeblich dazu bei.
Nach zuletzt vier Erhöhungen seit 2015 belässt die Fed den Leitzins zwischen 1,00 und 1,25 Prozent und kündigt an, ein billionenschweres Problem anzugehen. Der Dollar-Kurs fällt daraufhin.
Die Führungsschwäche von Trump belastet den Dollar. Das drückt nicht nur auf die Aktienkurse in Europa. Für die EZB wird die Aufwertung ihrer Währung zu einem Problem. Beendet sie ihre lockere Geldpolitik?
Trotz einer zurückhaltenden Geldpolitik der Fed, sehen die meisten Marktteilnehmer die Renditen für langlaufende Staatsanleihen leicht steigen. Woran liegt das?
Pimco warnt vor Risiken, die in den nächsten fünf Jahren zu einer Rezession führen könnten. Riskante Anlagen würden besonders leiden.
Amerika hakt die Finanzkrise von 2008 ab. Alle führenden Banken haben einen Stresstest bestanden. Die ersten investieren umgehend wieder in Aktien.
In Amerika sinken die langfristigen Inflationserwartungen und mit ihnen die Renditen langlaufender Anleihen. Derweil drückt eine hohe Verschuldung den kurzfristigen realen Zins.
Der Ölpreis sinkt jetzt sogar unter 45 Dollar. Schuld daran sind Amerikas Förderer. Wie tief darf der Preis sinken, damit sich für sie das Geschäft noch lohnt?
Der Dax haussiert und meldet gleich zur Börseneröffnung am Dienstag ein neues Rekordhoch. Die runde 13.000er-Marke rückt nun immer näher.
Dauerhafter Druck auf die Renditen von Anleihen mit sicherer Bonität führt zu einer „stabilen Blase“. Welche Erklärungsversuche gibt es für dieses Phänomen?
Zur Wochenmitte hatte der deutsche Leitindex einen Rekordlauf hingelegt. Am Feiertag startet der Dax mit Verlusten. Der Grund: Gewinnmitnahmen.
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate erhöht die Federal Reserve den Leitzins. Die amerikanische Notenbank glaubt an ein stetiges Wachstum der Wirtschaft in den Vereinigten Staaten.
Amerikas Zentralbanker kommen zusammen, um über den nächsten Zinsschritt zu entscheiden. Ausgerechnet jetzt bleibt die Inflation in den Vereinigten Staaten wieder unter den Prognosen.
Technologie-Aktien sind in den vergangenen Monaten gut gelaufen. Doch seit Freitag haben sich die Vorzeichen geändert. Neuer Trend oder gesunde Korrektur?
Hugo Bänziger war lange Risikovorstand der Deutschen Bank. Heute weiß er, wie wir uns für die nächste Krise wappnen können.
Die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten könnte eine straffere geldpolitische Linie zur Folge haben. Fed-Chefin Janet Yellen dürfte nicht begeistert sein.
Die amerikanische Wirtschaft läuft gut und in der Eurozone kommt die Wirtschaft immer besser in Schwung. Wird die EZB jetzt des Anleihekaufprogramms müde?
Viele Aktienindizes steigen auf historische Hochs. Donald Trumps Klimapolitik lässt den Ölpreis sinken. Warren Buffett will in erneuerbare Energien investieren.
Die Fed will bald über eine Verkleinerung ihrer Bilanz beschließen, indem sie weniger Anleihen kauft. In Europa ist man noch nicht so weit. Die Märkte kümmern sich bisher nicht darum.
Seit zehn Jahren fallen die Zinsen. Jetzt kommt die ultralockere Geldpolitik an ihr Ende. Das sieht offenbar sogar die EZB ein. Im Juni kommt es zum Schwur.
Die Erwerbslosenquote in Amerika ist auf 4,4 Prozent gesunken. Die Märkte jubeln. Auch auf die nächste Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank könnte das Auswirkungen haben.
Die amerikanische Notenbank hat die Tür für eine Zinserhöhung im Juni offen gehalten. Die wirtschaftliche Entwicklung rechtfertige eine „graduelle“ Anhebung des Leitzinses, heißt es.