Trump lässt Kurse in Moskau steigen
Die Hoffnung auf ein Ende der Sanktionen beflügelt die Anleger in Moskau. Doch die Euphorie ist nicht so groß wie zu Beginn von Trumps Präsidentschaft.
Erstmals seit der Invasion der Ukraine besucht Putin den Subkontinent. Kritik daran kommt nur von einer Seite.
Die Hoffnung auf ein Ende der Sanktionen beflügelt die Anleger in Moskau. Doch die Euphorie ist nicht so groß wie zu Beginn von Trumps Präsidentschaft.
Europa soll auf Russlands Öl und Gas verzichten. Trump setzt dafür Länder unter Druck – und fördert den Absatz von US-LNG. Experten warnen vor einer neuen Abhängigkeit und geopolitischen Risiken.
Die US-Sanktionen gegen den russischen Erdölkonzern Rosneft bedrohten den Betrieb der PCK-Raffinerie in Schwedt. Nun gibt es eine Ausnahmeregelung.
Neue Sanktionen gegen Russland haben den Ölpreis in der vergangenen Woche hochgetrieben. Das merkt man jetzt offenbar auch an den Tankstellen in Deutschland.
Trump will die russischen Ölfirmen Rosneft und Lukoil vom internationalen Finanzsystem abschneiden. Das erschwert offenbar ein Umgehen von Sanktionen über Indien und China. Öl- und Heizölpreis schnellen hoch.
Moskau reagiert auf Trumps Sanktionen gegen die Ölkonzerne Rosneft und Lukoil mit martialischen Durchhalteparolen – und mit Umgehungsstrategien. China und Indien zögern noch.
Die neuen Sanktionen werden die Wirtschaft nicht dramatisch treffen, sagt der Russland-Fachmann Janis Kluge. Doch die Lage im Land habe sich gewandelt: Reserven sind erschöpft, es droht die Rezession. Auf die Menschen kommen härtere Zeiten zu.
US-Präsident Donald Trump hat erstmals in seiner zweiten Amtszeit Sanktionen gegen die russischen Ölkonzerne Lukoil und Rosneft verhängt. Die Märkte reagieren sofort mit steigenden Ölpreisen.
Die EU plant neue Strafmaßnahmen. Geht es nach Berlin und Paris, sollen diese auch den russischen Energieriesen Lukoil und Kryptowährungsdienstleister treffen. Ob das durchkommt, ist unsicher.
Die Ukraine versucht mit Drohnenangriffen, Russlands Frontnachschub zu stören. Die in Kursk kämpfenden Nordkoreaner sollen wieder abgezogen worden sein.
Die Slowakei droht Kiew mit Vergeltung wegen der Lukoil-Sanktionen. Gleichzeitig rufen Ungarns neue Einreiseregeln für Russen und Belarussen in der EU Sicherheitsbedenken hervor.
Kiew hat den Transit von Öl des russischen Konzerns Lukoil unterbunden. Das trifft Ungarn und die Slowakei. Die deuten als Gegenmaßnahme an, der Ukraine keinen Strom mehr zu schicken.
Abermals ist es beim Lukoil-Konzern zu einem Todesfall gekommen. Es handelt sich bereits um den vierten toten Mitarbeiter seit 2022.
Wladimir Nekrassow hatte nur eine kurze Zeit an der Spitze von Lukoil. Nachdem sein Vorgänger im vergangenen Jahr bei einem Fenstersturz ums Leben kam, soll er jetzt an einer Herzinsuffizienz gestorben sein.
Russland kappt einen teuren Mechanismus, der heimische Treibstoffpreise begrenzen soll – bringt ihn aber alsbald wieder in voller Höhe zurück. Die Einnahmen aus dem Rohstoffverkauf sprudeln.
Seit 2022 sterben Vertreter der russischen Elite unter ungewöhnlichen Umständen. Manchmal stürzen sie aus Fenstern oder begehen Suizid. Eine Liste bekannter Fälle.
Die Käufer der Lukoil-Raffinerie müssen nun beweisen, dass sie mehr können als eine finanzielle Stippvisite.
Der russische Konzern verkauft Italiens größte Anlage zur Herstellung von Benzin und Diesel an Investoren aus Israel. Grund sind die EU-Sanktionen. Die italienische Regierung ist erleichtert.
Die italienische Regierung setzt auf staatliche Zwangsverwaltung einer russischen Raffinerie. Das soll die Energieversorgung sichern
Die italienische Regierung sucht einen Käufer für die Tochtergesellschaft des russischen Ölkonzerns Lukoil. Zuvor sollen aber die Energieversorgung und Jobs gesichert werden.
Die italienische Regierung prüft die Verstaatlichung der zweitgrößten Ölraffinerie des Landes. Die gehört dem russischen Konzern Lukoil.
Der Bundeskanzler trifft die Ministerpräsidenten der Braunkohleländer. Hunderte Lufthansa-Flüge fallen aus. Und in Berlin startet die Internationale Funkausstellung.
Das Ermittlungskomitee geht nach russischen Medien derzeit von einem Selbstmord aus: Rawil Maganow soll schwerkrank gewesen sein.
Der Aufsichtsratsvorsitzende des Ölkonzerns Lukoil, Rawil Maganow, wurde am Donnerstag tot aufgefunden. Ermittler gehen offenbar von Selbstmord aus. Erst im Mai war ein anderer Lukoil-Manager unter noch ungeklärten Umständen ums Leben gekommen.
Der Krieg in der Ukraine hat auch Südosteuropa verändert. Während Bulgarien auf Distanz zu Russland geht, halten Bosniens Serben treu zu Putin.
Lukoil ist die Nummer zwei auf dem russischen Erdölmarkt. Der Rücktritt von Wagit Alekperow kommt für viele überraschend.
Gut ein Monat lang konnten an der russischen Börse keine Titel gekauft und verkauft werden. Nun ist der Handel wieder möglich - jedoch nur eingeschränkt.
Die „Big Four“ brauchen länger für Russland-Abzug
In Österreich gibt es viele ehemalige Volksvertreter, die es wenig kümmert, auf wessen Gehaltsliste sie stehen. Zeigten einige von ihnen schnell eine klare Linie gegen Putin nach dessen Einmarsch in die Ukraine, lassen sich andere Zeit.
Mit Lukoil äußert das erste große russische Unternehmen Kritik am Ukraine-Krieg. Man unterstütze eine diplomatische Lösung des Konflikts.
Viele russische Magnaten haben ein Faible für die österreichischen Alpen. Auch wegen seiner geografischen Lage ist das Land ein idealer Ort für Geschäfte zwischen Ost und West.
Die Moskauer Börse gehört derzeit zu den lukrativsten der Welt. Auch für Ausländer ist sie sehr attraktiv.
Die Küche entwickelt sich zum Statussymbol. Dem schwäbischen Mittelständler Leicht beschert das ein erstaunliches Wachstum – auch weil er Komplettlösungen fürs ganze Haus anbietet.
Russlands Wirtschaftskrise macht den Unternehmen zu schaffen. Aber nicht jeder leidet. Von der Krise profitieren sogar Firmen, die eigentlich kaum konkurrenzfähig sind.
Sechs Handelstage hintereinander haben die Aktienindizes der Börse Moskau verloren: Reiche Russen haben offenbar Angst vor weiteren Sanktionen und auch die Anleger im Westen meiden den Markt.