Anleger in Europa vor Fed-Zinsentscheid auf dem Rückzug
Dax und Euro Stoxx geben am Montag im Handelsverlauf nach. Die Ölpreis-Rally geht unterdessen weiter.
Dax und Euro Stoxx geben am Montag im Handelsverlauf nach. Die Ölpreis-Rally geht unterdessen weiter.
Der Euro ist nicht so stark, wie noch vor wenigen Wochen angenommen worden war. Die Märkte korrigieren nun ihre Einschätzung.
Nach der EZB ist vor der Fed: Der Zinsentscheid der US-Notenbank dürfte die Dax-Anleger in der neuen Handelswoche auf Trab halten.
Die Aktienkurse steigen. Auch Euro und Anleihen gewinnen an Wert. Von einer Zinserhöhung mit Tendenz zur Lockerung ist die Rede.
Der frühere Fed-Chef Ben Bernanke soll die Londoner Zentralbank durchleuchten, nachdem sie mit Inflationsprognosen mehrfach danebenlag.
„Hike“ oder „Pause“: Hebt die Europäische Zentralbank die Zinsen zum zehnten Mal in Folge an – oder nicht? Anleger können sich jetzt positionieren.
Europas Anleger haben weiterhin an den sich weltweit eintrübenden Wirtschaftsaussichten zu knabbern.
Der amerikanische Arbeitsmarkt scheint sich abzukühlen.
Der Dax hat am Donnerstag erstmals seit drei Wochen wieder die Marke von 16.000 Punkten übersprungen.
Trotz eher enttäuschender Inflationsdaten aus Europa hat der deutsche Auswahlindex erstmals seit drei Wochen wieder die runde Marke erreicht. Gefragt unter anderem: Immobilienaktien.
Der Preisdruck bleibt in Deutschland hoch. Ob die EZB eine Zinspause einlegt, bleibt fraglich. Der Euro kann zum Dollar etwas an Boden gutmachen.
Der Chef der US-Notenbank Federal Reserve, Jerome Powell, behielt sich in seiner Rede weitere Zinsanhebungen vor. Gleichzeitig signalisierte er in Jackson Hole ein behutsames Vorgehen.
Fed-Chef Jerome Powell macht keinen Hehl aus seiner Unsicherheit. Modelle, an denen sich die Notenbanker sonst orientieren, passen nicht mehr so richtig zur Wirklichkeit.
Fed-Chef Powell schwört die Finanzmärkte auf eine weiter straffe Geldpolitik ein. Die Notenbank werde nicht ruhen, bis Preisstabilität erreicht sei, sagte der Notenbanker in seiner Rede in Jackson Hole.
Alljährlich treffen sich die wichtigsten Notenbanker der Welt auf der bis Samstag laufenden internationalen Konferenz in Jackson Hole, Wyoming. Anleger erhoffen sich wichtige Hinweise auf die weitere Zinspolitik.
Im EZB-Rat wird um die nächste Zinssitzung im September gerungen. Jetzt meldet sich der Bundesbankpräsident in Jackson Hole zu Wort.
Die Inflation bekommt die US-Notenbank Fed offenbar in den Griff, aber die Wirtschaft wächst verblüffend schnell. Irgendetwas stimmt nicht.
Am Markt für amerikanische Staatsanleihen erwarten die Anleger noch kein nahes Ende der Zinserhöhungen. Mit der robusten US-Wirtschaft hat sich die Stimmung gedreht.
Die Anleger nutzen die jüngsten Kursverluste zum Einstieg bei europäischen Aktien.
Die Aussicht auf weiter steigende ZInsen belastet Kryptowährungen wie den Bitcoin schon seit einiger Zeit. Nun kommen Verkaufsgerüchte hinzu. Der Kurs fällt auf ein Zwei-Monats-Tief.
Das Sitzungsprotokoll der amerikanischen Notenbank Fed lässt weitere Zinserhöhungen wahrscheinlich werden. Diese Aussicht hat am Donnerstag viele Aktienkurse belastet, aber nicht alle.
Konjunkturdaten aus Asien und Signale aus den Notenbanken verunsichern die Finanzmärkte. Die Angst vor einer Rezession mit steigenden Zinsen steigt.
Obwohl die Inflationsdaten positiv überraschten, bereitet die Fed Aktionären noch Sorgen. Wie wird es weitergehen?
Die Erleichterung nach den US-Inflationszahlen ist am Freitag schon wieder vorbei gewesen. An den Börsen gingen die Kurse wieder runter.
Ein überraschend niedriger Inflationsdruck in den USA verbessert die Stimmung etwas. Die Aktienkurse steigen mehrheitlich und helfen dem Dax zeitweise wieder über 16.000 Punkte.
Die Geldpolitik wirkt nicht nur durch Zinsänderungen, sondern auch durch Kommunikation.
Nach den Kursverlusten vom Vortag ist es am Mittwoch an den Aktienmärkten wieder aufwärts gegangen. Vor allem Geschäftszahlen von Unternehmen sorgten für Bewegung.
Während Investoren in Europa sich nach dem Rücksetzer wieder an den Aktienmarkt trauten, blieben US-Anleger zunächst vorsichtig. Welche Nachrichten bewegte die Kurse am Mittwoch?
Der „Paypal USD“ scheint mehr Marketing als Krypto-Projekt zu sein. Der Markt reagiert unaufgeregt. Derweil zieht die Fed die Zügel für Banken bei Stablecoins an.
Japanische Anleger sind die größten Gläubiger der Vereinigten Staaten. Bisher waren für sie heimische Yen-Anlagen unattraktiv. Das ändert sich gerade und stellt die USA nach der Ratingherabstufung vor eine weitere Herausforderung.
Ihr Einfluss auf die Bonität nimmt unaufhaltsam zu. Doch in den Kreditbewertungen sind sie noch zu wenig berücksichtigt.
Die Zinsen bleiben negativ. Doch an anderer Stelle ändern die Tokioter Notenbanker ihren Kurs. Die Märkte reagieren prompt.
Nach den wie erwartet ausgefallenen Zinsschritten der amerikanischen Notenbank Fed und der EZB waren Aktien gefragt. Der marktbreite F.A.Z.-Index zeigte sich schon am Vormittag fest und legte nach Verkündung der EZB-Entscheidung weiter zu.
Nach den Zinserhöhungen von Fed und EZB nimmt am Markt die Ansicht zu, dass der Zinsgipfel nahe ist. Doch einige Skeptiker warnen vor Widersprüchen.
Die US-Notenbank treibt den Leitzins weiter in die Höhe – auf die neue Spanne von 5,25 bis 5,50 Prozent. Die jetzige Erhöhung könnte der vorerst letzte Zinsschritt sein. Fed-Chef Powell lässt sich aber weitere Anhebungen offen.
Die Tochtergesellschaft der Bayern LB soll neue Kunden gewinnen.