Der Zuckerpreis fällt
Im vorigen Jahr ist der Zucker-Markt in der EU liberalisiert worden. Erste Auswirkungen sind mittlerweile zu beobachten. Was heißt das für Anleger?
Im vorigen Jahr ist der Zucker-Markt in der EU liberalisiert worden. Erste Auswirkungen sind mittlerweile zu beobachten. Was heißt das für Anleger?
Die Fastfoodkette McDonald’s hat schwere Zeiten hinter sich. Nun haben die Leute wieder Appetit auf Hamburger und Fritten. Zur Freude der Aktionäre.
Das gab es noch nie: Donald Trump stellt unliebsame Medien abermals an den Pranger und verleiht die „Fake News Awards“ für vermeintlich falsche und voreingenommene Berichterstattung. Die Reaktionen sind empört – auch bei seiner eigenen Partei.
Stand der Dow Jones zum Amtsantritt von Donald Trump vor einem Jahr noch bei rund 20.000 Punkten, hat der amerikanische Aktienindex inzwischen die 25.000-Punkte-Marke überflügelt. Trump reklamiert das als persönlichen Erfolg, doch viele Analysten machen eher die gut laufende Weltwirtschaft für den Höhenflug verantwortlich.
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt in Sachen Streikrecht für Beamte, das OLG Düsseldorf über Klagen von Netzbetreibern wegen gesenkter Garantierenditen für Strom- und Gasnetze.
Die Aktienkurse in New York steigen und steigen: Nicht nur der traditionsreichste Börsenindex erklimmt ein neues Hoch.
2018 bereiten so viele Unternehmen Börsengänge vor wie zuletzt vor mehr als zehn Jahren. Vier wollen Aktien für einen zweistelligen Milliardenbetrag verkaufen. Das birgt auch Gefahren.
Der Euro steht so hoch wie seit drei Jahren nicht. Das liegt daran, dass die Europäische Zentralbank vielleicht bald die Zinsen erhöht. Doch der Kurs muss nicht so bleiben.
Die Bilanzen der großen Ölkonzerne waren in den vergangenen Jahren schwach, nachdem die Preise ihres Rohstoffs 2014 stark gefallen waren. Inzwischen scheint sich die Branche wieder erholt zu haben.
Trump ist gegen seinen Willen Präsident geworden. Auch Schulz strebt nach gar nix. Wird er es so bekommen?
Nach einem guten Börsenjahr 2017 wetten viele Anleger an der Wall Street weiter auf die Favoriten. Besser schneiden aber oft die Nachzügler ab – die „Dogs of the Dow“.
Der Jubel ist groß: Der Dow Jones klettert über die 25.000 Punkte – zum allerersten mal. Unterstützt wurde die gute Stimmung vom überraschend starken Stellenzuwachs in der amerikanischen Privatwirtschaft.
Der Kurs der Intel-Aktie ist am Donnerstag um mehr als 5 Prozent gefallen. Die Sicherheitslücke eines Mikroprozessors, den Intel seit Jahren verkauft, macht nicht nur Nutzern, sondern auch Anlegern Sorge.
Der amerikanische Aktienindex Dow Jones hat am Donnerstag erstmals die Marke von 25.000 Punkten geknackt. Angetrieben wurde die Entwicklung an der Börse durch den robusten Arbeitsmarkt der Vereinigten Staaten.
John Flannery muss die gestrauchelte amerikanische Industrie-Ikone General Electric wieder aufrichten. Er präsentiert sich als Gegenentwurf zu seinem Vorgänger. Die Börse ist aber skeptisch.
Viele Aktien haben deutlicher zugelegt als erwartet. Auch der Euro war unvermutet stark. Überhaupt wurden Anleger 2017 häufig für ihren Mut belohnt.
Der Dax hat am letzten vollen Handelstag des Jahres im Schlussgeschäft verloren und ist unter die psychologisch wichtige Marke von 13.000 Punkten gerutscht. Fällt ausgerechnet im Boom-Jahr die Jahresendrally aus?
Das Jahr 2017 war für Anleger ein Traum. Fast überall auf der Welt kam es zu positiven Entwicklungen im Finanzsektor. Aber geht das so weiter?
Trumps Steuerreform ist verabschiedet. Kern ist eine deutliche Entlastung der Unternehmen. Deutsche Unternehmen fordern jetzt eine andere Politik in Deutschland – aber sie freuen sich auch über eine Änderung in letzter Minute.
Der amerikanische Unterhaltungkonzern gehört zu den Nachzüglern an der Wall Street. Nach der geplanten Übernahme großer Teile von 21st Century Fox könnte sich das Blatt wenden.
Der Walt-Disney-Konzern bietet offenbar eine gigantische Summe für das Unterhaltungsunternehmen 21st Century Fox. Wie Disney so Netflix angreifen und gleichzeitig Apple, Google und Co. abwehren will.
In diesem Jahr ist Gold in Dollar gerechnet teurer, in Euro günstiger geworden. Dabei hatte 2017 so verheißungsvoll begonnen. Minenaktien bereiten wenig Freude.
Die Banker von Goldman Sachs gelten als die cleversten der Wall Street. Aber mit ihren Prognosen und Investments liegen sie häufig daneben.
Börsengehandelte Fonds, sogenannte ETFs, sind das Erfolgsprodukt der vergangenen Jahre. Während klassische Investmentfonds in Europa daneben noch gut existieren können, werden sie in Amerika mittlerweile von ETFs verdrängt.
Im Dax könnte diese Woche adventliche Ruhe einkehren. Die Marktexperten schauen vor allem gen Amerika, wo die Entscheidung zur Steuerreform näherrückt.
Einsatz von Napalm ist laut Hersteller keine moralische Frage, liest die Hauptfigur der „Jahrestage“ in der New York Times. Die berichtet auch vom Vorwurf, die Vereinigten Staaten begingen in Vietnam Völkermord.
Der Republikaner John McCain gilt als einer der schärfsten Kritiker Donald Trumps innerhalb seiner Partei. Nun hat er dem Präsidenten überraschend seine Unterstützung für die umstrittene Steuerreform zugesagt.
Eine Enthüllung über eigentümliche Praktiken auf Geschäftsreisen brachte den Mischkonzern General Electric in Erklärungsnot. Der neue Vorstandschef will jetzt durchgreifen. Am Montag muss er sich Investoren stellen.
Deutschlands Fluglinie Nummer 1 durchlief in den letzten Jahren ein Auf und Ab. Unser Redakteur ist seit 17 langen Jahren Aktionär der Lufthansa. Jetzt endlich ist er im Plus.
Der schwache Schweizer Franken beflügelt momentan sowohl die Gewinne als auch die Kurse an der Börse. Vereinzelt schwelgt sogar eine gewissen Übernahmephantasie.
Die Benennung Powells zum neuen Fed-Chef ist auch amerikanischen Aktienmarkt auf positive Resonanz gestoßen. Die Nachricht lässt den amerikanischen Leitindex über eine neue Rekordmarke klettern.
General Electric ist in diesem Jahr das Schlusslicht im Index Dow Jones. Nach schwachen Quartalsergebnissen fürchten Börsianer eine Kürzung der Dividende – und den Rauswurf aus dem bekanntesten Aktienindex der Welt.
Eine Reihe ermutigender Unternehmensergebnisse hat den amerikanischen Börsen Auftrieb gegeben. Weniger gut sieht es für Pharmakonzerne aus.
Kursfeuerwerk beim Börsenflop: Der Aktienkurs des Technologieriesen IBM ist in dieser Woche deutlich gestiegen. Andere prominente Aktien gingen dagegen auf Talfahrt – obwohl dem Produkt ein „Superzyklus“ prognostiziert wird.
Vor genau 30 Jahren erlebte der amerikanische Aktienmarkt den größten Kurssturz seiner Geschichte. Damals gab es auch Streit um die Zinsen zwischen Amerika und Deutschland. Droht eine Wiederholung?
An der Wall Street purzeln weiter die Rekorde. Der Dow Jones steht so hoch wie noch nie. Auch andere Indizes klettern über alte Bestmarken.