Handelskonflikt belastet Dax nur vorübergehend schwer
Der deutsche Leitindex ging trotz des Handelsstreits zwischen China und Amerika mit einem moderaten Minus von 0,4 Prozent aus dem Handel. Die Börsianer erwarteten Vergeltung von Seiten Trumps.
Der deutsche Leitindex ging trotz des Handelsstreits zwischen China und Amerika mit einem moderaten Minus von 0,4 Prozent aus dem Handel. Die Börsianer erwarteten Vergeltung von Seiten Trumps.
Der Musikstreaming-Dienst Spotify ist am Dienstag an der Börse gestartet. Die Nyse setzte den Referenzpreis bei 132 Dollar je Aktie fest. Mit dem offiziellen Einstiegskurs übertrifft die Aktie dann sogar die Prognosen.
Der Dow Jones legt eine Erfolgsserie hin: Vor allem die Techniksparte überzeugt an der amerikanischen Börse. Doch nicht alle Unternehmen können von der guten Stimmung profitieren.
Nach einer kräftigen Erholungsrally zum Wochenauftakt sind Amerikas Börsen wieder deutlich abgerutscht. Vor allem Hightech-Aktien gerieten unter Druck. Dem Dow Jones droht zum Ende der Woche das Ende einer imposanten Serie.
Zwischen den Vereinigten Staaten und China droht ein Handelskrieg. Das drückt den Anlegern auch hierzulande auf die Stimmung. Der deutsche Leitindex verliert zum Handelsstart mehr als ein Prozent.
Die Wall Street hat mit hohen Kursverlusten auf den bevorstehenden Handelskrieg mit China reagiert. Präsident Trump kündigte ein Strafmaßnahmen-Paket gegen China im Volumen von etwa 60 Milliarden Dollar an.
Unternehmen geben Steuerersparnisse aus der Reform vor allem an die Anleger weiter. Für die schwankenden Aktienkurse könnte das ein stabilisierender Faktor sein.
Sogenannte Robo Advisor verwalten das Geld der Anleger automatisch. In turbulenten Börsenzeiten müssen sie aber zeigen, ob sie besser sind als die menschlichen Gegenüber.
Die drohenden Strafzölle aus Amerika belasten die Aktienkurse und lassen Asiaten und Europäer näher aneinanderrücken.
Handelsstrategien, die Risiko minimierend sein sollen, haben Konjunktur. Doch dieser Herdentrieb hat Folgen - für alle Anleger.
Steuerreform und Staatsausgaben lassen die amerikanische Wirtschaft schneller wachsen als gedacht. An Wall Street rechnet man mit einem höheren Tempo bei der Straffung der Geldpolitik.
Die Aktienkurse schwanken so sehr wie lange nicht mehr. Welche ETF kommen damit am besten zurecht? Und worauf müssen Anleger bei der Auswahl achten?
Finale im Börsenspiel der Sonntagszeitung: Der Sieger hat 2000 Prozent Gewinn eingefahren und sich eine Reise nach Schloss Elmau verdient. Da kommt der Redakteur Georg Meck nicht mit.
In China geraten immer mehr Konglomerate in Bedrängnis. Ist das der Vorbote einer neuen Finanzkrise? Auf Staatskonzernen lasten sogar noch mehr Schulden. Ausgerechnet in Hongkong zeigen sich Anleger betont gelassen.
Die Preise in Amerika sind im Januar um 2,1 Prozent gestiegen – stärker als erwartet. Das schürt Spekulationen, was eine mögliche Zinserhöhung angeht.
Nach Verlusten in der vergangenen Woche, hat sich der Dax wieder erholt. Am Montag schloss der deutsche Leitindex über ein Prozent im Plus. Auch andere Börsen verzeichnen Gewinne.
Aktienanleger in aller Welt haben einige sehr unruhige Tage und womöglich Nächte hinter sich. Sie sind in Aufruhr, weil sie höhere Inflation und steigende Zinsen fürchten. Zu Recht?
Während in Amerika die Aktienkurse fielen, machte ein kleiner Hedgefonds aus Colorado große Gewinne – weil er eine einfache Wahrheit nicht vergessen hatte.
Schon bevor es an den Börsen abwärtsging, drehten die Trends der Versorger. National Grid und Eon weisen eine negative technische Gesamtlage auf.
Zum Abschluss der Woche drehen die Kurse noch einmal ins Minus. In zwei Wochen hat der Dax jetzt fast zehn Prozent verloren.
Die Angst vor steigenden Zinsen hatte am Donnerstag die amerikanischen Börsen wieder im Griff. Auch in Asien ging das Zins-Gespenst um. In Deutschland blieben die Anleger zunächst besonnen.
Die jüngsten Kurseinbrüche verunsichern viele Anleger. Kommt noch eine größere Korrektur oder sind die Börsen schon wieder bereit für eine neue Rally? FAZ.NET gibt einen Überblick zu den Argumenten der Börsen-Pessimisten und -Optimisten.
Die Kurse an der Wall Street und am deutschen Aktienmarkt sind noch einmal stark abgerutscht. Der Dow Jones schloss mit einem Minus von mehr als 4 Prozent. Die Händler befürchten, dass die Zinsen weiter steigen.
Den zweiten Tag in Folge nach den drastischen Kursverlusten vom Montag liegen die amerikanischen Börsen im Plus. War es so dramatisch, wie es klang? Daraus lernen kann man jedenfalls.
Nach dem heftigen Absturz am Montag haben die amerikanischen Börsen jetzt zur Erholung angesetzt. In New York hat sich mancher schon wieder mit billigen Aktien eingedeckt. Analysten sehen auch für den Dax Erholungspotenzial.
Die Rekordkurse brauchen eine Pause. Also sollte man nicht der Hysterie verfallen – Aktien zu verkaufen ist ein Fehler.
Um fast 5 Prozent sind die Aktienkurse am Montagabend an der Wall Street gefallen. Die deutschen Aktien geben am Dienstag aber um weniger als 3 Prozent nach. Doch letztlich sitzen alle im selben Boot.
Der amerikanische Präsident schmückt sich gerne mit den Rekorden an der Wall Street. Jetzt stürzt der Dow Jones ab – und Donald Trump schweigt.
Die Aktienkurse weltweit fallen deutlich. Die Kursgewinne des Jahres lösen sich rasend schnell in Luft auf. Wie sollen Anleger reagieren?
Bundeskanzlerin Angela Merkel deutet den Kursverfall als politisches Zeichen. Für die Aktienkurse in Deutschland kommt es am Dienstag zwar nicht so schlimm wie für die in Amerika und Asien – doch auch hierzulande geht es nach unten.
Der Kurssturz, der am Montag an der New Yorker Wall Street begonnen hat, setzt sich an den asiatischen Aktienmärkten fort. Der Nikkei sackt um mehr als sechs Prozent in die Tiefe. Außerdem macht sich noch eine andere Sorge breit.
Die EU will Online-Shopping im Ausland erleichtern. Forscher veröffentlichen Prognose zur Schwarzarbeit. In Deutschland ist heute Safer Internet Day. Die Union und SPD ringen weiter um einen Verhandlungsabschluss.
Der Dow Jones verliert bis zu sechs Prozent, der Dax fällt auf das niedrigste Niveau seit September, und auch in Tokio brechen die Kurse ein. Sind die guten Zeiten an den Börsen vorbei?
Am deutschen Aktienmarkt hat sich die Talfahrt zu Wochenbeginn fortgesetzt. Höhere Zinsen und ein starker Euro belasten, hinzu kommt die Korrektur an der Wall Street.
In Berlin nähert sich die Groko im Kriechgang ihrem Abschluss. Und das, obwohl die wirklich wichtigen Themen außen vor bleiben. Ob heute trotzdem was Spannendes passiert, steht im FAZ.NET-Countdown.
Innerhalb von 10 Jahren hat sich der Branchenindex SOX verachtfacht. Wie lange hält noch der Aufwärtstrend bei Hightech-Aktien?