Der „Oprah-Effekt“ an der Wall Street
Die Medienunternehmerin Oprah Winfrey beweist ein gutes Händchen als Investorin. Seit ihrem Einstieg hat sich der Weight-Watchers-Aktienkurs mehr als versechsfacht.
Die Medienunternehmerin Oprah Winfrey beweist ein gutes Händchen als Investorin. Seit ihrem Einstieg hat sich der Weight-Watchers-Aktienkurs mehr als versechsfacht.
Crashpropheten sagen immer wieder verheerende Kursstürze an den Börsen voraus. Ihre Trefferquote ist mager. Beim Vermögensaufbau helfen die düsteren Prognosen nicht.
Am Sonntagabend haben wir Gewissheit darüber, was heute schon sehr wahrscheinlich erscheint: Die alte Kanzlerin wird die Neue. Was wird der Dax daraus machen?
Trotz steigender Aktienkurse wächst an der Wall Street die Unsicherheit. Das könnte kurioserweise ein wichtiger Grund für ein Anhalten der Hausse sein.
Das neue iPhone X ist raus und der Aktienkurs von Apple fällt erst einmal. Die Erwartungen an das Gerät wurden erfüllt - und darauf hatten die Anleger schon im Vorfeld gekauft.
Das Wachstum in den Schwellenländern treibt die Börsenkurse nach oben. Anleger können davon profitieren. Ein gewisses Restrisiko allerdings bleibt.
Aktiengesellschaften mit starkem Auslandsgeschäft sind die neuen Stars im Dow Jones. Analysten kalkulieren für diese Konzerne mit kräftig steigenden Gewinnen. Gibt es einen Trump-Effekt?
Der wichtigste Börsenindex der Welt hat eine Marke übersprungen: Erstmals in der Geschichte notiert er bei mehr als 22.000 Punkten. Das liegt vor allem am kräftigen Kurssprung von Apple.
Die anstehende Ratssitzung der Europäischen Zentralbank beeinflusst das Marktgeschehen. Als zunehmender Belastungsfaktor stellt sich auch die Stärke des Euro heraus. Anleger warten zudem gespannt auf die neue Berichtssaison, manch Analyst warnt wieder.
Der Dax haussiert und meldet gleich zur Börseneröffnung am Dienstag ein neues Rekordhoch. Die runde 13.000er-Marke rückt nun immer näher.
Ermuntert von den Kursrekorden an der Wall Street haben Anleger am Mittwoch bei deutschen Aktien zugegriffen. Der Dax stieg auf ein Rekordhoch von 12.921,2 Punkten und verabschiedete sich mit einem Plus von 0,3 Prozent aus dem Handel.
Die Erwerbslosenquote in Amerika ist auf 4,4 Prozent gesunken. Die Märkte jubeln. Auch auf die nächste Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank könnte das Auswirkungen haben.
Der Erstrundensieg Emmanuel Macrons bei den französischen Präsidentschaftswahlen hat die Börsen befreit. Die Nasdaq erreicht 6000 Punkte, auch der Dax verzeichnet einen neuen Rekord.
Der amerikanische Luftangriff in Syrien verunsichert offenbar die Anleger. Neben dem Edelmetall werden Öl und der Yen teurer. Aktien verlieren – allerdings nur leicht.
Die Börsengeschichte ist ein großes Spektakel. Es geht um strahlende Sieger, längst vergessene Verlierer und die Frage aller Fragen: Wie wird man reich?
Während Anleger die Umsetzung von Trumps Steuerversprechen einfordern, konzentriert sich der amerikanische Präsident lieber auf die Abschaffung von Obamacare. Das setzt einige Unternehmen an den Aktienmärkten unter Druck.
Der deutsche Leitindex ist am Mittwoch oberhalb der wichtigen Marke von 12.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Anleger setzen auf einen Konjunkturboom in Amerika. Besonders Bankaktien sind gefragt.
Die Börsen in Amerika reagieren positiv auf neue Signale der amerikanischen Notenbank Federal Reserve. Der Dow Jones Index stieg zu Handelsbeginn auf einen Rekordwert von mehr als 21.000 Punkten.
Die SPD will Exzesse bei Managergehältern mit einem Gesetz verhindern. Und weil die Empörung groß ist, will die Union im Wahlkampf dieses Feld nicht der Konkurrenz überlassen. Doch gegen eine Einmischung des Staates laufen die Unternehmen Sturm.
Der Dax ist am Mittwoch erstmals seit knapp zwei Jahren über die Marke von 12.000 Punkten gesprungen und auf ein Zwei-Jahres-Hoch von 12.030 Zählern geklettert.
Vorfreude ist die schönste Freude: Die Erwartung starker Verkäufe beim nächsten iPhone-Modell hat die Apple-Aktie schon jetzt auf ein Rekordhoch getrieben. Die Kurse dürften aber noch weiter klettern.
Für viele Dow-Mitarbeiter heißt es bald pendeln. Denn das amerikanische Chemieunternehmen führt zwei Standorte zusammen. Warum die Landeshauptstadt den Vorzug bekam, erklärte der Chef.
Amerikas Präsident hat die Anleger erst euphorisiert, jetzt wachsen jedoch die Zweifel. Ist der Börsenaufschwung damit schon wieder vorbei?
Gerade hat Amerikas meistbeachteter Aktienindex erstmals 20.000 Punkte überwunden. Seither geht es dynamisch hin und her. Doch der Aufwärtstrend scheint kaum zu stoppen.
Der jüngste Rekord des Dow Jones beweist: Wer etwas Zeit mitbringt, macht mit Aktien immer Gewinn.
Der Dow-Jones-Index hat am Mittwoch erstmals die Marke von 20.000 Punkten überstiegen. Die Begründung: Trump. Anleger sollten sehr selektiv vorgehen.
Der Dow Jones hat heute die Marke von 20.000 Punkte geknackt. In den vergangenen 30 Jahren hat der Index so einiges mitgemacht. Was den Dow bewegte.
Der Dow Jones hat erstmals die Marke von 20.000 Punkten geknackt. Die Anleger setzen trotz aller verstörenden Nachrichten darauf, dass Donald Trump Wachstum schafft.
Der Aktienindex Dow Jones hat nach zähem Ringen die Marke von 20.000 Punkten überwunden. Dass er den Sprung schaffte, liegt auch an Donald Trumps ersten Amtshandlungen.
Der amerikanische Leitindex Dow Jones ist erstmals in seiner mehr als 130 Jahre langen Geschichte über die Marke von 20.000 Zählern gegangen. Das liegt nicht nur an Trump. Der freut sich trotzdem.
Auch nach der ersten Pressekonferenz des künftigen amerikanischen Präsidenten tippen Anleger im Dunkeln. Was ist im Moment attraktiver: das Geld in amerikanische Aktien zu stecken - oder doch lieber in hiesige?
Die Aktienmärkte verlieren nach der Pressekonferenz vom Mittwoch die Hoffnung auf Donald Trump. Manche Experten wundern sich, dass die Kurse nicht deutlicher fallen.
Neuen Schwung dürften dem Dax diese Woche die Rekorde der New Yorker Börsen vom Freitag geben. Der Dow Jones verpasste nur knapp die historische Marke von 20.000 Punkten.
Der Aktienkurs von Goldman-Sachs ist seit der Präsidentenwahl um mehr als 30 Prozent gestiegen. Die Anleger sehen rosige Aussichten. Und die Regierung wird mal wieder mit ehemaligen Goldman-Partnern besetzt.
Der Aktienmarkt steht kurz vor einem neuen Meilenstein. Verantwortlich für den Anstieg sind die Papiere einer wichtigen Wall-Street-Bank.
Erstmals nach der Wahl von Trump hat die amerikanischen Notenbank den Leitzins angehoben – um 0,25 Prozentpunkte. Nach dem Willen von Fed-Chefin Janet Yellen soll es dabei nicht bleiben.