Goldman Sachs regiert die Welt
Keine Bank ist so mächtig wie Goldman Sachs. Frühere Goldman-Partner haben auf der ganzen Welt höchste Ämter inne. Bald sitzen sie auch am Kabinettstisch von Donald Trump.
Keine Bank ist so mächtig wie Goldman Sachs. Frühere Goldman-Partner haben auf der ganzen Welt höchste Ämter inne. Bald sitzen sie auch am Kabinettstisch von Donald Trump.
Die „Trump-Rally“ ist ein neues Schlagwort an der Wall Street. Anleger wetten auf einen kräftigen Wirtschaftsaufschwung. Aber es gibt auch Aktien, die außen vor bleiben.
Während der deutsche Leitindex am „Black Friday“ nur wenig gewinnt, verzeichnen Dow Jones und Nasdaq Composite an der Wall Street neue Rekorde. Die Aktien von Infineon gehören mit einem Verlust von mehr als 2 Prozent zu den Verlierern des Tages.
Die Anleger blicken momentan vor allem auf den amerikanischen Markt. An der Wall Street knackte der Dow Jones erstmals die Marke von 19.000 Punkten. Derweil gab der deutsche Leitindex leicht nach.
Von wegen passiv und harmlos: Vermögensverwalter wie Blackrock pochen auf marktgerechte Unternehmenspraktiken und hemmen gleichzeitig den Wettbewerb.
Ein Tag nach der Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten hat der Dow-Jones-Index in New York ein Rekordhoch verzeichnet. Doch Technologiewerte stehen unter Druck.
Als sich der Wahlausgang in Amerika abzeichnete, wurde an den Finanzmärkten noch das Schlimmste befürchtet. Stattdessen schafft es der Dow-Jones-Index fast auf einen neuen Rekord.
Die Berichtssaison auf beiden Seiten des Atlantiks sowie Wirtschaftsdaten aus China könnten den deutschen Aktienmarkt in der neuen Woche aus seiner zuletzt phasenweisen Lethargie befrei
Nach dem ersten TV-Duell der beiden amerikanischen Präsidentschaftskandidaten reagiert die Börse erleichtert auf eine solide Leistung von Clinton.
Viele Analysten glauben an eine Kurserholung - und warten mit Spannung auf ein Jubiläum im Jahr 2017. Beim Kursziel gibt es eine große Spanne.
Der amerikanische Leitindex Dow Jones hat am Freitagabend den Dax mit nach unten gezogen. In Amerika herrscht einmal wieder Angst davor, dass die Zinserhöhung eher früher als später kommen könnte.
Der deutsche Aktienmarkt ist mit einem leichten Plus aus dem Handel gegangen. Bankaktien waren besonders gefragt.
Der Zweitmarkt für limitierte Auflagen von Turnschuhen in Amerika wächst. Mittlerweile gibt es professionelle Händler. Manche machen erstaunliche Gewinne.
Die drei wichtigsten Marktbarometer der amerikanischen Börsen erzielen erstmals seit 1999 gleichzeitig Rekorde. Fundamentale Gründe gibt es nicht. Die gute Stimmung treibt die Kurse.
Die amerikanischen Aktienindizes befinden sich trotz schlechterer Prognosen auf Rekordkurs. Die hohe Überbewertung birgt aber Risiken.
Verrückte Börse: An der Wall Street meldet der Dow Jones den neunten Tag in Folge Kursgewinne. In Europa aber machen Anleger Kasse, die Lufthansa-Aktie ist nach einer Prognosesenkung im Sinkflug, die türkische Börse wegen des Ausnahmezustands unter Druck.
Atempause oder weitere Gewinne im Schlepptau der Rekordjagd an der Wall Street? Experten sind sich uneins, wie die neue Börsenwoche verlaufen wird.
Im Dow-Jones-Index bieten sich einige Aktien aufgrund der Kombination aus guter technischer Gesamtlage und attraktiver Dividendenrendite für neue Engagements an.
Die Aussichten für den wichtigsten Aktienindex der Welt in den nächsten Börsenmonaten sind vielversprechend. Die technische Analyse.
Vor sechs Jahren stürzte der amerikanische Dow-Jones-Aktienindex in wenigen Minuten um 600 Punkte ab. Vor einem Jahr wurde deswegen ein Mann in London verhaftet. In Amerika droht ihm eine lange Haftstrafe.
Der Dax hat sich mit dem fünften Wochengewinn in Folge aus dem Handel verabschiedet. Das Kursplus am Freitag verdankte er dem etwas schwächelnden Euro und dem Rückenwind von der freundlichen Wall Street.
Der Dax ist am Donnerstag mit einem Minus von etwa einem Prozent aus dem Handel gegangen. Der gestiegene Eurokurs drückte deutschen Anlegern auf die Stimmung.
Die Entscheidung, den Leitzins nicht zu verändern, lassen die Börsen aufatmen. An der Wall Street legt der Dow Jones um fast 0,5 Prozent zu. Auch der Dax geht mit leichten Gewinnen aus dem Handel.
Am Mittwoch steht der Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank an. Dass sie die Zinsen weiter erhöht und damit das enorm billige Geld etwas teurer macht, damit rechnen die wenigsten Beobachter. Der Dax geht etwas tiefer aus dem Handel.
Die Modekette Tom Tailor will noch mehr sparen, Fitbit enttäuscht die Anleger mit seinem Ausblick, aber die Börse in Tokio legt dank stabilerer Ölpreise zu.
Der deutsche Leitindex legte zum Handelsschluss am Donnerstag um fast ein Prozent zu. Damit fiel er wieder unter die Marke von 9500 Punkten. Eine Erhöhung der Dividende verschaffte den Aktien der Deutschen Börse ein Plus von fast 3 Prozent.
Der schwankende Ölpreis hat die amerikanischen Börsen fest im Griff. Nach einer kurzen Erholung zum Ende der vergangenen Woche verbucht die Wall Street am Montag erneut Abschläge.
Auch die dritte Woche des Jahres beginnt an Asiens Aktienbörsen mit Kursverlusten. Die Entspannung um Iran lässt den Ölpreis fallen.
Schwarzseher scheinen nach dem Fehlstart des Dax in das neue Jahr derzeit Hochkonjunktur zu haben. Das verwundert auch kaum angesichts der weltweiten Börsenbeben nach dem Crash in China sowie der Spannungen im Nahen Osten.
Mit einem simplen Anlageplan hat sich im vergangenen Jahr der amerikanische Aktienmarkt schlagen lassen – allen Turbulenzen an der Börse zum Trotz. Das funktioniert auch langfristig.
Indexfonds (ETF) sind so populär wie nie. Weil sie einfach und günstig sind – und genau das steht jetzt auf dem Spiel. Es gibt nämlich einen kleinen, aber entscheidenden Haken.
Seit sechs Jahren geht es wieder aufwärts an der Börse. In diesem Jahr aber schwankten die Aktienkurse stark. Wie geht es weiter an den Finanzmärkten? Die F.A.Z. hat Analysten aus Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften gefragt.
Die Zinserhöhung der Fed könnte der Beginn eines Erhöhungszyklus sein. Historisch hat dies auch die Anleihenmärkte bisher wenig beeindruckt. Diesmal aber drohen harte Zeiten.
Der Dax ist am Mittwoch mit einem leichten Plus aus dem Handel gegangen. Die Börsianer blicken gebannt in die Vereinigten Staaten, wo die erste Anhebung der Leitzinsen durch die amerikanische Notenbank Fed seit der Finanz- und Wirtschaftskrise erwartet wird.
BASF ist nicht länger der größte Chemiekonzern der Welt. Die amerikanischen Unternehmen Dow Chemical und DuPont schließen sich zu einem gewaltigen Riesen zusammen. Das ist jetzt beschlossene Sache. Aber lange wird der Gigant so groß nicht bleiben.
Die Kurse amerikanischer Rüstungskonzerne wie Raytheon oder Lockheed Martin legen zu. Analysten sagen, nur der Einsatz von Bodentruppen würde die Aktien nachhaltig stützen.