Schwache Nachfrage nach dem neuen iPhone?
Ist das Interesse am iPhone 6s vergleichsweise gering? Ein Bankanalyst hat dafür angeblich ein wichtiges Indiz entdeckt. Die Börse reagierte sofort.
Ist das Interesse am iPhone 6s vergleichsweise gering? Ein Bankanalyst hat dafür angeblich ein wichtiges Indiz entdeckt. Die Börse reagierte sofort.
Der Franzose Edouard Carmignac ist auch in Deutschland eine große Nummer. Seine Fonds waren jahrelang erfolgreich. Jetzt häufen sich die Fehler. Ist die große Zeit des Stars vorbei?
Geld spielt in der Geldpolitik der Notenbanken keine Rolle mehr. Das ist paradox - und gefährlich.
Der Aktienkurs von American Express ist um 20 Prozent gefallen. Damit gehört der Kreditkartenkonzern zu den Schlusslichtern im Dow Jones. Erste Diskussionen über einen Führungswechsel haben bereits begonnen.
Wer streng rational handelt, macht mehr aus seinem Geld, heißt es immer. Stimmt nicht! Lust und Leidenschaft tun dem eigenen Portfolio gut. Vorausgesetzt, man hat eine Strategie.
Kursprognosen sind ein großes Geschäft. Auf diesem Markt tummeln sich eine Vielzahl merkwürdiger Indikatoren und eine Reihe von Krisenpropheten, deren Ernsthaftigkeit höchst umstritten ist.
Der Abgas-Skandal hat die Volkswagen-Aktie heftig gebeutelt. Experten tun sich schwer damit, eine Prognose über ihre weitere Entwicklung abzugeben. Doch es gibt auch Optimisten.
Normalerweise ist die Veröffentlichung von Amerikas Arbeitsmarktdaten ein Routinetermin. Heute nicht.
Die Wirtschaftskraft der ostdeutschen Länder wird nach Einschätzung des ifo Instituts auch das nächste Vierteljahrhundert hinter dem Westen zurückbleiben. Amerikas Wirtschaft hält ihr mäßiges Wachstumstempo.
Der Dax ist am Mittwoch über der wichtigen Marke von 10.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Die Sorgen der Anleger aufgrund der Turbulenzen am chinesischen Aktienmarkt bleiben aber bestehen.
Den sechsten Tag hintereinander folgen die Börsen in China demselben Muster. Zunächst gibt es starke Verluste, doch in den letzten Handelsstunden steigen die Kurse wieder deutlich.
Dem schwächsten Monat seit fünf Jahren folgt an der Wall Street ein weiterer Kursrutsch. Auch der Dax geht mit einem Minus aus dem Handel. Analysten machen weiter schlechte Konjunkturdaten aus China verantwortlich.
Die Börsen in Asien stehen nach schwachen Konjunkturdaten aus China im Minus. Brasilien erwartet für 2016 erstmals ein Haushaltsdefizit.
Ein weiterer schwacher Konjunkturindikator trübt den Ausblick für China. Die Anleger reagieren nervös. Von einer echten Rezession ist das Land gleichwohl weit entfernt.
Obwohl der amerikanische Leitindex im Vergleich zum Donnerstag wieder leichte Einbußen verzeichnete, deutet sich in der Wochenbilanz ein Plus an. Ansonsten blickt die Wall Street gespannt auf das Treffen der Zentralbanken.
Der Aktienmarkt in Asien beruhigt sich. Nach tagelangen Verlusten steigen in China und Japan die Kurse zu Handelsbeginn.
Nach den großen Verlusten der vergangenen Handelstage haben unerwartet gute Konjunkturdaten der Wall Street ein sattes Plus beschert. Dies drängte die Sorge um Chinas Wirtschaft, die den Handel zuletzt stark bestimmt hatte, in den Hintergrund.
Der deutsche Leitindex ist zum Handelsschluss am Mittwoch wieder unter die wichtige Marke von 10.000 Punkten gesunken. Auch den anderen Indizes erging es nicht besser. Die Sorgen um die chinesische Wirtschaft belastet die Stimmung.
Nach anfänglichen Kursgewinnen hat die Wall Street ihre steile Abwärtsbewegung weiter fortgesetzt. Dämpfend wirkten sich Konjunkturdaten vom heimischen Immobilienmarkt aus.
Der Montag hat Aktien viel an Wert gekostet. Der Dax sinkt so tief wie seit vier Jahren nicht mehr. Und auch der Dow Jones schließt deutlich im Minus. Einige Beobachter fürchten, dass das noch nicht das Ende ist.
Der Kursverfall an den Aktienbörsen ist dramatisch, aber nicht selten. Denn das passiert im Sommer häufig. Entwarnung also? Nicht ganz.
Die Sorge um die Weltkonjunktur ist groß. Doch die deutschen Aktien können sich von den Kursverlusten in anderen Ländern lösen.
Die Abwertung des Yuan hat am Dienstag die deutsche Börse ins Schlingern gebracht. Der Dax verlor zum Handelsschluss fast 3 Prozent. Mit Käufen feierten die Anleger in New York den radikalen Umbau bei Google.
Amerikas Börse drückt auch die deutschen Aktien etwas in die Tiefe. Die Anteilsscheine der Energieversorger aber werden teurer.
Der Schmuckspezialist Elumeo zieht seinen Börsengang durch. Die Börse in Tokio schließt im Plus. Moody’s stuft Griechenland herunter.
Die Anleger erleben dieser Tage ein Wechselbad der Gefühle. Kommt die Einigung Griechenlands mit den Geldgebern oder nicht? Gerade ist die Stimmung wieder zuversichtlich.
Die zwischenzeitliche Erholung des Dax scheint vergessen. Befürchtungen, Griechenland könnte aus der Eurozone ausscheiden, greifen wieder um sich und lassen die Kurse purzeln.
Der Dax ist am Donnerstag mit einem Minus aus dem Handel gegangen. Der Leitindex verlor 0,8 Prozent auf 11.677,6 Punkte. Nur die Aktien des Chip-Herstellers Infineon stemmten sich gegen den Trend.
In den ersten drei Monaten dieses Jahres sind auf der ganzen Welt 23 Technologieunternehmen mit Emissionserlösen von 6,1 Milliarden Dollar an die Börse gegangen. Damit war es laut der Beratungsgesellschaft PWC das zweitstärkste Quartal für Technologiebörsengänge seit fünf Jahren.
Bis zum Mittag sah es am heutigen Donnerstag gar nicht gut aus für den Dax. Doch dann kamen Daten vom amerikanischen Arbeitsmarkt und rissen das Ruder noch einmal herum.
Zahlungskräftige Spekulanten nehmen Deutschland ins Visier: Sie gehen davon aus, dass es mit den deutschen Kursen bergab geht und damit ihre Rendite steigt.
Der deutsche Leitindex konnte am letzten Handelstag der Woche ein Plus verbuchen. Gute Wirtschaftsdaten stützten die Kurse. Besonders Anleger mit Titeln von Aurubis und Volkswagen hatten gut lachen.
Die Unternehmensstimmung im Euroraum hat sich im April nach vier Anstiegen in Folge eingetrübt. Und in den Vereinigten Staaten brachen die Verkäufe neuer Häuser im März überraschend stark ein. Die Märkte reagieren mit deutlichen Abschlägen.
Innerhalb weniger Minuten ist der Dow Jones im Jahr 2010 um 600 Punkte abgestürzt. Ein Wertpapierhändler ist deshalb nun in Großbritannien verhaftet worden. Amerika verlangt, dass er ausgeliefert wird.
Der deutsche Leitindex hat am Dienstag wieder zugelegt. Besonders die Titel von Osram und SAP waren bei den Anlegern gesucht.
Nach einem überwiegend freundlichen Tag haben die deutschen Aktien am Donnerstag aufgrund einer schwachen Wall Street nahezu unverändert geschlossen.