Der Euro kommt nicht nur von der Zentralbank
Die Debatte um den digitalen Euro nimmt an Fahrt auf. Unsere Gastautoren plädieren dafür, die privaten Initiativen einzubeziehen. Sie werden auch in Zukunft einen Großteil des Geldes bereitstellen.
Die Debatte um den digitalen Euro nimmt an Fahrt auf. Unsere Gastautoren plädieren dafür, die privaten Initiativen einzubeziehen. Sie werden auch in Zukunft einen Großteil des Geldes bereitstellen.
Ralf Wintergerst, Chef des Banknoten- und Sicherheitstechnologieunternehmens Giesecke und Devrient spricht im Interview über Rezepte gegen Geldfälschung, digitale Währungen und die Chipkrise.
Das Jubiläum des Euros fällt in eine Zeit harter Herausforderungen – auch für die Währung. Und das liegt nicht nur an der gestiegenen Inflationsrate.
Neue Technologien ermöglichen, die Welt in nie dagewesenem Ausmaß zu analysieren und zu steuern. Während die einen von ungeahntem Wohlstand und Langlebigkeit träumen, fürchten und erleben andere, unselbständig zurückzubleiben.
Das Euro-Bargeld wird 20 Jahre alt. Die EZB nimmt das zum Anlass, um das Aussehen der Scheine zu ändern. Die Bürger sollen dabei diesmal mitreden.
In fünf Jahren will die EZB einen digitalen Euro einführen. Aber schon in zwei Jahren will sie einen Prototyp vorstellen. Er soll die Pläne konkreter machen.
Jens Weidmann hört zum Jahresende auf. Beim Bargeldsymposium schildert der Bundesbankpräsident aber noch einmal die Stärken von Scheinen und Münzen. Die Bargeldnachfrage wachse trotz des Trends zur Kartenzahlung weiter.
Die Arbeiten an einem Digital-Euro sind noch in einem frühen Stadium. Viele Deutsche sehen die Pläne kritisch.
Die Entwicklung beim Digitalgeld kommt voran. In Frankreich ging nun ein zehnmonatiges Experiment zu Ende. Doch einige Fragen sind immer noch unbeantwortet.
Bitcoin ist das Gold des 21. Jahrhunderts. Vertreter der Zentralbanken stehen ihm jedoch ängstlich gegenüber – sie befürchten den Verlust der Währungssouveränität. Deutschland sollte diese Chance aber nicht verpassen. Ein Gastbeitrag.
Indopazifik-Politik +++ Auslandseinsatz in Mali +++ Mateusz Morawiecki +++ Finanzminister Scholz +++ Wertaufbewahrung
Paulskirche +++ Thomas Hoepkers Gruppenbild +++ Taliban verstehen +++ Kryptowährung
Parteien legen sich fürs Bare ins Zeug, als gäbe es kein Morgen. Wie groß ist die Gefahr, dass Scheine und Münzen bald verschwinden?
Die Bundesbank und Chinas Notenbank tauschen sich auf einer gemeinsamen Konferenz über den E-Yuan und den digitalen Euro aus. Bundesbankpräsident Weidmann warnt: Der digitale Euro wird womöglich kein Alleskönner sein.
Der Bundesbank-Präsident rät zu einem schrittweisen Vorgehen. Darin enthalten ist die Möglichkeit, später die Funktionen auszuweiten.
Bankenaufseher warnt vor Herausforderungen aus der Transformationsfinanzierung. Dazu hält er die Institute noch nicht für gerüstet.
Der digitale Euro spielt in den Gedanken der Verbraucher derzeit keine Rolle. Die Banken fürchten um Teile ihres Geschäfts. Die EZB treibt ihn trotzdem voran. Warum?
Die Europäische Zentralbank hat jüngst beschlossen, einen digitalen Euro zu entwickeln. Auch in anderen Ländern wird an digitalem Zentralbankgeld gearbeitet. Ein Gespräch mit Sören Hettler, Analyst bei der DZ BANK und Claus George, Experte für technische Innovationen und digitale Währungen bei der DZ BANK, über die Auswirkungen auf das Finanzsystem.
Immer mehr wird im Alltag mit Karte bezahlt. Trotzdem gibt es gute Gründe, das Bargeld nicht ganz aufzugeben.
Studienergebnisse: Negativzinsen sind die größte Herausforderung. Staatliche Förderung bleibt auch zukünftig wichtig. Nachhaltige Finanzierung liegt im Trend.
Die Europäische Zentralbank hat Großes vor: Eine digitale Währung soll den Menschen das Bezahlen erleichtern. Kann das funktionieren?
Die US-Notenbank befasst sich mit dem digitalen Dollar. Sie will das Feld nicht China und der EZB überlassen. Die hohe Inflationsrate sieht sie gelassen.
Der EZB-Rat hat entschieden: Aus den vagen Plänen für eine neue Digitalwährung soll das Großprojekt des digitalen Euro werden. Unter Europas Notenbankern waren die Meinungen dazu durchaus unterschiedlich.
Die Impfkampagne in Deutschland gerät ins Stocken, die Lage in Afghanistan eskaliert und in Deutschland droht Hochwasser. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Bank LBBW spricht von einem Prozess, so kompliziert wie seinerzeit die Einführung des Euros selbst. Anders als damals sollen die Bürger diesmal nicht über „Starterkits“ an das neue Geld kommen. Wie aber dann?
Jesse Powell hat früh in Bitcoin investiert und eine Börse für Kryptowährungen aufgebaut. Hier erzählt er, warum der Hype für ihn noch lange nicht zu Ende ist.
Kryptowährungen wie Bitcoin fordern die die Notenbanken heraus. Grund genug für die Zentralbanken, sich selbst an Digitalwährungen zu versuchen. Wer wird sich am Ende durchsetzen?
Das Inflationsziel soll künftig schlicht 2 Prozent betragen, Hauspreise sollen in die Inflationsberechnung einfließen und die EZB will grüner werden. Die Details will die EZB am Donnerstag vorstellen.
Die Deutsche Bank setzt sich sehr kritisch mit Plänen der EZB für eine neue Digitalwährung auseinander. Diese könnte floppen – aus Mangel an Nachfrage.
Fabio Panetta von der EZB kündigt den digitalen Euro als Schutz für die monetäre Souveränität der Eurozone an. Wird das digitale Zentralbankgeld den Kryptos den Stecker ziehen?
In der Pandemie ist die Bedeutung des Euro als internationale Währung etwas gesunken. Zumindest einen solchen Einbruch wie in der Eurokrise erlebe die Währung auf den internationalen Märkten aber nicht, hebt die EZB in einem Bericht hervor.
Die EZB will den Digital-Euro einführen. Abzuwarten bleibt, ob es eine Chance ist, die Rolle des Euro zu stärken – oder der Versuch, Bargeld und damit Freiheit zurückzudrängen. Ein Gastbeitrag.
Anders als bislang gedacht bevorzugt die Europäische Zentralbank für einen digitalen Euro eine andere Technik als die Blockchain. Die Summe, die Bürger in der Währung halten dürfen, soll begrenzt werden.
Kommt die nächste industrielle Revolution auf Basis einer dezentralen Technologie daher? Nicht nur ein Traktorenhersteller hat das Potential der Blockchain schon erkannt.
Die EZB will im Sommer darüber entscheiden, ob sie ihre Pläne zur Digitalisierung des Euro umsetzt. Doch eine Umfrage zeigt, dass Fachkräfte Bedenken über die Umsetzung haben.