6. März 2026
Bischofskonferenz +++ Datum des AfD-Parteitags +++ Umstrittenes Projekt +++ Lehren aus dem FCAS-Fiasko +++ Muslimisch-jüdische Kolumne
Bundesbankvorstand Michael Theurer warnt vor den riskanten Folgen höherer Staatsschulden, unruhigen Börsen – und neuen Gefahren für das Finanzsystem.
Bischofskonferenz +++ Datum des AfD-Parteitags +++ Umstrittenes Projekt +++ Lehren aus dem FCAS-Fiasko +++ Muslimisch-jüdische Kolumne
Für das Jahr 2029 plant die Europäische Zentralbank einen digitalen Euro. Das Projekt ist sehr umstritten. Eine Lösung ohne Problem, sagen manche. Doch Donald Trump kommt der Notenbank zu Hilfe.
Die EZB maßt sich Kompetenzen auf Feldern an, auf denen sie sich eigentlich zurückhalten sollte. Dieser Aktionismus ist gefährlich.
Die Deutsche Börse setzt auf Eigenständigkeit. Strategische Zukäufe wie ISS Stoxx und Allfunds stärken ihre Marktstellung.
Der schwache Dollar hat auch Auswirkungen auf die deutsche Exportwirtschaft. Der Bundeskanzler und der Finanzminister haben sich deshalb für eine schnelle Einführung des digitalen Euros ausgesprochen.
Die Notenbankchefs von Deutschland und Österreich, Joachim Nagel und Martin Kocher, sprechen über Donald Trump, die Unabhängigkeit der Fed – und die Zukunft der deutschen Goldreserven in den USA.
Sparkassenpräsidentin Liane Buchholz über hohe Kontogebühren, den Ärger mit dem digitalen Euro. Und den Wettstreit mit Trade Republic & Co.
Die IT der Bundesbank wird permanent attackiert, warnt ihr Präsident. Und sagt, was er dagegen unternimmt.
Ob Rüstungsgüter, Software oder Bezahldienste: Deutschland ist in vielen Bereichen abhängig von den Vereinigten Staaten. Politik und Wirtschaft sind sich einig: Das sollte sich schnell ändern.
Die künftige Digitalwährung der Eurozone bietet weit mehr als eine europäische Alternative zu Visa, Mastercard oder auch Paypal. Sie soll Kosten senken, autonome Lieferketten ermöglichen und den Finanzplatz stärken.
Für den amerikanischen Präsidenten ist Krypto ein Werkzeug, um seine Macht auszubauen. Seine Politik soll die Zentralbank entmachten und die Balance im Finanzsystem verändern.
Als Zahlungsmittel gewinnen Stablecoins an Akzeptanz. Die Blockchain wird zur Option im Wertpapiergeschäft. Wie Anleger vom Kryptoboom profitieren und was auf einen neuen „Nixon-Schock“ folgen könnte.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde wird 70 Jahre alt. Im Ausland amüsiert man sich, wie in Deutschland schon um ihre Nachfolge gestritten wird.
Jörg Krämer, der Chefvolkswirt der Commerzbank, fordert den Stopp der Pläne für den digitalen Euro. Patrick Papsdorf von der EZB begründet, warum die Notenbank daran festhält. 2027 soll es einen Pilotversuch geben.
Stablecoins gelten als kursstabile Kryptowährungen, selbst die US-Regierung setzt inzwischen auf sie, um den Dollar zu stärken. Doch sie bergen geldpolitischen Sprengstoff – und liefern Argumente für den digitalen Euro.
Die Deutsche Börse kooperiert mit Circle, Forge und Kraken. Zudem plant sie die größte Übernahme ihrer Geschichte. Die Anleger bleiben skeptisch.
Die Kryptoanlage Bitcoin gilt als hochspekulatives Investment. Trotzdem nehmen sie immer mehr Staaten in ihre strategischen Reserven auf. Dabei ist allerdings Reserve nicht gleich Reserve.
Europa soll durch den digitalen Euro unabhängiger werden, sagt die Europäische Zentralbank. Stattdessen weckt das Projekt alte Ängste – und ruft Geschäftemacher auf den Plan.
Die Europäische Zentralbank will mit dem digitalen Euro einen elektronischen Zwilling zum Bargeld schaffen: Wofür braucht man das? Wann kommt es? Und was ist der Unterschied zu anderem digitalen Geld?
Auf dem jährlichen Bankenkongress in Frankfurt dreht sich in diesem Jahr alles darum, wie Europa mehr Investitionen anziehen könnte. Gefragt sei mehr Tempo bei allem.
Mit der Digitalisierung wächst auch die Zahl der Cyberangriffe. Ralf Wintergerst, der Chef von Giesecke + Devrient und Präsident des Digitalverbands Bitkom, erklärt, warum der deutsche Mittelstand besonders gefährdet ist. Und was jeder tun sollte.
Bislang verlief die Vorbereitung der digitalen Währung ziemlich glatt. Skepsis, Bedingungen und geopolitische Bedenken verzögern nun die Einführung ab 2029.
Die Europäische Zentralbank beschließt die nächste Phase für die Vorbereitung der Digitalwährung. Was ist davon zu halten?
Anders als die amerikanische Notenbank Federal Reserve verzichtet die Europäische Zentralbank auf eine Zinssenkung im Oktober. Für Sparer gibt es trotzdem eine schlechte Nachricht.
Die Ergebnisse der Zinssitzungen in aller Welt in dieser Woche dürften recht unterschiedlich ausfallen. Was heißt das für Sparer und Anleger?
Die Einführung des Zahlungsmittels könnte die Banken ohne erkennbaren Vorteil mit bis zu 30 Milliarden Euro belasten. Die EZB veröffentlicht ein Gutachten: So teuer werde es nicht.
Bei der Einführung des digitalen Euro kommt es zu Verzögerungen. Nun präsentiert das EU-Parlament erstmals einen konkreten Zeitplan.
Noch in diesem Herbst soll der europäische Bezahldienst Wero auch hierzulande zum Online-Shopping eingesetzt werden können. Er gilt als Konkurrenz zu Paypal - aber auch zum digitalen Euro.
Die Empfängerüberprüfung bei schnellen Geldtransfers gibt Behörden die Möglichkeit, Bürger stärker zu kontrollieren. Der dafür als Grund angeführte Schutz vor Kriminellen ist nur ein vorgeschobenes Argument.
Digitale Währungen revolutionieren den Zahlungsverkehr, doch Herausforderungen bleiben. Bundesbankpräsident Nagel und Deutsche-Bank-Chef Sewing betonen die Bedeutung des digitalen Euros.
Eigentlich sollte die Vorbereitungsphase für den digitalen Euro im Oktober enden. Doch in Brüssel gibt es seit mehr als zwei Jahren keinen Beschluss. Wie geht es nun weiter?
Bundesbankpräsident Joachim Nagel spricht im gemeinsamen Interview mit der F.A.Z. und der italienischen Zeitung „Il Sole 24 Ore“ über die Inflationswelle, die EZB-Zinsentscheidung vom Donnerstag – und die gekippten Milliardenpläne für eine neue Zentrale in Frankfurt.
Sabine Mauderer, Vizepräsidentin der Bundesbank, freut sich über das neue Interesse der Investoren an Europa. Die hohen Schulden hält sie für verkraftbar – und die Euro-Stärke für hilfreich.
Die Trump-Regierung will Stablecoins zu Dauerkäufern von US-Staatsanleihen machen. Das könnte die Schuldenaufnahme beruhigen – und zugleich neue Risiken für Banken und Märkte schaffen.
Schon wieder ein neues Wort aus der Kryptowelt: Stablecoins machen sogar die Europäische Zentralbank nervös. Was Sie jetzt wissen müssen.
Bitcoin ist als Aufbewahrungs- und Zahlungsmittel ungeeignet. Die Idee der Stablecoins mit fester Bindung an etablierte Währungen überzeugt. Bisher sind fast alle mit Dollar besichert. Warum es gut ist, wenn sich das nun ändert.