Eurostaaten wollen weniger neue Münzen herstellen
Im neuen Jahr sollen weniger Euromünzen hergestellt werden als im zurückliegenden. Das hat Gründe. Je nach Euroland ist die Lage allerdings verschieden.
Im neuen Jahr sollen weniger Euromünzen hergestellt werden als im zurückliegenden. Das hat Gründe. Je nach Euroland ist die Lage allerdings verschieden.
Mit dem digitalen Euro bekäme die Europäische Zentralbank deutlich mehr Macht und Kompetenzen. Dabei sind die damit verbundenen politischen Risiken nicht zu unterschätzen. Ein Gastbeitrag.
Das paradoxe Stromgeschäft +++ Schutz im Internet +++ Kinderrechte +++ Cannabis-Legalisierung +++ Die Bahn am Existenzminimum
In der EU lässt sich ein Viertel der Jobs mit KI verbessern – oder automatisieren. In den Ländern mit einem schnellen Einsatz der KI und guter Bildung steigt die Beschäftigung.
Neu ist die Metamorphose der Geldformen nicht. Der digitale Euro würde eine Lücke schließen. Ein Gastbeitrag.
Die EZB hat den Weg für den Digitalen Euro geebnet – zur Schaffung einer digitalen Zentralbankwährung für den Euroraum. Ein Zukunftsprojekt mit geopolitischer Ambition, über dessen Grundlagen aber noch geredet werden muss.
Die Chefin der Europäischen Zentralbank diskutiert mit 200 jungen Menschen über die Zukunft Europas und des Euros.
Der Bundesbankpräsident stellt sich den Fragen italienischer Jugendlicher, die erstaunlich neugierig sind. Beim digitalen Euro muss Nagel ihnen allerdings viel Geduld abverlangen.
Bargeld hilft, Kontrolle über die Ausgaben zu behalten und beim Einkauf nach einem Blackout. Deshalb ist Österreichs Notenbankchef Robert Holzmann ein Fan davon.
Es gibt Neuigkeiten vom digitalen Euro: Die neue Digitalwährung soll stufenweise eigeführt werden. Anfangs soll man damit im Internet bezahlen können – aber noch nicht an der Ladenkasse.
Fabio Panetta folgt bei der Banca d’Italia auf Ignazio Visco. Der Einsatz für eine lockere Geldpolitik dürfte sich mit ihm fortsetzen.
Das digitale Euro-Projekt der EZB geht in die nächste Runde. Der Erfolg des Vorhabens hängt auch davon ab, inwieweit die EZB bereit ist, die Stärken des Privatsektors zu nutzen. Ein Gastbeitrag.
Auf der EZB-Zinssitzung am Donnerstag dürfte Notenbankpräsidentin Christine Lagarde vor allem hervorheben, dass die Zinsen für längere Zeit hoch bleiben. Offen ist, ob die Zinssteigerungen nur ausgesetzt werden – oder weitere folgen.
Die Europäische Zentralbank will den Menschen mit einer digitalen Währung das Bezahlen erleichtern. Doch am Ende könnte es ganz anders kommen.
Die EZB beginnt die Vorbereitung für den digitalen Euro. Wie er aussehen könnte, welche Kritik es gibt und was aus dem Bargeld wird – die wichtigsten Fragen und Antworten.
Der Krieg in Israel wirkt sich auf die Bedrohungslage in Deutschland aus, der Frauenanteil in den Chefetagen nimmt nur langsam zu und im Kino spielen die Stars Leonardo DiCaprio und Robert DeNiro ein ungleiches Paar. Der F.A.Z.-Newsletter
Der EZB-Rat hat die Vorbereitungsphase des digitalen Euro beschlossen. Bundesbankvorstand Burkhard Balz spricht darüber, was Verbraucher davon haben, wer die Kosten trägt – und wie er die Zukunft des Bargeldes sieht.
Die Arbeiten an einer Digitalwährung für die Währungsunion werden konkreter. Neben dem rechtlichen Rahmen müssen aber auch noch technische Fragen geklärt werden.
Der amerikanische Präsident Joe Biden reist nach Israel, Österreichs früherer Bundeskanzler Sebastian Kurz steht vor Gericht und die deutsche Industrie hofft auf gute Geschäfte im Weltall. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Nichts hält der Ex-Wirtschaftsweise Peter Bofinger von den EZB-Plänen für einen digitalen Euro. Er habe kaum Vorteile, berge dafür aber hohe Kosten und Risiken.
Die Teuerungsrate für den Euroraum insgesamt fällt auf 4,3 Prozent. Je nach Euroland ist die Lage aber verschieden. Ungewöhnlich ist die Situation in den Niederlanden mit einer negativen Rate.
Die Pläne der EU für einen digitalen Euro bedeuten nicht das Ende des Bargelds, sondern die erstmalige Schaffung einer souveränen Bezahlinfrastruktur. Eine medienhistorische Betrachtung.
Mitte Oktober soll die Vorbereitungsphase für die neue digitale Währung des Euroraums eingeläutet werden. Zeit auch für eine Bilanz der Gemeinschaftswährung selbst.
Alte Wertpapiere erzählen ihre eigenen Geschichten. Der Notenbanker Ulrich Bindseil hat eine einzigartige Sammlung aufgebaut: 500 historische Anleihen sind in seinem Besitz.
Vom digitalen Euro wird derzeit viel geredet. Bis zur Einführung vergehen aber noch viele Jahre.
Die EU will das Bezahlen mit Bargeld auf 10.000 Euro begrenzen. Österreich lehnt das klar ab und will das Recht auf Bargeld in der Verfassung festschreiben. Die Bundesregierung hat dazu keine klare Position.
Ob der digitale Euro als Ergänzung zum Bargeld kommt, ist noch offen. Aber die deutschen Banken sind jetzt schon besorgt. Sie fürchten um ihr Geschäftsmodell.
Der Vorstandschef der Sparda-Banken kritisiert die Politik und den digitalen Euro.
Den wahren Euro-Preis für Emissionen gibt es nicht +++ Schieflage beim Elterngeld +++ Ärgerlich +++ Weniger moralisierende Schuldzuweisung
Der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken pocht auch bei einem digitalen Euro darauf, dass die Arbeitsteilung zwischen Zentralbank und Geschäftsbanken unberührt bleibt. Es brauche einen politischen Diskurs über die Rolle der Notenbank.
Dass der digitale Euro kommt, ist sehr wahrscheinlich. Doch wie unterscheiden sich die Zahlungsmittel in Nutzen und Datenschutz? Was hat der digitale Euro mit einer Kryptowährung zu tun? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Fabio Panetta folgt im November auf Ignazio Visco als Gouverneur der italienischen Zentralbank in Rom. Wer beerbt ihn in Frankfurt im Direktorium der Europäischen Zentralbank?
Die EU-Kommission reagiert auf die Sorgen, mit der Einführung eines digitalen Euro könne das Bargeld verschwinden. Dieses soll jetzt mit einem eigenen Gesetz geschützt werden.
In wenigen Jahren könnte ein digitaler Euro eine zweite Zahlungsmöglichkeit neben Bargeld sein. Dafür werben die EU-Kommission und die Europäische Zentralbank. Diese hatte den digitalen Euro bereits 2020 vorgeschlagen.