Das sind die Gewinner und Verlierer
Die Berichtssaison hat begonnen und ein Unternehmen nach dem anderen rückt mit schlechten Geschäftszahlen heraus. Die Stimmung an der Börse ist dahin, Anleger sollten wachsam bleiben.
Die Berichtssaison hat begonnen und ein Unternehmen nach dem anderen rückt mit schlechten Geschäftszahlen heraus. Die Stimmung an der Börse ist dahin, Anleger sollten wachsam bleiben.
Für den amerikanischen Aktienindex sind weitere 2000 Punkte wahrscheinlich. Doch wie geht es mit dem Dax weiter? Die technische Analyse.
Der Dax-Konzern hat mit Aldi einen neuen Kunden an Land gezogen. Alle bargeldlosen Zahlungen wickelt Wirecard für den Discounter aber nicht ab.
Wieder warnt ein namhaftes Unternehmen vor sinkenden Gewinnen. Die Serie von Warnsignalen für die deutsche Konjunktur setzt sich mit „Heideldruck“ fort – der Aktienkurs des Maschinenbauers fällt tief.
Ein Blick auf die Wertpapierkurse zeigt: Anders als die amerikanischen sind die deutschen Aktienindizes von ihren Rekordständen weit entfernt. Woran liegt das?
Der Softwarekonzern SAP verändert sein Geschäftsmodell. Doch der Umbau des Unternehmens braucht noch Zeit: Die Quartalszahlen liegen unter den Erwartungen der Analysten. Dennoch bleiben die Chefs optimistisch.
Die Rekordjagd der Wall Street geht dank der Zinssenkungsfantasien weiter. Der Dax gerät derweil ins Stocken. In Amerika beginnt diese Woche die neue Berichtssaison, was entsprechend auf die Kurse hierzulande ausstrahlen kann.
Der Weltwährungsfonds IWF hat mit seiner Kritik an deutschen Familienunternehmen für Aufsehen gesorgt. Doch die Gescholtenen schaffen mehr Arbeitsplätze als andere Konzerne. Ein Gastbeitrag.
Die Börsen in Amerika haben in Erwartung sinkender Leitzinsen zum Ende der Woche Rekorde markiert. Der deutsche Leitindex Dax dagegen schloss mit einem Minus.
In den Führungsetagen der großen Unternehmensberatungen gibt es bislang nur wenige Frauen. Jetzt steigt die Juristin Julie Sweet zur ersten Chefin von Accenture auf.
Schon zum zweiten Mal hat sich Siemens-Chef Joe Kaeser durch politische Äußerungen Feinde in der rechten Szene gemacht – und nun eine Morddrohung erhalten. Werden Topmanager in Deutschland ausreichend geschützt?
Der marktbreite S&P 500 hat bisher auf Schlusskursbasis noch nicht die Marke von 3000 Punkten geknackt. Lange wird es aber nicht mehr brauchen, der Index bleibt auf Rekordkurs und hat einen anderen im Schlepptau.
Im S-Dax sackt die Aktie der Deutschen Beteiligung um fast ein Zehntel ab. Grund ist eine Gewinnwarnung. Aus der Analystenschar dringt aber eine unaufgeregte Stimme durch.
Die deutliche Prognosesenkung des Chemiekonzerns BASF drückt nicht nur dessen Aktienkurs, sondern auch die Stimmung am gesamten deutschen Aktienmarkt.
Anleger und Analysten zweifeln an den Umbauplänen der Deutschen Bank. Der Kurs ist nach einem anfänglichen Hoch eingebrochen. Doch es gibt auch positive Stimmen.
Der Anteil von Ausländern in den Vorstandsgremien der Dax-Konzerne steigt auf 35 Prozent. Doch an der Spitze des Vorstands sind ausländische Manager eher selten.
Konzerne kündigen den Abbau Tausender Stellen an. Das ruft böse Erinnerungen hervor. Doch die Lage ist anders als noch zu Beginn des Jahrtausends.
Die Unternehmen im Leitindex Dax erzielten 2018 den zweithöchsten Gewinn seit Bestehen des Börsensegments. Das geht aus dem F.A.Z.-Ranking „Die 100 Größten“ hervor.
Nachdem in Brüssel die Vergabe der Spitzenposten ausgehandelt sind, zeigen sich die Börsianer in Frankfurt in Kauflaune.
Die Märkte erwarten eine neue Lockerungsrunde in der EZB-Geldpolitik - auch unter einer neuen Chefin Christine Lagarde.Das liegt auch an den enttäuschenden Konjunkturdaten.
Am Montag zeigten sich die Aktienmärkte recht freundlich. Doch trotz Rekordhoch des S&P-500 zeigte sich schon da, dass die Stimmung nicht weit tragen würde.
Der Aufwind an den Aktienmärkten hält Investoren nicht davon ab, kräftig Bundesanleihen zu kaufen. Deren Rendite fällt daher deutlich. Auch die Nachfrage nach Italien-Bonds steigt.
Große Namen sind Geschichte, neues blüht und in den Chefetagen geht es bunter zu. Im alten Herzland der deutschen Industrie steckt mehr unternehmerische Kraft als viele denken. Ein Abschiedsgruß.
Vor zehn Jahren waren juristische Fachleute in vielen Vorständen gefragt. Heute bündeln selbst einige große Konzerne Rechtsfragen mit anderen Ressorts. Dabei kann eine enge Einbindung von Juristen durchaus von Vorteil sein.
Mit Erleichterung reagieren Anleger auf die Entspannung im Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China. Auch der Aktienkurs der Deutschen Bank steigt, weil Anleger auf die strategische Neuausrichtung hoffen.
Gegenüber der Börse und Aktien herrschen viele Vorurteile: Anleger sind gierig, schlafen kaum und machen ständig Verlust. Wir räumen mit den neun hartnäckigsten Mythen auf.
Übernahmegerüchte um Thyssen-Krupp ließen in dieser Woche den Dax steigen. Ansonsten wartete der Markt gespannt auf Neuigkeiten im Handelsstreit.
Das erste Halbjahr des Börsenjahres ist vorbei. Wie geht es in den wichtigsten Aktienindizes weiter? Eine technische Analyse.
VW wird seine Traton-Aktien nur am unteren Ende der Preisspanne los. Zuvor haben Anleger mit vielen Börsenneulingen auch von Rocket Internet Geld verloren.
Dax-Vorstände haben in der Regel üppige Pensionsansprüche. Es lässt sich darüber streiten, ob das berechtigt ist. Doch Besserung ist in Sicht.
Selbst in Zeiten niedriger Zinsen machen die Deutschen weiterhin einen Bogen um die Börse. Selbst schuld – so werden die üppigen Dividenden zunehmend von ausländischen Anlegern eingestrichen.
Der Anteil von Frauen in den Aufsichtsräten von börsennotierten Unternehmen steigt dank gesetzlicher Vorgaben. In den Vorständen bleibt die Quote jedoch weit niedriger.
Das Aktieninstitut will mit einer Offensive für mehr Kapitalbildung in Arbeitnehmerhand werben. Als Kronzeugen dienen positive Beispiele aus dem Ausland.
Der frühere Daimler-Chef Dieter Zetsche kann sich über eine Pension im Wert von rund 42 Millionen Euro freuen. So viel bekommt sonst keiner.
Schnappt sich ein Konkurrent das lukrative Geschäft mit den Aufzügen? Das Gerücht jedenfalls macht den kriselnden Stahlkonzern Thyssenkrupp aktuell zum Spitzenwert im Dax.
Internationale Anleger profitieren besonders von den rekordhohen Dividenden. Zwei Drittel der Dax-Konzerne sind mindestens zur Hälfte im Besitz von ausländischen Investoren. Zwei Unternehmen sind besonders gefragt.