Schuss aufs Mieterbüro
Das Düsseldorfer Wohnungsunternehmen LEG verdient prächtig, beklagt aber eine Verrohung im Umgang. Der Ton in der emotionalen Wohnraumdebatte wird rau.
Die Kritik am Ludwig-Erhard-Gipfel der Weimer Media Group reißt nicht ab. Sponsoren stellt man jetzt Satzbausteine zur Verfügung, um auf kritische Mediennachfragen zu reagieren.
Das Düsseldorfer Wohnungsunternehmen LEG verdient prächtig, beklagt aber eine Verrohung im Umgang. Der Ton in der emotionalen Wohnraumdebatte wird rau.
Die Heizkosten steigen in den kalten Monaten. Die Digitalisierung soll die Wärme besser verteilen und den Verbrauch senken. Auf solche Hilfsmittel setzen nun auch Vermieter, um die Gebäude zu ertüchtigen.
Die Immobilienkrise scheint erst mal überstanden. Doch nun steigen die Bauzinsen. Wie schwer wiegt das für Anleger?
Deutschlands zweitgrößter Immobilienkonzern hat sich mit dem Mobilfunker zusammengetan, um mehr über den Energieverbrauch zu lernen und Wartungsprozesse zu automatisieren. Profitieren sollen auch die Mieter.
Wohnen wird teurer. Ein Großvermieter erklärt, was die Mietpreisbremse bringt, wann sich eine Wärmepumpe lohnt und was auf Mieter und Vermieter noch zukommt.
Der Abschied von der Gastherme in Mietwohnungen steht bevor. Wärmepumpen sind eine Alternative, doch der Aufwand ist hoch. Erste Umrüstungen zeigen, wie es geht.
Die sich abzeichnenden Wechsel im Dax dürften den Nebenwerteindex weitere belasten. Die Aufnahmekandidaten Gea und LEG befinden sich in einer guten technischen Lage.
Höhere Finanzierungskosten und fallende Immobilienwerte belasten die ohnehin angeschlagene Adler Group. Doch immerhin scheint sich der Abwärtstrend zu verlangsamen.
Die defensiven amerikanischen Versorgeraktien profitieren von der Aussicht auf sinkende Zinsen. In Europa zeigen ausgewählte Immobilienaktien technische Verbesserungen.
Die lange Flaute schlägt für den Wohnungskonzern nun um in Rückenwind. Auch mit Verkäufen kommt der Vermieter voran – mit einer Ausnahme.
Im Neubaugebiet Pioneer Park sollen 5000 Menschen wohnen. Während es mit dem Heizkraftwerk vorangeht, treten Eigentümer und Investoren für die „Grüne Mitte“ kaum in Erscheinung.
Vonovia schreibt Milliarden auf den Wert seiner Immobilien ab. Auch wenn die Branche langsam Besserung erwartet, sieht es für Mieter düster aus – denn es wird teurer werden.
Der Wohnungskonzern muss seinen Immobilienbestand abwerten. „Das Schlimmste dürfte hinter uns liegen“, sagt aber der Vorstandschef.
Der zweitgrößte deutsche Immobilienkonzern LEG sieht den Höhepunkt der Krise überstanden. Der Markt für Verkäufe zieht wieder an. Und die Mieten werden weiter steigen.
Die Umnutzung der einstigen Kasernenanlage Pioneer Park in Hanau stellt eine Mammutaufgabe dar. Nicht alles läuft nach Plan, doch es geht voran. Etwa die Hälfte der erwarteten Bewohner sind schon eingezogen.
Das Unternehmen kündigt an, seine gestiegenen Kosten auf die Mieter umzuwälzen - innerhalb dessen, was rechtlich möglich ist.
Immobilienkonzerne stehen wegen der höheren Zinsen unter Druck. Diesen will der Chef von LEG an seine Mieter weitergeben – und rechtfertigt sich.
Die Mieten werden weiter steigen, sagt LEG-Chef Lars von Lackum. Er setzt auf Wärmepumpen, aber ärgert sich über das Heizungsgesetz und viele Vorschriften.
Große Immobiliengesellschaften haben in jüngster Zeit mit schlechten Nachrichten aufgewartet. Bei der TAG fiel im ersten Halbjahr ein Verlust von fast 305 Millionen Euro an. Was bedeutet das für den Immobilienmarkt?
Die Zinswende hat die Immobilienmärkte kräftig durchgerüttelt. Die gute Nachricht aber ist: Gewohnt wird immer – und so gibt es tatsächlich erste Anzeichen einer Erholung.
Was die deutschen und internationalen Aktienmärkte am Mittwoch bewegte.
Wirtschaftsminister Robert Habeck besichtigt ein Musterquartier für energetische Gebäudesanierungen. Das zeigt allerdings auch: Die Kosten für Vermieter und Mieter sind hoch – trotz staatlicher Förderung.
Macrons Äußerungen in China +++ Reflexionen von Verfassungsrichter Peter Huber +++ Immobilienaktien +++ EU-Geld für Sport in Venedig? +++ alternative Kirche
Der Immobilienkonzern LEG testet, wie man Gasheizungen ersetzen kann. Klar ist schon jetzt: Auch die Luft-Luft-Wärmepumpe wird kein Allheilmittel sein.
Vonovia kämpft mit den Folgen der Korruptionsaffäre. Die trifft den größten deutschen Wohnungskonzern in einer ohnehin schwierigen Zeit. Das spüren jetzt auch die Anleger.
Aufgrund der Unsicherheit im Immobilienmarkt hält der Wohnungskonzern LEG sein Geld zusammen. An der Börse wird der Vonovia-Konkurrent dafür bitter abgestraft.
TAG Immobilien verliert nach gestrichener Dividende den zweiten Tag in Folge. Auch LEG gerät unter die Räder.
Der Staat soll bitte gezielt fördern, damit Neubau und energetische Sanierung gelingen. Aber als Unternehmer ist er ungeeignet.
Gerade für private Vermieter ist serielles Sanieren noch viel zu teuer. Die Politik muss da mithelfen.
Die Wohnungswirtschaft setzt immer stärker auf sogenannte „serielle Sanierung“. Das soll Kosten sparen – ist erstmal aber ziemlich teuer. Es lohnt aber trotzdem.
Der Immobilienkonzern LEG rechnet mit hohen Mehrkosten durch den Anstieg der Energiepreise. Mieter müssten ein bis zwei Nettokaltmieten nachzahlen.
Angepeilter Verkauf eines 63-prozentigen Anteils der Tochtergesellschaft Brack Capital Properties (BCP) an den Branchenkollegen LEG kommt nicht zustande
Mit dem Zinsanstieg wird das Immobiliengeschäft schwieriger. Wegen des Mangels an Arbeitskräften und Materialien werden Neubauten immer teurer. Doch große und längerfristige Krisen sind noch nicht in Sicht.
Noch ist ungewiss, wie groß der Zustrom wirklich wird, doch die Wohnungsunternehmen haben sich schon organisiert. Jetzt sind die Kommunen am Zug.
Zukäufe und steigende Mieten beflügeln die Wohnungsbranche. Davon sollen auch die Eigentümer profitieren.
Nach den Kursverlusten der vergangenen Tage zeigt sich die Aktienbörse am Mittwoch freundlich. Irgendwie scheinen die Anleger keine Lust mehr auf Verkäufe zu haben.