Der Aktienmarkt erholt sich leicht
Nach den Kursverlusten der vergangenen Tage zeigt sich die Aktienbörse am Mittwoch freundlich. Irgendwie scheinen die Anleger keine Lust mehr auf Verkäufe zu haben.
Nach den Kursverlusten der vergangenen Tage zeigt sich die Aktienbörse am Mittwoch freundlich. Irgendwie scheinen die Anleger keine Lust mehr auf Verkäufe zu haben.
Nach der Attacke des Leerverkäufers Fraser Perring startet die Adler Group nun einen Stabilisierungsversuch. Mit dem Verkauf von 15.000 Wohnungen verringert sich der Bestand von Adler um ein Fünftel.
Mit mobilen Impfteams ermöglicht Schleswig-Holstein als erstes Bundesland eine Corona-Impfung an Schulen. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte hatte zuvor vor einem „Gruppenzwang“ an den Schulen gewarnt.
Vonovia will schon wieder die Deutsche Wohnen kaufen. Für Anleger interessanter ist aber die Aktie eines anderen Immobilienkonzerns.
Nach einer Modernisierung steigt die Miete. Die Wohnungskonzerne Vonovia, LEG und Vivawest haben nun Richtlinien aufgelegt, wie sie mit Härtefällen umgehen wollen. Ein Umzug soll nur der letzte Ausweg sein.
Als Teenager wanderte Marija Korsch nach New York aus und machte als Investmentbankerin Karriere. Am Ende ihrer Laufbahn muss sich ausgerechnet die frühere Partnerin des Bankhauses Metzler nun in Wiesbaden Hedgefonds erwehren.
Viele Mieter hoffen auf eine Entspannung bei den Mietpreisen durch Corona. Der Immobilienmanager Lars von Lackum enttäuscht sie mit seiner Einschätzung. Ein Gespräch über die Folgen der Krise, die Sehnsucht nach schönen Bädern und die Liebe zu alten Kohleöfen.
Mehr als 200.000 Wohnungen hätten sie gemeinsam gehabt. Doch nun sind die Gespräche über eine Fusion von LEG und TAG abgebrochen worden. Man sei sich in einem Punkt nicht einig geworden, hieß es.
Der Aktienmarkt schwächelt, doch legen die Kurse einzelner Unternehmen gegen den Trend zu. Das gilt für Adidas und für die großen Wohnungsvermieter.
Drei Monate lang sollen Mieter weniger zahlen dürfen, so der Plan der Regierung. Vermieterverbände kritisieren das Vorhaben, während manche Konzerne schon selbst reagiert haben.
Wohnraum und Mietpreise sind Dauerbrenner in der Sozialpolitik: Ein Gespräch mit Lars von Lackum, Chef des Wohnungskonzerns LEG, über aufgebrachte Mieter, kaputte Aufzüge und finanzielle Zumutungen.
Ein ehemaliger Stützpunkt des amerikanischen Militärs soll zur neuen Heimat für 5000 Menschen in Hanau werden. In das Quartier kommen auch ein Hotel und ein Gesundheitszentrum. Alles ist aber noch nicht verplant.
Seit Erfurt zu einem ICE-Drehkreuz wurde, wird in der Stadt fleißig gebaut. Stadt und Unternehmen hoffen auf eine Goldgrube. Doch bei der Entwicklung gibt es auch Verlierer.
An den Finanzmärkten wird keine Zinserhöhung der EZB in diesem Jahr mehr erwartet. Das hat offenbar eine befreiende Wirkung auf Immobilien-Anleger.
Tauschbörsen könnten helfen, den knappen Wohnraum in Großstädten besser zu nutzen. Die Idee ist gut – doch es gibt viele Hürden.
Diesel-Fahrverbote, Handelskrieg, Schwellenländerkrise? Immobilienaktien ist das ziemlich egal, wohnen müssen die Leute immer. Auch für Kleinanleger kann sich ein Investment lohnen.
Wohnungsunternehmen wird zu Unrecht der Schwarze Peter zugeschoben, findet Thomas Hegel. Im Interview spricht der Chef von LEG Immobilien über verzweifelte Mieter, irrwitzige Bauvorschriften und Politiker ohne Rückgrat.
Die deutschen Immobilienunternehmen können wegen steigender Mieten in Großstädten ihre Gewinne deutlich steigern. Der zweitgrößte deutsche Konzern kauft außerdem Pflegeeinrichtungen zu.
Klingt komisch: Chinesen bauen eine Batteriezellfabrik ausgerechnet in Thüringen. Wenn man näher hinguckt, ergibt die Standortwahl aber durchaus Sinn.
Steigende Zinsen unterstützen Banken und belasten Immobilienaktien. Einen Zinsschock aber vermögen Experten nicht zu erkennen.
Die Arbeiten für das größte Konversionsprojekt in Hanau beginnen – den Pioneer Park. Eines Tages sollen dort bis zu 5000 Menschen leben.
Die Pioneer-Kaserne in Hanau-Wolfgang hat einst Eisenbahnpioniere der Wehrmacht beherbergt. Nach dem Krieg war sie erste Station für viele amerikanische Soldaten in Europa. Jetzt soll dort Wohnraum für 5000 Menschen entstehen.
Einen Tag vor Fronleichnam will der Dax es nochmal wissen: Der deutsche Leitindex ist am Mittag auf ein Rekordhoch von 12.892 Punkte gestiegen. Anleger zeigen sich vor dem Zinsentscheid in Amerika optimistisch.
Börsennotierte Immobilienkonzerne sind Giganten auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Kritiker werfen ihnen vor, sie heben Mieten mit ihrer Marktmacht übermäßig an. Stimmt das?
Die Preise für Immobilien sind kräftig angestiegen, der Immobilienmarkt boomt. Was macht das mit den börsennotierten Wohnungsunternehmen?
In der Eurozone profitieren aufgrund der lockeren EZB-Geldpolitik sowohl der Immobilien-Markt aber auch viele Immobilien-Aktien.
Infineon hat gute Karten beim Rennen um den amerikanischen Halbleiterhersteller Fairchild. LEG will Wohnungen von Vonovia kaufen.
Der Gewinn des Auktionshauses sinkt nur um ein Fünftel. Die Deutsche Wohnen will den Konkurrenten LEG nicht mehr kaufen. Und die Schweiz verschärft ihre Eigenkapitalvorschriften für Großbanken.
Der Wohnungskonzern Vonovia will die Deutsche Wohnen übernehmen. Die Konsolidierungswelle in der Branche rollt. Die einfachen Gewinne sind längst gemacht, jetzt geht es um die Selbstbehauptung.
Der boomende Immobilienmarkt in Deutschland dreht sich immer schneller. Branchenführer Vonovia will seinen Hauptkonkurrenten für knapp 9 Milliarden Euro übernehmen.
Zwei große deutsche Wohnungskonzerne schließen sich zusammen: Die Deutsche Wohnen und LEG Immobilien. Der Konzern, der entsteht, ist an der Börse mehr wert als Thyssen-Krupp. Mieterschützer sind skeptisch.
Zwei der größten Wohnungsgesellschaften Deutschlands wollen fusionieren. Die Pflege in Kliniken soll aufgewertet werden. Und Schaeffler denkt offenbar über einen Börsengang nach.
Viele Betriebe unterstützen Flüchtlinge mit Sachspenden. Auch Stellen werden angeboten. Doch die Hürden sind hoch.
Der Aufstieg der Deutschen Annington in den Dax lenkt den Blick auf Immobilien-Aktien. Nach rasantem Aufschwung sind die Zugewinne zuletzt aber abgeebbt.
Der Dax ist am Mittwoch mit einem deutlichen Plus bei 11.265 Punkten aus dem Handel gegangen - und das, obwohl er im Tagesverlauf zeitweise noch unter 11.000 Punkten gelegen hatte. Hoffnungen auf eine Einigung im Griechenland-Konflikt gaben Auftrieb.
Freenet will den Gewinn weiter steigern, der von Hewlett-Packard fällt. Frankreich stellt wohl keinen Antrag für eine neue Defizitfrist.