Dax rutscht nach Zolldrohungen unter 25.000 Punkte
Trump, Grönland und die Zölle: Die Börse in Frankfurt eröffnet zum Wochenstart schwächer. Die Preise für Gold und Silber erreichen neue Rekorde.
Trump, Grönland und die Zölle: Die Börse in Frankfurt eröffnet zum Wochenstart schwächer. Die Preise für Gold und Silber erreichen neue Rekorde.
Umbau oder Siechtum: Wer sich im brutalen Wettbewerb nicht auf das Wesentliche konzentriert, geht unter. Der krisengeplagte Autozulieferer und Reifenhersteller Continental ist dafür ein Lehrstück.
Jari Stehn ist der Europa-Chefvolkswirt der Investmentbank Goldman Sachs. Im Interview spricht er über eine bemerkenswerte Prognose, die Folgen der Politik Donald Trumps für die Weltwirtschaft – und verrät, welche Aktien im Dax er besser meiden würde.
Europäische Unternehmen werden wohl solide Quartalszahlen berichten. Aber geopolitische Spannungen könnten dem Börsenoptimismus ein Ende bereiten.
Lange Zeit galt die Medikamentensparte wegen auslaufender Patente als Sorgenkind des Leverkusener Dax-Konzerns. Doch jetzt ist sie ein Aktienkurstreiber. Aus gutem Grund.
US-Aktien sind auch 2026 seine erste Wahl: Mabrouk Chetouane, Chefstratege des französischen Vermögensverwalters Natixis, zieht Amerika Europa vor – warnt aber vor naiven Erwartungen.
Der Vermögensverwalter Allianz GI rechnet mit einem Plus von 4 Prozent auf 454 Milliarden Euro in Europa – und 2027 noch deutlich mehr. In Deutschland wird nur eine unterdurchschnittliche Entwicklung erwartet.
Das Jahr ist erst wenige Tage alt, doch der Dax hat schon den ersten Rekord erzielt. Die Hürde von 25.000 Punkten hat er locker genommen.
Die Zahl der Aktionäre steigt auf einen Rekord von 14 Millionen. Besonders junge Menschen setzen auf ETFs und Sparpläne.
Nirgends in der EU ist das Wachstum so stark wie im Osten. Dennoch gehen die deutschen Investitionen seit einigen Jahren zurück. Das irritiert.
Der Aktienanalyst Achim Matzke sieht weiter gute Chancen im europäischen Aktienmarkt. Stark prozyklische Käufe solle man aber besser lassen. Also fürs Muster-Portfolio keine Rüstungsaktien – aber auch keine Banken.
Die weltpolitische Stimmung ist am Boden, der Dax dagegen ganz oben. Dafür gibt es eine erstaunlich simple Erklärung.
Selten gibt es bessere Aufbruchssignale: Der deutsche Aktienmarkt nimmt nach langer Unentschlossenheit richtig Fahrt auf und erreicht Bestmarken. Ein Anstieg auf 27.000 Punkte erscheint für 2026 technisch nicht aus der Welt.
Die Deutsche Bank und Eintracht Frankfurt haben den Vertrag über den Namen des Stadiongeländes rund ums Waldstadion bis 2035 verlängert. Es ist der bedeutendste Vertrag in der Geschichte der Eintracht.
Der Jahresstart gelingt so furios wie 2025. Damals ging es rasant weiter. Auch nun spricht manches dafür.
Rendite, Digitalisierung, KI: Die Deutsche Bank ist zurück auf der Erfolgsspur. Aber wie lange hält der Aufschwung? Entscheidend ist, ob Bankchef Christian Sewing auch liefert.
Nach dem Rekordstand am Mittwoch hat der deutsche Leitindex Dax am Donnerstag seine Rally nicht fortgesetzt. Am Mittag lag das Börsenbarometer 0,1 Prozent unter dem gestrigen Schlusskurs.
Anleger setzen alles auf einen steigenden Dax. Die Risikofreude ohne Absicherung könnte Konsequenzen haben.
Der Dax erreicht erstmals 25.000 Punkte, doch Risiken bleiben. Geopolitik, Wahljahr und hohe Anleiherenditen könnten die Rally bremsen. Und viele Anleger arbeiten ohne Sicherheitsnetz. Das könnte sich rächen.
Der deutsche Leitindex Dax ist am Mittwoch erstmals in seiner Geschichte über die Marke von 25.000 Punkte gestiegen. Analysten sehen dafür mehrere Gründe.
Haben die Hersteller eine alte Technologie der Bayer-Tochtergesellschaft Monsanto kopiert? Bayer klagt deshalb nun auf Schadenersatz.
Dank kräftiger Gewinne bei Rüstungsunternehmen verzeichnete der deutsche Leitindex Dax zu Beginn der Woche einen starken Kursanstieg. Er legte mehr als ein halbes Prozent zu und erreichte im Laufe des Vormittags ein neues Rekordhoch.
Von Schockreaktionen an den Märkten keine Spur: Am Montagmorgen erreicht der Dax ein Rekordhoch. Nur das Kursplus des Golds zeigt, dass die Nerven der Investoren doch nicht so stark sind.
Der Dax hat seinen Rekordstand übertroffen. Das könnte nur der Anfang sein, glauben Fachleute laut einer F.A.Z.-Umfrage.
Seit Jahren empfiehlt die F.A.S. ein Portfolio aus zwei Indexfonds. Nun ist es an der Zeit, über ein paar Änderungen nachzudenken.
Die hohe Bewertung, die künftige Zinsentwicklung, die wachsenden Staatsschulden – Risiken gibt es reichlich. Doch die Anleger lassen sich am ersten Handelstag des Jahres nicht einschüchtern. Was bedeutet das für den Rest des Jahres?
Der Anteil der Frauen in den Dax-Vorständen ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. 2025 ging er erstmals seit Jahren leicht zurück, das könnte sich aber bald wieder ändern.
Rolf Buch hat den Immobilienkonzern Vonovia geprägt. Jetzt verabschiedet er sich. Für den Nachfolger gibt es aber genug zu tun.
Der Blick auf die Ausreißeraktien in Dax, M-Dax und Tec-Dax zeigt: Rüstung, Banken und KI sind hui, Konsumwerte pfui. Was vom Börsenjahr 2025 bleibt.
Die Liste ertragreicher Anlagen in diesem Jahr ist lang. Das zeigt der Blick darauf, was jeweils aus 100.000 Euro geworden wäre. Besonders gut abgeschnitten haben Außenseiter und nicht etwa die Anlagefavoriten.
Wie entwickelt sich die Weltwirtschaft? Wo entstehen für Anleger Risiken und Chancen? Sicher ist, die Welt ist komplexer geworden, Anleger müssen 2026 deshalb vor allem eines: genau hinschauen.
Der Aktienmarkt wächst ruhig und gut wie lange nicht. Doch nach drei starken Börsenjahren wächst die Skepsis. Fachleute warnen vor geopolitischen Risiken und hoher Verschuldung.
Knallharte Abrechnungen mit Deutschland, Bekenntnisse zum Verbrenner, Kniefälle vor Trump, Lederjacken mit Botschaften und Aufräumarbeiten bei der Deutschen Bahn – diese Personen prägten das Jahr.
Viele Investoren fragen sich, ob es eine Aktienblase der großen US-Technologiekonzerne gibt. Günstige kleinere Titel finden Anleger indes in Deutschland.
Am Jahresende blicken alle nach vorn. Aber eine Rückschau hat auch ihren Sinn – privat und an der Börse.
Gute Zahlen bei großen Konzernen und ein Aktienindex im Höhenflug täuschen darüber hinweg, dass die hessische Wirtschaft unter den Standortbedingungen leidet. Wirtschaftsvertreter fordern für 2026 vor allem eines: mutige Reformen.