Im M-Dax warten noch einige Schnäppchen - aber nicht mehr lange
Im Mittelwerte-Index M-Dax herrschen andere Gesetze: Statt Zöllen und Geopolitik bestimmen hier Sondervermögen die Kurse. Noch können Anleger preiswert zugreifen.
Im Mittelwerte-Index M-Dax herrschen andere Gesetze: Statt Zöllen und Geopolitik bestimmen hier Sondervermögen die Kurse. Noch können Anleger preiswert zugreifen.
Trotz Rekordzahlen verliert der Aktienkurs des Dax-Unternehmens deutlich. Der positive Ausblick des neuen Vorstandschefs Johannes Bussmann überzeugt die Anleger ebenfalls nicht.
Viele Menschen wollen sich besser mit Künstlicher Intelligenz auskennen. Das nutzen Anbieter auch für Betrug.
Künstliche Intelligenz verändert die Märkte: Anleger bewerten Geschäftsmodelle neu und wägen die Risiken ab. Währendessen nehmen die Sorgen über die geopolitische Spannungen zu.
Der nächste milliardenschwere Vergleich rund um den Unkrautvernichter Glyphosat erhöht die Chancen für den Chemiekonzern, sich der Rechtsrisiken zu entledigen. Aber der Preis dafür ist hoch.
Der Leitindex wartet auf Impulse. Analysten warnen, dass Künstliche Intelligenz Geschäftsmodelle verdrängen könnte.
Frauen besetzen nur 13,8 Prozent der Vorstandspositionen in Österreichs börsennotierten Unternehmen. Deutschland ist da mit Blick auf den Dax weiter – zumindest etwas.
Mal ist von Panik die Rede, mal von Rekorden: Alle versuchen, sich auf die Kursausschläge einen Reim zu machen. Dabei ist das gar nicht so schwer.
Ralph Wollburg ist ein gefragter Anwalt und gilt als Vertrauter vieler Wirtschaftsbosse. Seit Ende der Achtzigerjahre ist er an den bedeutendsten Industriedeals beteiligt. Ein Gespräch zu seinem 70. Geburtstag.
Die relative Stärke des M-Dax nimmt kontinuierlich zu. Der Binnenkonjunkturbezug und die Fiskalpolitik treiben die Kursentwicklung an. Die Technische Analyse.
In dieser Woche war an der Börse ein Phänomen zu beobachten, das Anleger gar nicht lieben: die „Bullenfalle“. Wie ging das aus?
Beim französischen Pharmariesen Sanofi übernimmt die scheidende Merck-Chefin. Die Hintergründe zu diesem Personalwechsel bleiben unklar.
Deutsche Unternehmen schütten bald 57 Milliarden Euro an ihre Aktionäre aus. Wer am meisten zahlt, wer am stärksten kürzt und wo sich eine Anlage langfristig am ehesten lohnt.
Die Commerzbank legt abermals gute Zahlen vor. Doch der Kampf um ihre Eigenständigkeit ist damit noch nicht gewonnen.
Die Hälfte der Anleger trifft Entscheidungen auf KI-Basis. Doch die Daten über Unternehmen sind oft falsch.
Goldman Sachs erkennt frischen Rückenwind für die schwer gebeutelte Branche und stuft Symrise, Evonik und Lanxess hoch. Google dagegen schiebt mit einer in 100 Jahren fälligen Anleihe den Schuldenstand von KI-Unternehmen in den Blick.
Die Sorgen der Anleger scheinen sich zu mehren – gerade auch, was die hohen Investitionen in KI anbelangt. Diese müssen sich für die Unternehmen erst noch auszahlen. Doch wahre Risikoscheu sieht anders aus.
ETF-Sparpläne sind in Deutschland so beliebt wie nie – doch der Dax spielt kaum eine Rolle. Welche Indizes Anleger bevorzugen – und warum europäische Aktien aufholen.
KI kann für Begeisterung sorgen, aber auch das Gegenteil. Edelmetalle sind hingegen die Wahl in unsicheren Zeiten. Und in Amerika bewegt der mögliche neue Notenbank-Chef.
Die Lufthansa könnte nach Jahren der Krise wieder in den Dax aufsteigen. Warum die Fluggesellschaft auf Erfolgskurs ist und wer dafür den Index verlassen müsste.
Glyphosat war für Bayer ein Milliardengrab, Manager haben die Rechtsrisiken dramatisch unterschätzt. Doch im Aktienkurs wird sichtbar: Langsam flammt ein Funke Hoffnung auf, dass das Elend bald ein Ende haben könnte.
Deka-Fondsmanager Ingo Speich hält die Dax-Konzerne für robuster als gedacht. Aber es gibt auch ein paar Problemfälle. Welche Unternehmen aus seiner Sicht für Anleger interessant sind.
Der Softwarekonzern SAP hat nach einer katastrophalen Börsenreaktion auf die Geschäftszahlen die Führungsrolle im Dax eingebüßt. Jetzt ist Siemens das wertvollste deutsche Unternehmen.
Der Razzia bei der Deutschen Bank folgt die Bilanz für 2025, der Bundesgerichtshof urteilt in einem Fall von Diskriminierung bei der Wohnungssuche und Italien debattiert über die Präsenz von ICE-Beamten bei den Olympischen Spielen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Seit August präsentiert die F.A.Z. mithilfe ihrer Kolumnisten und Kooperationspartner Musterstrategien für die Geldanlage. Im Podcast verrät Aktienexperte Christoph Scherbaum alles zu seinen Baustein-Depots und was ein Staubsaugerkauf damit zu tun hat.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt bleiben zum Wochenstart vorsichtig. Mit Spannung erwartet werden der Zinsentscheid der US-Notenbank und die Zahlen großer Unternehmen.
Anleger können ihre Rendite mit ein paar Kniffen leicht steigern. Sie müssen nur die richtigen ETF auswählen – und beim Verkauf aufpassen.
Die Konflikte zwischen Amerikanern und Europäern sind von Dauer. Daran wird auch ein Grönland-Abkommen nichts ändern.
Bevor der falsche Eindruck entsteht: ETF-Sparpläne sind nicht allein selig machend. Sie sollten aber ein Bestandteil in jedem Depot und jeder Altersvorsorgeplanung sein.
Vorsicht bleibt geboten! So wackelig war der Dax seit der Verkündung des „Liberation Day“ Anfang April 2025 nicht mehr. Worauf kommt es jetzt an? Die Technische Analyse.
Mehr Wirtschaft wagen heißt mehr Mut zu großen Schritten: Der Präsident der IHK Frankfurt, Ulrich Caspar, fordert Tempo bei Infrastruktur und Digitalisierung – und erklärt, warum Wachstum eine soziale Aufgabe ist.
Autoaktien ziehen den Dax nach drei schwachen Tagen hoch. Nachdem die Notenbanken erstmals seit Jahrzehnten mehr Gold als US-Staatsanleihen halten, gibt Gold nach der Deeskalation durch das Treffen Trump-Rutte nach. Aber die Politik bleibt an der Börse präsent.
Das Minus am deutschen Aktienmarkt addiert sich nun auf vier Prozent. Donald Trump kündigt in Davos eine Verdopplung der Kurse an.
Die Dax-Konzerne werden 2026 weniger Geld an die Aktionäre ausschütten. Das muss nicht schlecht sein. Was Anleger darüber wissen sollten.
Die Aktien- und Anleihemärkte verzeichnen zu Wochenbeginn zwar Kursverluste. Doch der Fokus liegt auf anderen Kennzahlen.
Im April beendeten die Marktreaktionen Trumps Zollspuk. Bisher schauen sie geduldig auf die neuerliche Zollspirale. Doch wie lange die Geduld reicht, ist umstritten. Die Prognosen der 29 von der F.A.Z. befragten Institute gehen weit auseinander.