Rüstung und Banken treiben die Kurse
Es ist in Italien wie anderenorts: Die Aussicht auf Verteidigungsausgaben in Milliardenhöhe treibt die Kurse der Rüstungsaktien. Aber auch Bankaktien sind in Mailand gefragt
Mit fast 9000 Punkten klettert der FTSE 100 auf einen Rekord. Großbritannien dürfte von den neuen Zollkonflikten weniger betroffen sein. Außerdem winkt eine Zinssenkung.
Es ist in Italien wie anderenorts: Die Aussicht auf Verteidigungsausgaben in Milliardenhöhe treibt die Kurse der Rüstungsaktien. Aber auch Bankaktien sind in Mailand gefragt
Der Deutsche Aktienindex erreicht ein neues Allzeithoch und überschreitet eine historische Marke. 2024 könnte noch zum besten Dax-Jahr seit 2019 werden.
Nachdem am Freitag und Montag an vielen Börsen enorme Kursverluste zu beobachten waren, entspannt sich die Lage. Auch der Dax konnte sich wieder aufraffen.
Erstmals seit 2020 sind Umsatz und Gewinn der Dax-Konzerne zurückgegangen. Das liegt an der schwachen Konjunktur.
Vom Gefühl her strotzt Chinas Wirtschaft vor Kraft. Doch die technische Analyse des chinesischen Leitindizes zeigt: Ein gutes Gefühl kombiniert mit einer labilen Kursentwicklung könnte auf einen anfälligen Markt deuten.
Der Leitindex Ibex 35 beendet seine 15-jährige Baissebewegung. Damit deutet sich für die nächsten Quartale eine Fortsetzung des neuen Haussetrends an.
Steht der S&P 500 vor einem Aufschwung oder einem Abschwung? Die Technische Analyse zeigt: Die Antworten können je nach Gemüt sehr unterschiedlich ausfallen.
Die Auswahl ist riesig. Wir vergleichen elf gute Indizes. Sehr gut schneidet sogar ein deutscher Index ab.
Viele ETF-Anleger wollen über den ACWI-Index in aller Welt investieren. Doch der lange Höhenflug von Apple, Tesla und anderen Technologie-Konzernen, hat ihn stark von deren Wohlergehen abhängig gemacht.
Der Aktienindex MSCI World ist populär. Viele Indexfonds bilden ihn ab. Doch Anleger, die den besten auswählen wollen, müssen etwas genauer hinschauen. Auf diese Zahlen kommt es an.
Viele große russische Konzerne zahlen in diesem Jahr keine Dividenden aus, so auch Gazprom. Analysten sehen das als Ausdruck der schlechten Lage des Konzerns.
Aktienindizes eignen sich nur recht begrenzt als Wirtschaftsindikatoren. Ihre Leistung ist grundsätzlich von zwei Faktoren abhängig. Und ihr Nutzen ist viel praktischer.
Sie sollten einen Plan haben, was mit Ihrem Vermögen in Zukunft passieren soll. Sonst werden Sie sich um den Schlaf bringen. Schließlich ist nichts im Leben sicher. Am allerwenigsten die eigenen Geldanlagen.
Auch wenn viele Aktienindizes gerade eher fallen, so sieht es in Japan doch schlechter aus. Der schwache Yen und die expansive Geldpolitik helfen dem Nikkei-Index derzeit nicht.
Jetzt gibt es 40 statt 30 Konzerne im DAX. Das Rhein-Main-Gebiet profitiert davon aber nicht. Mittlerweile sind andere Regionen das wirtschaftliche Herz der Republik.
Der deutsche Aktienindex steht vor seiner größten Reform. Er wird jünger, moderner – und wächst um zehn weitere Unternehmen. Wer könnte die zusätzlichen Plätze einnehmen?
Am Mittwochmorgen fällt eine weitere Bestmarke am deutschen Aktienmarkt. Seit dem Corona-Tief im März 2020 hat der Dax gut 70 Prozent zugelegt. Die zuletzt stark schwankenden Anleihekurse befeuern nun Erwartungen auf niedrige Zinsen.
Der wichtigste deutsche Aktienindex steigt auf den höchsten Stand aller Zeiten. Doch für weitere Kursgewinne ist die Basis denkbar schwach.
Der deutsche Aktienindex Dax ist auf den höchsten Stand seiner Geschichte gestiegen. Der Leitindex kletterte am Montag bis auf 13.815 Punkte und übertraf damit ganz knapp das bisherige Rekordhoch vom 19. Februar 2020 bei 13 795,24 Punkten.
Am letzten Handelstag der Woche lassen einige Aktien aufmerken. Zwei Branchen sind an der Deutschen Börse besonders gefragt.
Der südkoreanische Aktienindex Kospi hat in diesem Jahr im internationalen Vergleich besonders deutlich zugelegt. Doch möglicherweise findet der rasante Kursanstieg vorerst ein Ende.
Der Euro zeigt gegenüber dem Dollar weiter Stärke. Besser gesagt: Der Dollar bleibt schwach.
Die Corona-Verluste rütteln den wichtigsten britischen ordentlich durch. Denn nicht nur die Fluglinie Easyjet steht auf der Abstiegsliste.
Trotz der verheerenden amerikanischen Arbeitsmarktdaten schlagen sich die Börsen an der Wall Street und in Deutschland wacker.
Deutschlands bekanntester Aktienindex hat am Montag schon wieder einen neuen Höchststand erreicht. Doch die Rekordjagd täuscht über viele Mängel des Börsenbarometers hinweg.
Der Brexit scheint die Investoren an der britischen Aktienbörse nicht abzuschrecken – im Gegenteil. Eine technische Analyse.
Die Angst vor einem unkontrollierten Austritt Großbritanniens aus der EU drückt auf die Börsenstimmung im Königreich. Aber auch zwei andere Faktoren lasten auf den Kursen.
Der Kursverlauf des S&P 500 zeigt momentan, dass Chance und Risiko gerade sehr ungünstig zueinander stehen. Eine Pause wäre sinnvoll.
Die Abkürzung „Gafa“ – für Google, Amazon, Facebook und Apple – wird in Wirtschaft und Politik zunehmend zu einem stehenden Begriff. Wird Frankfeichs „Kohl“ ein ähnlicher Erfolg gelingen?
General Electric verlässt den Aktienindex. Die Entscheidung ist wie immer nicht nachvollziehbar.
Der Tec-Dax hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Börsenindex entwickelt. Die Index-Reform der Deutschen Börse im Herbst wird dies weiter fördern. Eine Biotechnologie-Aktie sollten Anleger jetzt schon im Blick haben.
Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 muss seinen Platz im Index der 30 größten deutschen Unternehmen räumen. Denn ein anderes Unternehmen hat eine erstaunliche Entwicklung hingelegt.
In Australien dürfte es sich auszahlen, dass der größte Aktienindex von Rohstoffen abhängig ist. In Deutschland sieht es etwas anders aus.
Am 15. Oktober stehen Nationalratswahlen in Österreich an. Der führende Aktienindex, der ATX, zeigt sich in guter Verfassung. Vor allem drei Austria-Aktien bieten sich als Käufe an.
Immer wieder überschatten Kim Jong-uns Drohgebärden die täglichen Nachrichten. Doch dem bedeutendsten südkoreanischen Aktienindex Kospi kann das wenig ab. Dieser verzeichnet Rekordgewinne.
Das Fundament für einen Aktienaufschwung auf der Welt wird noch breiter. Das gilt auch für den Schweizer Leitindex, der schwere Zeiten hinter sich hat.