Hoffnung auf Geldspritzen beflügelt die Börsen
Nach dem Schock der vergangenen Woche erholen sich die globalen Aktienmärkte. Grund dafür sind jedoch allein Aussichten auf staatliche Konjunkturhilfen – und auf Maßnahmen der Notenbanken.
Nach dem Schock der vergangenen Woche erholen sich die globalen Aktienmärkte. Grund dafür sind jedoch allein Aussichten auf staatliche Konjunkturhilfen – und auf Maßnahmen der Notenbanken.
Thomas Middelhoff war Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann und galt als „Wunderkind“ der Wirtschaft. Dann kam der Absturz: Steuerhinterziehung, Haft, Privatinsolvenz. Jetzt bekennt sich der gestürzte Manager: „Schuldig“
Thyssen-Krupp braucht dringend ein Wunder. Ansonsten könnte der Konzern zukünftig, nach 31 Dax-Jahren nur noch im M-Dax auftauchen. Bislang scheiterten alle Versuche den Börsenabstieg zu verhindern.
Der Handelsstreit drückt die Aktienkurse und die Renditen sicherer Anleihen auf Rekordtiefs. Wie es an den Finanzmärkten weiter geht, könnte sich auch an der wichtigen Dax-Marke von 11.500 Punkten entscheiden.
Die Befürchtungen vor einer Rezession haben den Verlauf der Märkte beherrscht. Die drei amerikanischen Indizes verloren deutlich an Wert. Auch für den Dax ging es nach unten.
Wenn sich Amerika und China streiten, freut sich Europa? Auf beiden großen Märkten steigern die Dax-Unternehmen ihren Umsatz. Zugleich schrumpfen ihre Gewinne. Was steckt dahinter?
Kaum entspannt sich der Handelskonflikt nur ein bisschen, schon herrscht an den Börsen Kaufstimmung. Doch das scheinbare Einlenken wird wohl nur ein Zwischenspiel sein.
Finale im Börsenspiel der Sonntagszeitung: Der Sieger hat eine sagenhafte Rendite eingefahren und sich eine Reise nach Schloss Elmau verdient. Da kommt der Redakteur Georg Meck nicht mit.
Deutlich unter Druck steht der Kurs der Henkel-Aktie. Nach einem schwachen zweiten Quartal senkte der Konzern nun die Prognose.
Die sich zuspitzende Lage in Hongkong setzte am Montag die Aktienkurse in Europa unter Druck. Doch mit der Entspannung machten sich auch die Börsianer wieder lockerer.
Der Dax ist auf Talfahrt. Wie geht es mit dem Index weiter? Eine technische Analyse, in der auch eine wichtige runde Marke vorkommt.
Der Darmstädter Konzern hat den Gewinn im zweiten Quartal deutlich gesteigert. Probleme bereitet weiterhin die Spezialchemiesparte. Dort soll zunehmend die Halbleiterbranche im Fokus stehen – die schwächelt aber selbst.
Damit hatte an den Finanzmärkten noch zu Jahresanfang kaum jemand gerechnet: Der Preis des Edelmetalls überspringt jede Hürde. Ist die Entwicklung des Goldpreises jetzt auch schon wieder eine Übertreibung?
Im Dax stehen zur Wochenmitte die Aktien von Bayer in der Anlegergunst weit vorne. Der Pharmakonzern kann mit einem guten Geschäft aufwarten, ebenso wie die Chemiefirma Lanxess.
Die Aktienkurse fallen, die Renditen beliebter Staatsanleihen sinken auf neue Tiefstände – und Gold wird teurer und teurer: Was heißt diese Situation nun für Anleger?
Der Ausverkauf am Aktienmarkt geht weiter. Zum Wochenauftakt bekommen viele Dax-Anleger wegen des eskalierenden Zollkonflikts kalte Füße, Marktexperten sind skeptisch und mahnen zur Vorsicht.
Nach einem gutem Start lahmt das Börsen-Wachstumssegment Scale. Nur wenige Titel überzeugen momentan. Doch deutet sich Besserung an.
Während der Handelsstreit zwischen der Trump-Regierung und China mit der Ankündigung neuer Zölle in die nächste Runde geht, zeigt sich der amerikanische Präsident der EU gegenüber versöhnlich.
Die Ankündigung weiterer amerikanischer Strafzölle auf chinesische Waren verschreckt Anleger weltweit. In Asien und Europa verlieren die Aktienindizes deutlich. Der Dax rutscht unter eine wichtige Marke.
Spannungen zwischen China und den Vereinigten Staaten sowie die Brexit-Problematik sorgten in den vergangenen Handelstagen für Unsicherheit. Sichtbar wurde das nicht nur bei einer Aktie aus dem Dax.
Im Agrargeschäft läuft es für Bayer nicht gut. Parallel steigt in Amerika die Zahl der Glyphosat-Klagen rasant weiter. Analysten sehen dennoch großes Kurspotential in der Dax-Aktie.
Anders als in Frankreich und Großbritannien spielen elitäre Kaderschmieden in Deutschland keine große Rolle.
Anlegern steht eine ereignisreiche Woche bevor. Die Bilanz-Saison geht weiter, in Amerika kommt es zum Zinsentscheid der Fed und neben Gesprächen zum Handelsstreit stehen noch wichtige Konjunkturdaten auf der Agenda.
Asoka Wöhrmann leitet die Fondsgesellschaft DWS. Im Interview mit der F.A.S. spricht er über die Folgen der EZB-Politik, die Tücken des Goldes und den Dax auf 20.000 Punkten.
Vor neun Jahren verließ die Deutsche Börse ihren Gründungsort Frankfurt und zog nach Eschborn. Eine mögliche Rückkehr ist vom Tisch – und das nicht nur wegen der Steuer.
EZB-Chef Mario Draghi blickt skeptisch auf die Konjunktur und stellt eine deutliche Lockerung der Geldpolitik in Aussicht. An der Börse reagieren Anleger verhalten, Bankaktien gehören dagegen zu den Gewinnern.
Mario Draghi macht klar: Die Geldpolitik in der Währungsunion wird lockerer. Wahrscheinlich ist ein Maßnahmenpaket.
Der Rat der Europäischen Zentralbank hat seine geldpolitischen Instrumente heute nicht geändert, stellt die Märkte aber auf fallende Zinsen ein.
Das amerikanische Marktbarometer hat sich seit der Finanzkrise im Vergleich zum Dax viel besser geschlagen, als es auf den ersten Blick scheint. Das liegt an den unterschiedlichen Berechnungsmethoden.
Herbert Hainer ist als neuer Bayern-Chef im Gespräch. Einst wollte er Fußballprofi werden, dann wurde er Adidas-Chef. Jetzt könnte sich für ihn ein Traum erfüllen.
Am deutschen Aktienmarkt fehlt nach der jüngsten Rally frischer Schwung. Der Dax pendelt in einer engen Spanne um den Schlusskurs vom Dienstag. Im Fokus stehen neben der Deutschen Bank auch Daimler und Covestro.
Wieder müssen namhafte Unternehmen ihre Jahresziele nach unten korrigieren. Die Börse lässt sich davon jedoch kaum beeindrucken: Die Kurse steigen deutlich.
Am deutschen Aktienmarkt steigen die Kurse von Automobilwerten stark. Experten vermuten dahinter mehrere Gründe.
Geldanlage soll, vor allem für Privatanleger, einfach sein – und im Angesicht des wachsenden Nachhaltigkeitsbewusstseins auch das Klima retten. Kann das funktionieren?
Die „Einkauf aktuell“ erreicht wöchentlich bis zu 20 Millionen Haushalte. Eine Bürgerinitiative stört sich an der Umweltbelastung und erhebt Vorwürfe gegen die Post. Jetzt soll der Fall vor Gericht gehen.
An den Aktienmärkten liegt in der Ruhe die Kraft – und in der Langeweile. Anleger können daher durchaus das Merkel-Prinzip des geduldigen Wartens und der ruhigen Hand auf ihr Depot übertragen.