Das Deutschland-Fonds-Desaster
Anleger haben viele Milliarden in Fonds investiert, die auf deutsche Aktien setzen. Doch eingebracht haben ihnen diese wenig.
Anleger haben viele Milliarden in Fonds investiert, die auf deutsche Aktien setzen. Doch eingebracht haben ihnen diese wenig.
In diesem Jahr ist der Anteil von Frauen in Aufsichtsgremien großer öffentlicher Unternehmen erstmals auf mehr als 30 Prozent gestiegen. Bei den Top-Positionen zeigt sich hingegen ein anderer Trend. Auch die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind groß.
Die Aufsichtsratschefin Martina Merz soll für maximal ein Jahr den Vorstandsvorsitz bei Thyssen-Krupp übernehmen. Im Unternehmen gilt die Managerin als resolut und zupackend.
Die Gehälter der Chefs der 30 größten Konzerne in Deutschland sind im vergangenen Jahr um 2 Prozent gesunken. Das betrifft allerdings nur die gewährten und nicht die ausgezahlten Gehälter.
Deutsche Anleger sollten nicht nur den Dax im Auge haben. Im Kreis der bekannten Börsenindizes sticht weiterhin ein anderer Index besonders hervor. Eine technische Analyse.
Thyssen-Krupp steckt bereits seit längerem in der Krise: Neben der dünnen Finanzdecke steht nun wahrscheinlich ein abermaliger Führungswechsel an. Vorstandschef Guido Kerkhoff soll seinen Platz räumen.
Die amerikanische Notenbank Fed liefert dem deutschen Leitindex vermutlich keinen neuen Treibstoff. Vor Handelsbeginn taxieren die Börsenfachleute den Dax kaum verändert.
Falls die Unternehmen ihre Kohlendioxid-Emissionen nicht reduzieren, könnten schon bei einer geringen Steuer von 30 Euro je Tonne jährlich Kosten von mehr als 5 Milliarden Euro auf die Konzerne zukommen.
Mit dem Rohöl wird auch Heizöl deutlich teurer. Die Preise für Benzin und Diesel hingegen steigen nur leicht. Wie geht es nun mit dem Ölpreis in Deutschland weiter?
Technologiewerte sind heiß begehrt. Nur für den deutschen Tec-Dax läuft es ziemlich mau. Schuld ist auch die Deutsche Telekom.
Die Aussichten sind zwar alles anders als rosig, doch es gibt Anlagen, die für das Umfeld wie gemacht sind – sagt der Chef-Volkswirt Carsten Klude von M.M.Warburg.
Es gibt Unternehmen, die lange an die Tür zur ersten Börsenliga klopfen. Und es gibt MTU, die plötzlich drin ist. Der Erfolg kommt dabei auch von einem Image, das für Stetigkeit und Planbarkeit steht.
MTU schafft es mit etwas Glück in den Dax. Vorstandschef Reiner Winkler will den Triebwerkhersteller in der ersten Liga halten – und nicht mehr verwechselt werden.
Merkel ist zu Gast in China. Doch die Stimmung zwischen Deutschland und seinem wichtigsten Handelspartner ist nicht gut. Grund dafür ist unter anderem das kommende Sozialpunktesystem – und Hongkong.
Mehr als 200 Jahre Firmengeschichte und weltweit gefragte Produkte: Das alles zählt an der Börse nicht. Thyssen-Krupp steigt aus der Topliga der Börsenunternehmen ab. Nachfolger wird ein Triebwerkshersteller.
Kapitalmarktexperten eines Bankenverbands geben einen gemischten Ausblick für den Aktienmarkt – auch pessimistische Prognosen sind dabei.
An den Börsen honorieren die Anleger am Mittwoch die Entschärfung der politischen Krisen in London und Rom. Auch die Hoffnung auf Entspannung in Hongkong treibt die Kurse an.
Immer mehr deutsche Unternehmen verfehlen überraschend ihre usprünglichen Prognosen zu Ergebnis und Umsatz. Die Börse trägt dies den Konzernen bisher nur wenig nach, doch die Aussichten gelten als schwierig.
Eine Beteiligung an einem israelischem Start-up soll die Entwicklung des selbstfahrenden Autos beschleunigen. Die Software soll selbstständig lernen.
Der Triebwerkshersteller MTU könnte das Rennen um die Dax-Aufnahme gewonnen haben. Entscheidend dürften nicht nur die Kursgewinne der vergangenen Wochen gewesen sein.
Berlin hat seit mehr als 10 Jahren kein Dax-Unternehmen mehr. Jetzt hätte die Stadt eine Chance gehabt. Und versemmelt.
Thyssen-Krupp war mal der größte Konzern Europas. Davon ist nicht mehr viel übrig. Jetzt fliegt das Unternehmen auch noch aus dem Dax. Die Rekonstruktion eines Niedergangs.
Der Automobilzulieferer Continental nimmt Alternativen für den geplanten Teilbörsengang seines Antriebsgeschäfts Powertrain ins Visier. Grund ist die unsichere Konjunkturlage.
Die Börse startet in einen neuen Handelsmonat. Den August hat der Dax mit einem Minus von mehr als zwei Prozent beendet, für den September sind derweil viele Analysten optimistisch.
Vielen sagt die Abkürzung noch immer nichts. Das ist schade, denn so flexibel, günstig und mit guten Renditeaussichten ist nirgends sonst Geld anzulegen. Eine Einführung in drei Schritten.
Wie können deutsche Anleger in Technologie investieren? Das wichtigste Börsenbarometer taugt dafür derzeit schlecht. Im Digitec-Podcast reden wir über Alternativen.
Wie können deutsche Anleger in Technologie investieren? Das wichtigste Börsenbarometer taugt dafür derzeit schlecht. Im Digitec-Podcast reden wir über Alternativen.
Ostdeutschen Ländern wird immer wieder eingeredet, dass sie aufgrund des Kohleausstiegs ein Wirtschaftsproblem haben. Dabei ist der das geringste Problem in Sachsen und Brandenburg.
Die Deutsche Börse hat ein Problem: Ihr Leitindex sieht alt aus und hinkt internationalen Börsenbarometern hinterher.
Kommende Woche kürt die Deutsche Börse das Unternehmen, das neu im Dax notiert sein wird. Die Nachfolge des Absteigers Thyssen ist hart umkämpft.
Aus Sicht des obersten Fondsmanagers der Vermögensverwaltung DJE Kapital sind deutsche Aktien nicht teuer. Trotzdem ist er vorsichtiger geworden und hält mehr Anleihen und Liquidität.
Die Aktienkurse erholen sich vom Zoll-Schock der vergangenen Woche. Doch der Konflikt zwischen Amerika und der Volksrepublik China ist nicht gelöst.
Der zu einem Handelskrieg eskalierte Zollstreit belastet zum Wochenauftakt die Aktienkurse. Auch der Ölpreis gibt nach.
Der Handelskrieg eskaliert weiter. Keine Seite scheint einlenken zu wollen. Die jüngsten von China angekündigten Strafzölle wurden jetzt schon Stunden später aus Washington gekontert.
Alle wollen Diversität – nur in den Vorstandsetagen der Dax-Familie klappt es damit nicht. Zuletzt verließen sogar führende Frauen die Unternehmen Allianz, Siemens und Deutsche Bank.
Ob Bahn, Flughäfen oder Fabriken – die Versicherungsschäden während des Baus steigen, stellt die Allianz fest. Wen wundert es: Die Projekte werden immer größer, ehrgeiziger und komplexer.