Trumps Amtszeit der Rache
Kimmel, Comey, Soros und die Antifa: Trumps jüngste Feldzüge gegen seine „Feinde“ sind weitere Schritte in Richtung Autoritarismus. Davor steht die Feindmarkierung in absoluten, oft religiösen Begriffen.
In Berlin, London und Paris wagen sich Juden mit Kippa kaum noch auf die Straße. In Budapest ist das anders. Für Orbán ist es ein später Triumph: Er sieht sich in seiner extremen Migrationspolitik bestätigt.
Kimmel, Comey, Soros und die Antifa: Trumps jüngste Feldzüge gegen seine „Feinde“ sind weitere Schritte in Richtung Autoritarismus. Davor steht die Feindmarkierung in absoluten, oft religiösen Begriffen.
Trumps Chefberater braucht, um den globalen „Tesla Takedown“-Protest zu diskreditieren, Sündenböcke. Seine Unterstützer machen sie für ihn aus – und werden durch Musks Post auf X zur digitalen Hetzjagd angestachelt.
Der Präsident lenkt mit einem kleinen Zollmoratorium ein. Ehrfürchtige Lobesbekundungen seiner Mitstreiter begleiten den Kurswechsel. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Erstmals seit Verhängung des Haager Haftbefehls wird Israels Regierungschef in Europa empfangen. Mit Ungarns Regierungschef Viktor Orbán versteht er sich blendend.
Karoline Leavitt ist die jüngste Sprecherin des Weißen Hauses in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Mit ihr zog ein rauer Ton ein in die Pressebriefings.
Scott Bessent bringt Stabilität in die Regierung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Er bringt viel Erfahrung an den Märkten mit. Der Finanzminister meistert komplexe fiskalische Herausforderungen.
In einer Welt, in der militärische Konflikte als das größte Risiko gelten, setzt immer stärker die Politik und weniger die Wirtschaft die Akzente bei dem Forum, das die Zukunft der Weltwirtschaft diskutiert.
In einer Welt, in der militärische Konflikte als größtes Risiko wahrgenommen werden, setzt auf dem Weltwirtschaftsforum immer stärker die Politik und nicht die Wirtschaft die Akzente.
Präsident Joe Biden hat ein letztes Mal die hohe Auszeichnung der „Medal of Freedom“ vergeben. Unter anderen an Anna Wintour, U2-Star Bono, George Soros – und den 2,06 Meter großen Basketballspieler „Magic“ Johnson.
So aggressiv der designierte US-Präsident derzeit über Zölle spricht, so moderat ist seine Personalauswahl für die Posten in der Regierung. Bemerkenswert ist auch, wer nicht nominiert wurde.
Hedgefonds-Manager Scott Bessent soll der nächste US-Finanzminister werden. In dieser Funktion müsste Bessent Trumps Agenda von niedrigen Steuern, Deregulierung und hohen Zöllen durchsetzen.
Das Paar feiert seine Verlobung in Italien. Alex Soros hat im vergangenen Jahr die Führung des geschäftlichen Imperiums seines Vaters George Soros übernommen. Huma Abedin ist eine langjährige Vertraute von Hillary Clinton.
Eine Handvoll Ausländer unterstützt medienwirksam die russische Landnahme in der Ukraine. Einem davon ist seine Herkunft nun wohl zum Verhängnis geworden.
Einst haben die Regierungschefs Ungarns und der Slowakei heftig gestritten. Doch jetzt kritisieren beide „den Westen“ für seine Ukrainepolitik. Und könnten in der EU noch aufeinander angewiesen sein.
Politiker, die für die AfD nach Brüssel wollen, verwenden Schlagworte der Identitären Bewegung. Rechtsradikale Verschwörungstheorien sind in der Mitte der Partei angekommen.
Im Winter empfing Donald Trump den Antisemiten Kanye West und den Holocaustleugner Nick Fuentes. Jetzt verbreitet der Republikaner im Wahlkampf antisemitische Vorurteile.
Der legendäre Investor George Soros legt sein Imperium in die Hände seines Sohnes Alex. Auch unter dem Thronfolger dürfte die Familie viele politische Feinde haben.
Der indische Premierminister erzeugt das Bild eines strahlend neuen Indien. Wer sich davon nicht blenden lässt, erkennt eine Realität jenseits dieser Traumfabrik. Wohin steuert das Milliardenvolk?
Multimilliardäre wie George Soros oder Bill Gates wurden so reich, auch weil sie alle Register zogen. Ihr Geld setzt die Elite oft für Zwecke ein, über die besser demokratisch entschieden werden sollte.
Der amerikanische Philanthrop greift immer wieder den Hindunationalisten Narendra Modi an. Die indische Regierung wehrt sich gegen die Vorwürfe.
Er zählt Gorbatschow, Orbán, Söder und Udo Lindenberg zu seinen Freunden, hat mit Dschinghis Khan Erfolge gefeiert und verheiratet Progressive Rock mit Fusion Jazz: Was treibt Leslie Mandoki, der an diesem Samstag 70 Jahre alt wird, an?
Der Wahlkampf kostete 17 Milliarden Dollar. Läuten die Zwischenwahlen nun Donald Trumps Rückkehr ein? Was bedeuten sie für Bidens Ukraine-Politik? Und wann wissen wir Bescheid? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Bei Twitter flog er raus: Der Rapper „Ye“, ehemals Kanye West, will das Netzwerk Parler kaufen. Dort könnte er ungestört von der „jüdischen Weltverschwörung“ schwafeln.
Zwei Tage lang treffen sich Anhänger von Donald Trump in einer Kirche bei New York. Es ist ein Festival der Verschwörungstheorien. Ein Ortsbesuch.
Beim Treffen der Rechtskonservativen Amerikas bedient der ungarische Ministerpräsident die Leib- und Magenthemen des Publikums. In seiner Rede ruft er zum Kampf gegen progressive Kräfte auf.
Beim Treffen der Rechtskonservativen Amerikas bedient der ungarische Ministerpräsident die Leib- und Magenthemen des Publikums. In seiner Rede ruft er zum Kampf gegen progressive Kräfte auf.
Die Kraft des Westens sei im Schwinden begriffen, sagt der ungarische Ministerpräsident bei seiner jährlichen Rede in Rumänien. Er gibt auch vor zu wissen, wer daran Schuld sei.
Die Vorwürfe sind absurd, Beweise gibt es nicht. Trotzdem könnte Osman Kavala heute zu lebenslanger Haft verurteilt werden. Der Prozess gegen ihn zeigt, wie sehr die türkische Justiz ihre Unabhängigkeit eingebüßt hat.
Mehr als zehn Jahre lang profitierte Viktor Orbáns Fidesz von der gespaltenen Opposition und fuhr unangefochtene Wahlsiege ein. Doch jetzt wollen sechs Parteien von links bis rechts Ungarns Ministerpräsidenten zu Fall bringen.
Start-ups, die an unerschöpflicher Energie forschen, sammeln immer mehr Geld ein. Wann Kernfusion realistischer Teil der Versorgung wird, ist unklar. Einige Forscher glauben: Schon Mitte des kommenden Jahrzehnts wird das möglich sein.
Der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat sich in Manier von Verschwörungstheoretikern zur Corona-Pandemie geäußert. Der Präsident des Zentralrats der Juden verurteilt die Aussagen als „verantwortungslos“.
Der Europäische Gerichtshof erklärt das sogenannte „Stop-Soros“-Gesetz und Teile des Asylrechts in Ungarn für rechtswidrig. Mit EU-Recht ebenso unvereinbar ist die Macht von Polens Justizminister Ziobro.
Der Amerikaner George Soros ist einer der besten Anleger der Welt. Er polarisiert wie kein Zweiter. Jetzt kritisiert er Blackrock scharf für deren Engagement in China.
Im Streit um den inhaftierten Philanthropen Osman Kavala verschärft der türkische Präsident den Ton: Die Türkei könne keine Botschafter beherbergen, die Kavala unterstützen. Das gilt auch Deutschland.
Der Finanzinvestor George Soros kritisiert BlackRock für deren Vorhaben, mehr in China zu investieren. Damit würde die Vermögensgesellschaft eine repressive Politik unterstützen und den Sicherheitsinteressen der USA schaden.
Ungarns Ministerpräsident macht schon lange Politik mit Ressentiments gegen Minderheiten. Gut, dass die EU auf das Gesetz gegen Homo- und Transsexuelle so schnell reagiert.