Der Versuch, Europa zu kapern
Der rechte Vordenker Steve Bannon will sich mit einer Stiftung in Belgien niederlassen und nationalistisches Denken hier vollends hoffähig machen. Damit darf er nicht durchkommen. Ein Gastbeitrag.
Der rechte Vordenker Steve Bannon will sich mit einer Stiftung in Belgien niederlassen und nationalistisches Denken hier vollends hoffähig machen. Damit darf er nicht durchkommen. Ein Gastbeitrag.
Trumps ehemaliger Chefstratege will eine Stiftung gründen, um europäische Rechtspopulisten zu unterstützen. „The Movement“ soll noch vor der EU-Wahl 2019 in Brüssel mit der Arbeit beginnen.
Ungarns Ministerpräsident Orbán wird immer wieder Antisemitismus vorgeworfen. Doch Israels Regierungschef Netanjahu verteidigt ihn. Wie passt das zusammen?
Die Wissenschaftsakademie gerät ins Visier der ungarischen Regierung. In deren Augen geht es dort zu liberal zu. Der Druck auf Migrationsforscher steigt im gesamten Land zunehmend.
In Amerika geht es im Herbst um die Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses. Prominente Investoren greifen dafür teils deutlich tiefer ins Portemonnaie.
Der Investor George Soros hat schon viel Geld für Politik- und Bildungseinrichtungen gespendet. Jetzt will er offenbar den Brexit verhindern – mit einer Kampagne in Großbritannien.
Aufgrund vieler ungelöster Probleme steht laut George Soros bald eine neue Finanzkrise ins Haus. Auch der Europäischen Union stellt der Investor kein gutes Zeugnis aus. Für die EU-Mitgliedschaft hat er einen Vorschlag.
Die Österreicher gedenken der Befreiung von den Nazis – und die FPÖ? In diesem Jahr wird besonders hart über ihre Beteiligung an den Veranstaltungen gestritten.
George Soros spendet Milliarden in Osteuropa – aber für die falschen Dinge, finden Gegner wie Viktor Orbán. Doch auch er hat früher von Soros’ Geld profitiert.
Anfangs sah es so aus, als würde die Mehrheit von Orbán wackeln. Doch die Ungarn halten an ihrem Ministerpräsidenten fest – Orbán kämpfte dabei auch mit unfairen Mitteln.
Hunderttausende haben beim „March for our Lives“ für ein strengeres Waffenrecht protestiert. Viele Republikaner hielten sich mit Kritik zurück. Doch andere attackierten die Schüler scharf – wie ein Fox-News-Moderator.
Monatelang verbreitete Ungarns rechtsnationale Regierung Verschwörungstheorien über den amerikanischen Philanthropen George Soros. Dann hieß, Ministerpräsident Orbán wolle das aus taktischen Gründen beenden. So einfach ist das aber nicht.
Der ungarische Ministerpräsident hatte monatelang gegen den amerikanischen Milliardär Soros gehetzt. Nach der unerwarteten Wahlschlappe seiner Partei bei einer Bürgermeisterwahl will er die Kampagne jetzt beenden.
Bei der Budapester Christdemokraten-Konferenz lässt sich Viktor Orbán als Hüter von Freiheit und Demokratie feiern. Auch, um von eigenen Problemen abzulenken.
Während George Soros seine Technologieaktien verkauft, erhöht Warren Buffett seine Anteile an Apple. Wessen Beispiel sollten Anleger jetzt folgen?
In Davos hat Investor George Soros auf die mächtigen Technik-Konzerne geschimpft. Jetzt wird deutlich: Ihre Aktien hatte er damals schon verkauft. Nur ein Unternehmen ist in seiner Gunst gewachsen.
Der bekannte Investor George Soros will den EU-Austritt der Briten verhindern. Einer Initiative überweist er nun zusätzliche Mittel.
Gina Miller ist die bekannteste Aktivistin gegen den Brexit. Sie will ihn unbedingt verhindern – am besten mit einer zweiten Abstimmung. Doch die Zeit wird knapp.
Geheimpläne, Verschwörungstheorien, Antisemitismus: In Großbritannien überziehen sich Brexit-Anhänger und -Gegner wieder einmal mit Vorwürfen. Im Fokus diesmal: Investor George Soros.
Der Milliardär warnt vor Überwachungs-Ambitionen von Internet-Giganten und nennt Trump eine „Gefahr für die Welt“. Außerdem kritisiert er das Parteiensystem in Deutschland.
Noch immer ist offen, ob die von George Soros gegründete Central European University (CEU) eine Zukunft hat. Längst ist sie zum Spielball der politischen Auseinandersetzung geworden. Ein Besuch in Budapest.
Schon lange hetzt Ungarns Ministerpräsident gegen den amerikanischen Investor George Soros. Der hatte sich mit persönlichen Erwiderungen auf Orbán lange zurückgehalten. Nun aber reagiert er – mit einer Gegenkampagne.
Der Fondsgründer George Soros regelt seine Nachfolge und stiftet 18 Milliarden Dollar. Doch das geschieht nicht nur aus Nächstenliebe: Steuerliche Motive sind offensichtlich im Spiel.
In Berlin beginnen die Sondierungsgespräche für eine Regierungskoalition, in Peking das KP-Plenum. Das Marktforschungsinstitut GfK veröffentlicht seine EU-Konsumklimastudie.
Mit dieser Finanzkraft lassen sich Gesellschaften verändern: Der greise Investor George Soros, erklärter Gegner von Donald Trump, hat offenbar seiner Stiftung ein riesiges Vermögen überschrieben.
Die ungarische Regierung tritt wieder einmal in einen „politischen Dialog“ mit der Bevölkerung. Dieses Mal geht es um den sogenannten „Soros-Plan“. Was beinhaltet die Befragung?
Im Frühjahr wählt Ungarn ein neues Parlament. Wird Viktor Orbán an der Macht bleiben? Die Prognosen sprechen für ihn. Doch gerade bei jungen Ungarn regt sich Widerstand.
Die politische Lage in Ungarn ist prekär, die Opposition ist zersplittert. So kann sich Viktor Orbán seinen Gegner in Ruhe selbst aussuchen – nach seinem ganz persönlichen politischen Erfolgsrezept.
In Ungarn führt die national-konservative Regierung derzeit eine scharfe Kampagne gegen den Milliardär Georg Soros. Kritiker werfen Ministerpräsidenten Orbán Antisemitismus vor. Doch gerade in Israel hält sich die Empörung in Grenzen.
Der berühmte und berüchtigte Investor George Soros sieht Europa umzingelt von feindlichen Mächten und Populisten. Es gab zuletzt aber auch Ereignisse, die ihn optimistisch stimmen.
George Soros hat sich weiter gegen amerikanische Aktien positioniert. Damit liegt der renommierte Investor auf der Höhe der Zeit.
Ungarns Regierung will eine private Universität schließen und setzt dafür ein neues Hochschulgesetz durch. Doch das verstößt gleich mehrfach gegen europäisches Recht, meint die EU-Kommission. Orbán weist die Kritik zurück.
Für den ungarischen Ministerpräsidenten ist klar: Mit seinem Geld führt George Soros Übles im Schilde. Dabei nimmt es Orbán selbst nicht so genau, wenn es ums Finanzielle geht – und kennt auch sonst keine Skrupel.
Mit der Central European University wollte Gründer Soros Demokratie und Liberalität in Ungarn voranhelfen. Ministerpräsident Orban ist sie ein Dorn im Auge – er will die Einrichtung schließen lassen. Zehntausende Menschen wehren sich jetzt.
Sie passen auf uns auf: Wer sich bei der Suche nach Hassrede und Falschnachrichten im Netz Facebook als Partner andient, ist fein raus. Doch die Phalanx der Kontrolleure wirft Fragen auf.
Die Central European University in Budapest gehört zu den erfolgreichsten in Europa. Jetzt will die Regierung von Viktor Orbán diesem Leuchtturm das Licht ausknipsen.