Sinken in Deutschland die Unternehmenssteuern?
Die deutsche Wirtschaft schwächelt – in anderen Ländern ist das Wachstum höher und die Belastung für Firmen geringer. Wie wahrscheinlich ist eine Reform nach der Wahl?
Die deutsche Wirtschaft schwächelt – in anderen Ländern ist das Wachstum höher und die Belastung für Firmen geringer. Wie wahrscheinlich ist eine Reform nach der Wahl?
Die Bundesfinanzminister dürfen alljährlich die Weihnachtsbriefmarken vorstellen. Altmaier predigte, Scholz rechnete – und Lindner sorgte für Protest.
Deutschland ist bislang daran gescheitert, seinen Bürgern direkt Geld zu überweisen. Nun soll es klappen. Fehlen nur noch die Mittel, um das Klimageld auszuschütten.
Die Bundeswahlleiterin ist zu Gast im Bundestag. Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über den Soli. Und: Wird der Schweigegeldprozess gegen Donald Trump eingestellt? Der F.A.Z.-Newsletter.
Am Münzmarkt gibt es bemerkenswerte Veränderungen. Auch der Münzindex Numindex tendiert gerade freundlich. Der Goldpreis hingegen reagierte anders als erwartet auf den Wahlsieg von Donald Trump in den USA.
Die Länder mahnen die Bundesregierung per Brandbrief, der der F.A.Z. vorliegt: Sie verschleppe die Reform der Filmförderung. Ob das in Berlin nach dem Ampel-Aus noch jemand liest?
Der Ökonom Ottmar Edenhofer über den Vorschlag des Finanzministers zur Reform der deutschen Klimapolitik, vertretbare Schulden für den Klimaschutz und Donald Trump.
In Italien geben 45 Prozent der Bürger an, keinen Cent Einkommen zu haben. Die Steuerlast ist ungleich verteilt. In Deutschland dagegen tragen mehr Einwohner zum Steueraufkommen bei. Wie erklärt sich das?
Versicherer sind weitgehend einverstanden mit den Plänen zur Altersvorsorgereform. Mit einem Gutachten wollen sie nun den Gesetzgeber davon überzeugen, dass Ersparnisse verrentet werden.
Die Reform der geförderten Rente sieht Wahlfreiheit vor, ob das Sparkapital verrentet wird oder nicht. Das setzt voraus, dass Verbraucher eine informierte Entscheidung treffen.
Die neuen EU-Fiskalregeln stellen Deutschland vor Herausforderungen. Finanzminister Lindner erhöht den Druck auf die Regierung, doch die Koalition kämpft mit internen Blockaden und düsteren Wachstumsaussichten.
Der Einstieg der italienischen Großbank Unicredit bei der Commerzbank überraschte die Bundesregierung. Um solch ein Vorgehen in Zukunft zu verhindern, denkt sie über strengere Meldepflichten nach.
Die Idee von Bundesverkehrsminister Wissing für einen Infrastrukturfonds stößt auch bei den Ländern auf Begeisterung. So war das aber nicht gedacht.
Umstrittene Rohstoffgeschäfte machen mehrere Finanzministerien hellhörig. Politiker bringen sich in Position, um Schaden von normalen Steuerzahlern abzuwenden.
Mehr Wahlfreiheit in der Kapitalanlage und im Rentenalter, dazu ein Zuschuss für Geringverdiener: Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Reformplan der Ampel.
Unicredit hat den Commerzbank-Aktien zu einem kräftigen Kursplus verholfen. Wer auf ein attraktives Übernahmeangebot spekuliert, muss Geduld mitbringen. Der Bund will erstmal keine weiteren Aktien verkaufen. Was tun?
Die Bundesregierung fürchtete im Jahr 2022, wenn Uniper ausfiele, würde dies eine Kettenreaktion auslösen. Daher wurde Uniper mit 13,5 Milliarden Euro Staatsgeld gerettet. Wann kommt die Reprivatisierung?
Nicht nur bei den Schuldenpapieren des Bundes gibt es lange und kurze Laufzeiten. Das Finanzministerium kommt in 75 Jahren auf 22 Hausherren – eine Frau an der Spitze gab es noch nicht. Ein Blick auf prägende Politiker und Minister.
Sparer müssen einiges aushalten, wenn sie an den Kapitalmarkt gehen. Was sie über Aktien, Anleihen und Fonds wissen sollten.
Schon ab einer Erwerbsabsicht von mehr als 10 Prozent werden Kontrollverfahren ausgelöst, die oft ein halbes Jahr dauern. Die deutsche Bankenaufsicht kann es in die Länge ziehen, den Deal aber wahrscheinlich nicht verhindern.
Hatte die Investmentbank J.P. Morgan ein Interesse daran, Unicredit Zugang zur Auktion um die Commerzbank-Aktien zu verschafften? Es gibt eine Dreiecks-Beziehung zwischen Bundesregierung und ihren Beratern J.P. Morgan und Finanzagentur.
Während Unicredit-Chef Orcel offen für die Fusion wirbt, schweigt Bundesfinanzminister Lindner. Und ein neues Gerücht um die Deutsche Bank macht die Runde.
Erschreckend ist, dass der Bund über all die Jahre keinen Plan entwickelt hat, wie er aus der Commerzbank kursschonend aussteigen kann. Auch jetzt hat er wohl keine Investoren an der Angel.
Arbeiten über das Renteneintrittsalter hinaus soll sich mehr lohnen. Dafür hat das Bundeskabinett am Mittwoch Maßnahmen auf den Weg gebracht. Wer länger arbeitet, soll sich die entgangene Rentenzahlung auf einen Schlag auszahlen lassen können.
Die Bundesregierung ist anscheinend bereit, einen Milliardenverlust zu realisieren. Dieser war 2020 noch viel höher als heute.
Die Aktien, die der Bund in der Finanzkrise zur Rettung der Commerzbank für 5 Milliarden Euro gekauft hat, sind mittlerweile nur noch die Hälfte wert. Aber die Verluste waren schon einmal viel höher.
Die Bundesregierung will die Filmförderung mit einem Steueranreizmodell neu orchestrieren. Für die Länder rechnet sich das nicht. Sie sollen draufzahlen. Das werden sie nicht tun.
In einem unscheinbaren Bürokomplex in Frankfurt wird täglich über Milliarden entschieden. Hinter der Fassade der Finanzagentur der Bundesrepublik sorgt ein kleines Team von Händlern dafür, dass der Staat immer flüssig bleibt.
Die Finanzierung der Militärhilfe aus dem Haushalt soll enden. Die Aktienkurse deutscher Rüstungshersteller geraten ins Wanken. Die Hersteller bleiben aber optimistisch.
Im Haushaltsstreit hat Bundeskanzler Olaf Scholz ein Machtwort gesprochen. Aber es ist nur vordergründig ein Streit um Gutachten. Was wirklich hinter dem Konflikt steckt.
Der Freistaat will mehr als 80 Wasserkraftwerke von Uniper wieder verstaatlichen. Eine Debatte ist dringend erforderlich, ob der Staat der bessere Unternehmer ist.
Die Ampel streitet wieder über den Haushalt, da Gutachten Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Entwurfs erheben. Die SPD glaubt, der Finanzminister gehe taktisch gegen sie vor.
Nach dem Gefangenenaustausch mit Russland kehren die Freigelassenen heim. Der Ampelkoalition droht die nächste Zerreißprobe im Haushaltsstreit. Und die Hamas ruft zum „Tag des Zorns“ gegen Israel auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mit „Kunstgriffen“ wollte das Kabinett eine Milliardenlücke im Etat für 2025 stopfen – doch Lindners Berater warnen vor Verfassungsbruch. Nun macht die SPD alte Fronten wieder auf und ruft nach höheren Schulden.
Ein 60-Jähriger arbeitet schon lange in Basel und hat dort in die Pensionskasse eingezahlt. Jetzt will er nach Deutschland zurück und fragt sich, wie er möglichst wenig Steuern zahlt.
Die neue Präsidentin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz kommt aus Dresden. In Berlin muss sie den Mangel verwalten – mitten im laufenden Reformprozess der größten deutschen Kulturinstitution.