Bundesfinanzhof hält Solidaritätszuschlag für rechtmäßig
Ist der Solidaritätszuschlag verfassungswidrig? Darauf hatte ein Ehepaar geklagt. Doch der Bundesfinanzhof wies die Klage nun zurück.
Ist der Solidaritätszuschlag verfassungswidrig? Darauf hatte ein Ehepaar geklagt. Doch der Bundesfinanzhof wies die Klage nun zurück.
Die Kreise haben kaum noch Kapazitäten für die Unterbringung von Flüchtlingen und Migranten. Blinken bemüht sich um Deeskalation in Israel. Führt an neuen EU-Schulden kein Weg vorbei? Und: Scholz in Brasilien.
Ein Ehepaar aus Bayern wehrt sich dagegen, für das Jahr 2020 einen Solidaritätszuschlag von rund 2000 Euro zahlen zu müssen. Nun begann die Verhandlung – ohne Vertreter des Bundesfinanzministeriums.
Ein Ehepaar aus Bayern wehrt sich dagegen, für das Jahr 2020 einen Solidaritätszuschlag von rund 2000 Euro zahlen zu müssen. Nun begann die Verhandlung – ohne Vertreter des Bundesfinanzministeriums.
Finanzminister Christian Lindner (FDP) hat persönlich entschieden, dass sein Haus den Beitritt zu dem Musterverfahren vor dem Bundesfinanzhof zurückzieht.
Christian Lindner revidiert die Entscheidung seines Vorgängers Olaf Scholz. Das Ministerium erscheint nicht beim Bundesfinanzhof.
Zu einer Verhandlung vor dem Bundesfinanzhof wird kein Vertreter des Finanzministeriums kommen. Damit stellt sich FDP-Finanzminister Lindner gegen den Koalitionspartner SPD und seinen Vorgänger, Kanzler Scholz.
Der Bundesfinanzhof setzt den Hausbesuchen des Finanzamtes klare Grenzen.
Das Verfahren um die Wahl der Richterinnen und Richter der obersten Bundesgerichte benötigt ein Update. Darauf hat sich die Ampel im Koalitionsvertrag verständigt. Eine solche Reform muss jetzt zügig vorangebracht werden. Denn die Richterwahlen haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Rechtsprechung in Deutschland.
Der Bundesfinanzhof rügt eine Wohnungsbesichtigung, mit der das Finanzamt Angaben zum häuslichen Arbeitszimmer überprüfen wollte.
Alles eingereicht und das Finanzamt kommt dennoch unangekündigt vorbei. Das darf nicht passieren, entschied nun der Bundesfinanzhof.
Hans-Josef Thesling ist der höchste Finanzrichter der Republik. Den Bundesfinanzhof führt er mit fester, aber ruhiger Hand – und schreibt der Politik einiges ins Stammbuch.
Wer ausländische Aktien im Depot hat, muss vorsichtig sein. Ausländische Quellensteuern sind nicht immer anrechenbar.
Angehörige, die aus Gesundheitsgründen aus dem geerbten Familienheim ausziehen, verlieren laut Bundesfinanzhof die Erbschaftsteuerbefreiung nicht rückwirkend.
Ein Haus lässt sich steuerfrei vererben. Auch wenn der Erbe wegen Krankheit dort nicht wohnen kann.
Im neuen Jahressteuergesetz findet sich einiges, was Steuerzahler freuen wird. Weniger Freude könnten die Koalitionspartner des FDP-Finanzministers haben: Manches aus dem Koalitionsvertrag fehlt.
Ein Haus wird vererbt – doch wann muss man dafür keine Steuer zahlen? Da gibt es nun wieder mehr Klarheit.
So reduzieren Sie Abschreibungen bei Wohnimmobilien.
Sportvereine müssen in der Regel keine Umsatzsteuer zahlen. Das könnte sich nun ändern. Jan Holze, Vorstand der Stiftung für Engagement und Ehrenamt, zu den Folgen der Entscheidung des Bundesfinanzhofs.
Die Kosten für ein „angemessenes Grabdenkmal“ des Erblassers mindern die Erbschaftsteuer. Gilt das auch für ein Mausoleum als Zweitgrab?
Die Argumentation des Bundesfinanzhofs zu den Cum-ex-Geschäften ist für das Steuerrecht richtungsweisend.
Bei Scheidungen geht es oft auch ums Haus. Das kann überraschende Steuerbelastungen zur Folge haben.
Häuser instand zu halten oder zu modernisieren ist teuer. Hier hilft der Fiskus.
Die Aktiengeschäfte sind auch steuerrechtlich unzulässig. Mit seinem Urteil erteilte der Bundesfinanzhof „Geschäftskonzepten“ eine Absage, die auf mehrfache Anrechnung oder Auszahlung abzielen.
Ausländische Kapitalanleger haben bei den mittlerweile verbotenen Cum-Ex-Aktiengeschäften keinen Anspruch auf Steuerrückzahlungen. Das entschied der Bundesfinanzhof in einem lange erwarteten Urteil.
Gewinne mit Bitcoin & Co. sind eigentlich steuerpflichtig. Das könnte sich ändern.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich das mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht doch nochmal anders überlegt. Muss sich der Bund das gefallen lassen?
Anke Morsch darf vorerst nicht Vizepräsidentin des Bundesfinanzhofs werden. Die Entscheidung für die SPD-Politikerin sei „rechtsfehlerhaft“ gewesen. Hatte die Regierung qualifiziertere Bewerber übergangen?
Das sind die Steuerbegünstigungen für ein Familienheim.
Naturschützer dürfen politische Aufrufe verfassen und verlieren dafür nicht Gemeinnützigkeit, so der Bundesfinanzhof. Das gilt aber nicht uneingeschränkt.
Der lange Streit um die Nachfolge ist beigelegt.
Der Softwarebaustein Log4j ist weit verbreitet – und hat eine Sicherheitslücke. Nun werden die ersten Opfer von Angriffen bekannt. Sie werden nicht die letzten sein.
Kommende Woche soll Scholz zum Bundeskanzler gewählt werden. Doch aus seiner Zeit als Erster Bürgermeister in Hamburg verfolgen ihn noch immer Fragen und Vorwürfe. Es geht um unsaubere Geschäfte der Warburg-Bank.
In Memmingen dürfen fortan auch Frauen beim Stadtbachausfischen mitmachen, entschied ein Gericht. Es geht um Männertraditionen und inwiefern sie sich öffnen müssen. Aber auch um die Frage: Wer gehört dazu – und wer nicht?
Der Bundesfinanzhof spricht einem Verein, der bewusst Falschinformationen über Corona-Maßnahmen verbreitete, die Gemeinnützigkeit ab. Es fehle die „geistige Offenheit“, monieren die höchsten Finanzrichter.